ELW2 - Wetterau 12

Jeder Landkreis in Hessen besitzt einen Einsatzleitwagen 2, der bei Großschadenlagen und besonderen Einsätzen die Arbeit der Leitstelle übernimmt und in dem die Führungskräfte das Vorgehen im Einsatz koordinieren. Der ELW2 des Wetteraukreises ist seit dem Jahr 1998 bei der Feuerwehr Echzell stationiert (1998-2017 Mercedes Atego 814 - Aufbau Binz Ilmenau). Die FF Echzell, unterstützt von Kameraden umliegender Feuerwehren, stellt die Technikgruppe, fährt die Einsatzstelle an, nimmt das Fahrzeug in Betrieb, stellt die Sprechfunker und bei Bedarf weitere Führungsassistenten. 

1. August 2018 - Netzwerktechnik

Heute Abend verbanden wir wieder einmal  - angeregt durch das letzte Wochenende - Laptops, Funk und Telefone zur externen Nutzung über einen Switch mit dem ELW2 und testeten die Anschlüsse, Kabel und Geräte. Eine Kameradin vertiefte und festigte, unterstützt von Holger Strebert, ihre Kenntnisse beim Umgang mit  der Funkanlage. Ein gelungener, wenn auch heißer, Abend am Feuerwehrhaus.

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27. und 28. Juli 2018 - Gemeinsame Ausbildung auf dem Hoherodskopf

Zu einem gemeinsamen Ausbildungswochenende auf dem Hoherodskopf hatte die Führung des "Vogelsberg 12" eingeladen und diese Einladung nahmen wir gerne an. Am Freitag nachmittag fuhren Martin Kirchner, Simon Schmadel und Thomas Wettig zum Bergwacht-Haus, wo sie vom Vogelsberger IuK-Team herzlich begrüßt wurden. VB-Zugführer Marcus Koller berichtete über Neuigkeiten, die beide ELW2 und auch die GW-IuK betreffen und gab Informationen zum Übungsablauf am Samstag.. Nach einem leckeren "Chili con Carne" und kühlen Getränken bei knapp 30 Grad beobachteten wir die Mondfinsternis auf 750m über NN. Am Samstag morgen stieß Holger Strebert mit dem "Wettterau 12", das Team des DRK Bad Nauheim mit dem "Wetterau 14"  und die Kameraden aus Mücke mit dem Fernsprech-Bauwagen hinzu. Nach einem üppigen Frühstück wurden auf einem Parkplatz unweit der Rettungsstation die Fahrzeuge sowie ein 25m hoher Mast aufgebaut und u.a. der Betrieb eines abgesetzten Meldekopfes geübt. Weiter wurden Übertragungsbandbreiten und diverse Funktionen der Fahrzeuge sowie der Technik getestet. Beim anschließenden Grillen wurden die geübten Themen nachbesprochen bevor es gegen 16 Uhr nach Hause ging. Wir sagen herzlichen Dank an das Team des VB 12, die sich mit der Organisation und Durchführung der Veranstaltung gewaltig ins Zeug gelegt haben. Besonderen Dank an Antje und Mike, die das gesamte Catering geplant hatten und dafür sorgten, dass keiner Hunger oder Durst leiden musste. Frei nach dem Motto: "Ohne Mampf kein Kampf". 

Vogelsberg 12/14 & Wetterau 12/14: Have fun being a team!


15. Juli 2018 - Ausflugstipp: Funktechnisches Museum im Hessenpark

Unser ELW2 ist mit modernster Kommunikationstechnik ausgestattet und seit gar nicht so langer Zeit funken wir digital in Gruppen und nicht mehr analog auf Kanälen. Aber wie hat das alles angefangen und wie schnell hat sich das alles entwickelt?

Die funktechnische Ausstellung im Freilichtmuseum Hessenpark, die seit März 2000 besteht, zeigt die Entwicklung der Kommunikations­technik. Von den Grundlagen der Funk- und Radiotechnik, den Nachbau einer Radio- und Fernseh­werkstatt der 50er Jahre bis zu einem inszenierten Wohnzimmer mit Unterhaltungs­elektronik dieser Epoche. Auch Exponate moderner Halbleiter­technik bis hin zum Computer, Messtechnik, Großsende- und Mobilfunktechnik sowie See-, Flug- und Amateurfunk sind zu bewundern. 

LINK zum Hessenpark 


08. Juli 2018 - Tag der Feuerwehr in Ranstadt

Auch in diesem Jahr präsentierten wir auf Einladung der FF Ranstadt den ELW2 am "Tag der Feuerwehr" unserer Nachbarkommune. Zahlreiche Besucher informierten sich über den Brandschutz in der Gemeinde und ließen sich Leckereien vom Grill und - bei der extremen Hitze - kühle Getränke schmecken. Großes Interesse galt nicht nur unserem Fahrzeug (mit Klimaanlage!), sondern auch dem ELW1 aus Lißberg, der neuen Drehleiter aus Nidda, dem vor kurzem in Dienst gestellten MLF (Mittleres Löschfahrzeug) aus Dauernheim und dem neuen Tanklöschfahrzeug (TLF 4000) aus Büdingen, das mit einer beeindruckenden Vorführung auf dem Parkplatz des Bürgerhauses präsentiert wurde.  Das Deutsche Rote Kreuz aus Büdingen war mit einem Rettungswagen vor Ort und informierte zum Thema Erste Hilfe & Reanimation.  Auf dem Gruppenbild vor der Drehleiter sind v.l.n.r. Thomas Wettig (ELW2 Echzell), Jann und Morris Holland (FF Nidda), Holger Strebert (ELW2 Echzell), Frank Kraft (Wf FF Ranstadt) nebst Sohn zu sehen. Auf dem Bild fehlt Martin Kirchner (ELW2 Echzell), der arbeitsbedingt erst später nach Ranstadt kommen konnte. 


16. Juni 2018 - Großübung im Vogelsbergkreis

Zu einer groß angelegten Übung im Raum Lauterbach mit rund 820 Einsatzkräften der verschiedenen Hilfs- und Rettungsorganisationen sowie der Polizei hatten uns die Organisatoren des Katastrophenschutzes aus dem Vogelsberg eingeladen. Nach einer kurzen Nacht starteten Mark Henrich, Markus Suppus und Thomas Wettig um 5 Uhr nach Lautertal-Hörgenau und bezogen später am Rathaus in Schwalmtal Stellung. Kamerad Holger Strebert kam im Laufe des Vormittags dazu. 

Für die Übung wurden von der Einsatzleitung vier Einsatzabschnitte gebildet. Während die Abschnitte Alsfeld und Grebenau durch örtliche Feuerwehren betreut wurden, übernahm der "Vogelsberg 12" den Abschnitt Lauterbach und wir waren bei der TEL (Technische Einsatzleitung) Schwalmtal angesiedelt. Dort kümmerten wir uns um die Abwicklung des Funkverkehrs zwischen der Führung und den Löschzügen aus Schwalmtal, Feldatal, Mücke und Gemünden, sowie Einheiten des technischen Hilfswerks (darunter auch Friedberg) und weiteren Rettungsdiensten. Wir stellten u.a. die Stärken an Mannschaft und Material fest, gaben Einsatzbefehle weiter und hielten Kontakt zur IuK-Zentrale, die in der Leitstelle in Lauterbach angesiedelt war. Hierbei wurden wir durch einige Vogelsberger Funker unterstützt. Trotz fehlender Geographiekenntnisse im eingesetzten Gebiet und etwas Stress in der so genannten "Chaosphase" funktionierte die Kommunikation perfekt und wir konnten die Einsatzleitung sowie die Einsatzkräfte bei der Abarbeitung diverser spannender Szenarien sehr gut unterstützen.

Das war eine herausfordernde und interessant gestaltete Übung, die wieder einmal die Notwendigkeit der intensiven Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren intern und den anderen Hilfsorganisationen gezeigt hat. Der "Blick über den Tellerrand" führt zu vielen neuen Erfahrungen, Kontakten und zu Verständnis. Wir senden  herzliche Grüße an das Team unseres "Partner-ELW2", dem "Vogelsberg 12", von dem wir die meisten - bedingt durch die räumliche Trennung - heute leider nicht oder nur kurz gesehen haben. Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen, egal ob im Vogelsberg oder in der Wetterau.

Text und Bilder: Thomas Wettig

13. Juni 2018 - Vorbereitungen VB-Übung

Heute Abend traf sich das ELW 2 Team im kleineren Kreis zu einer allgemeinen Besprechung und um das Fahrzeug für das nächste Wochenende vorzubereiten. Am kommenden Samstag fahren wir in den Vogelsberg, um dort an einer groß angelegten Waldbrandübung teilzunehmen. Um 05:00 Uhr (kein Schreibfehler!) geht es zunächst nach Hörgenau und dann weiter nach Brauerschwend. Wir freuen uns darauf, unsere Kameradinnen und Kameraden des "Vogelsberg 12" wiederzusehen und die bestehende gute Verbindung auszubauen.


09. Juni 2018 - Offizielle Übergabe der neuen ELW2

Am Vormittag des Bezirksentscheides fuhren Nils Kopmann und Holger Strebert mit dem "Wetterau 12" nach Wiesbaden, wo alle neu angeschafften ELW 2 des Landes Hessen offiziell übergeben und in Dienst gestellt wurden. Diese Übergabe sollte ursprünglich im vergangenen Jahr in Frankfurt stattfinden, musste jedoch durch den Fund einer Weltkriegsbombe verschoben werden. Mit vor Ort für die Wetterau waren Hagen Vetter und Norbert Gerlach.


03. Juni 2018 - Tag der offenen Tür in Münzenberg

Ihr 125-jähriges Jubiläum feierten unsere Kameradinnen und Kameraden im Schatten des Wetterauer Tintenfasses. Gerne nahmen wir die Einladung an, den ELW2 dort zu präsentieren. Neben uns fanden sich bei der Fahrzeugausstellung die Münzenberger Fahrzeuge, der Wechsellader AB/AS aus Bad Nauheim, die Drehleiter und das TLF 4000 aus Butzbach und "Hansemil", das TLF 16 der Butzbacher Feuerwehr aus dem Jahre 1956. Das ELW2-Team bestand heute aus Thomas Bönsel, Martin Kirchner, Holger Strebert und Thomas Wettig.  Wir bedanken uns beim Butzbacher DLK-Team für die Möglichkeit, Luftbilder zu schießen.


27. Mai 2018 - Tag der offenen Tür in Gedern

Heute besuchten wir die Kameradinnen und Kameraden in Gedern an ihrem Tag der offenen Tür. Neben der Fahrzeugausstellung wurde die vor kurzem angeschaffte neue Drehleiter offiziell in Dienst gestellt. Für das ELW2-Team waren v.l.n.r. Nils Kopmann, Martin Kirchner, Thomas Wettig und Claudia Brack vor Ort. Herzlichen Dank nach Gedern für die freundliche Aufnahme und leckere Verpflegung..


12. Mai 2018 - KatS-Grundlehrgang in Münzenberg

Zum Abschluss der 19. Katastrophenschutz-Grundausbildung - in diesem Jahr in Münzenberg - wurden am heutigen Samstag wieder (Sonder)Fahrzeuge der Feuerwehr, der Rettungsdienste, des THW und anderer im Katastrophenschutz aktiven Organisationen ausgestellt. So auch der ELW2 und unser, in Bad Nauheim beim DRK stationiertes Partnerfahrzeug, der GW-IuK. Die Teilnehmer des Seminars hatten, aufgeteilt in Kleingruppen, die Möglichkeit, die Fahrzeuge intensiv zu erforschen und Fragen zu stellen. Mit dem ELW2 waren Martin Kirchner, Tim Schmidt, Holger Strebert und Thomas Wettig vor Ort. Danke an die ausrichtende FF Münzenberg für die hervorragende Versorgung und an Hagen Vetter für die, wie immer, perfekte Organisation.
Text und Bilder: Thomas Wettig


02. Mai 2018 - Funkübung und Termine

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Neben einer klassischen Funkübung ging es heute Abend um allgemeine Themen und vor allem um anstehende Termine. So wird das ELW2-Team das Fahrzeug in den nächsten Wochen bei diversen Veranstaltungen im Wetteraukreis vorstellen. Los geht es am 12. Mai in Münzenberg. Dort endet an diesem Tag der Katastrophenschutz-Grundlehrgang mit einer Präsentation vieler Sonderfahrzeuge verschiedener Hilfsorganisationen. Am 27. Mai sind wir am Tag der offenen Tür in Gedern zu finden und am 3. Juni zum TdoT in Münzenberg. Am 9. Juni erfolgt in Wiesbaden die offizielle Übergabe aller neuen hessischen ELW2. Spannend und anspruchsvoll wird es dann auch am 16. Juni, wenn wir unsere Freunde im Vogelsbergkreis bei einer großen Waldbrandübung unterstützen. 

Wer Interesse hat, im ELW2-Team mitzuwirken, ist herzlich zur nächsten Übung am Mittwoch, den 6. Juni 2018 ab 19:30 Uhr im Feuerwehrhaus Echzell in der Römerstraße eingeladen.

07. März 2018 - Am Bereitstellungsplatz "Wetterau-Ost"
folgt

07. Februar 2018 - Besuch aus Bad Vilbel

Zur zweiten ELW 2 Schulung im Jahr 2018 hatte das ELW 2 Team den Abrollbehälter TEL / Betreuung aus Bad Vilbel zu Gast. Ziel war es, die Fahrzeuge und die Technik, den Platzbedarf an der Einsatzstelle, optimale Fahrzeugaufstellungen und die gemeinsamen Möglichkeiten im Übungs- und Einsatzbetrieb vorzustellen und kennenzulernen.

Zunächst stellte Mario Migdalski, Wehrführer der Feuerwehr Bad Vilbel, den Werdegang und die Technik des Abrollbehälters vor. Die Feuerwehr Bad Vilbel - als Schwerpunktwehr im Landkreis - hat diesen Abrollbehälter im Jahre 2002 mit dem Hintergrund beschafft, an größeren Einsatzstellen eine schnelle Möglichkeit zu besitzen, Einsatzkräfte zu verpflegen und ihnen bei schlechtem Wetter einen Schutz gegen die Witterung zu bieten. Des Weiteren wurde er in der Vergangenheit bereits als kurzzeitige Unterbringungsmöglichkeit für  geräumte oder evakuierte Personen genutzt.

Im Laufe der Jahre entstand bei den Einsätzen ein weiterer Einsatzzweck. So wird der Abrollbehälter als Erweiterung zum ELW 2 für die Einsatzleitung eingesetzt. Mit dieser Erweiterung kann sich die technische Einsatzleitung auf die Räumlichkeiten des Abrollbehälters und des ELW 2 aufteilen. Hierdurch ist es allen Personen der Feuerwehr und den unterstützenden Behörden möglich, unter ausreichendem Platzangebot die notwendigen Arbeiten an allen Einsatzstellen zu erledigen.

Der Abrollbehälter verfügt über zwei teleskopierbare Erker und stellt somit eine nutzbare Innenfläche von ca. 22 qm zur Verfügung. Dieser kann von einem Trupp (zwei Einsatzkräften) in rund 10 min komplett aufgebaut und vollständig in Betrieb genommen werden. Darüber hinaus verfügt er über eine fest eingebaute Wasserversorgung inklusive Wassertank, welcher dem Trinkwasserstandard entspricht.

Danach folgte die Vorstellung des ELW 2 durch Gemeindebrandinspektor Jan Rudel in den Bereichen Beladung, vorhandene Kabel- und Kamerasysteme, Besprechungs- und Funkraum. 

Im praktischen Teil des Abends wurde aus dem Anschlusskasten des ELW 2 jeweils ein abgesetzter Funkarbeitsplatz sowie ein Telefonanschluss über den Anschlusskasten des Abrollbehälters installiert und mit Erfolg auf Funktionsfähigkeit getestet. Hierbei konnten sogar erstmals an den Funkbesprechungseinrichtungen Standardtastaturen über USB angeschlossen werden, um im Einsatzfall entsprechende Nachrichten an die geschalteten Einsatzgruppen bzw. Einzelpersonen wie Abschnittsleiter versenden zu können.

Als Fazit kann man festhalten, dass der Abend für alle Beteiligten sehr aufschlussreich war und es sicherlich leichter fällt, sich bei einem der nächsten Einsätze mit gemeinsamer Alarmierung zu ergänzen.

Text und Bilder: Jan Rudel & Thomas Wettig


20. Januar 2018 - Das ELW2-Team in Lauterbach

Um die bereits bestehende gute Zusammenarbeit der Technikgruppen des Wetterau- und des Vogelsbergkreises zu vertiefen hatte uns Marcus Koller, Leiter des Fernmeldedienstes im VB, zu einer "Stabsrahmenübung" am Stützpunkt in Lauterbach eingeladen. Mit großem Interesse beobachteten Thomas Bönsel, Markus Suppus und Thomas Wettig die sehr realistisch und aufwändig gestaltete Waldbrandübung, inklusive der Übergabe der Einsatzleitung vom ELW1 aus Ulrichstein an den Stab, der aus Platz- und Wettergründen nicht im ELW2, sondern in einem Schulungsraum zusammen kam.

Die Koordination von rund 300 imaginären Feuerwehrleuten aus mehreren Wehren, die zunächst zu einem Bereitstellungsplatz gelotst und dann in mehreren Abschnitten eingesetzt wurden, war eine Herausforderung. Die viel gefassten Aufgaben wie u.a. die Zuteilung der Funkkanäle, die Nachalarmierung von Spezialkräften und Sanitätszügen, der Aufbau eines Wasser-Pendelverkehrs zu den Einsatzstellen sowie die Organisation der Verpflegung für die Einsatzkräfte zeigten dass es im Ernstfall unerlässlich ist, eine möglichst perfekte Kommunikation zwischen der Einsatzleitung, den Stabsmitarbeitern, den Funkern, den Abschnittsleitern und der Leitstelle aufzubauen. Darüber hinaus hilft die korrekte und detaillierte Dokumentation, egal ob auf Papier oder computergestützt, allen Beteiligten dabei, den Überblick zu behalten und um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Wir bedanken uns für die freundliche Aufnahme und Betreuung bei dieser Übung sowie für die vielen interessanten und herzlichen Gespräche, die bereits bei der KatS-Übung "Periculum 2017" im August des vergangenen Jahres ihren Anfang nahmen. Wir freuen uns sehr auf eine weitere Zusammenarbeit, den Austausch zwischen den ELW2-Teams und senden herzliche Grüße auf und über den Berg :-)

Text und Bilder: Thomas Wettig


03. Januar 2018 - "Lange Leitungen"

Im Rahmen der Ausbildung am neuen Fahrzeug hatte GBI Jan Rudel für den heutigen Abend ein Training zu Kabeln und zur externen Anbindung vorbereitet. Im ersten Teil wurde erarbeitet, welche Kabelsorten und -längen auf dem ELW 2 verlastet sind. So haben wir z.B. Lan-Kabel, Leitungskabel, Antennenkabel, Erdungskabel, Einspeisekabel und viele mehr. In diesem Zusammenhang wurde daran erinnert, welche maximalen Leitungslängen gemäß FwDv und UVV verwendet werden dürfen. 

Der zweite Teil des Abends beschäftigte sich mit dem externen Aufbau der IP Kamera. Dieses erfolgt, wenn das Fahrzeug nicht direkt an der Einsatzstelle stehen kann, aber dennoch Livebilder in den Besprechungsraum übertragen werden sollen. Hierzu wurde die Kamera auf einem Stativ angebracht und per Kabel mit dem ELW 2 verbunden. Gleichzeitig wurde die Verbindung einer Funk-Besprechungseinheit sowie eines Telefons an den ELW 2 getestet. Die Technik wurde im Schulungsraum aufgebaut und über lange Leitungen an den ELW 2 angeschlossen. Bereits nach kurzer Zeit wurden die Bilder aus dem Obergeschoss ins Fahrzeug übertragen und auch die Funk- und Telefonverbindung klappte perfekt. Ein erfolgreicher Abend, der uns unseren "Neuen" wieder etwas näher gebracht hat.



31. Dezember 2017 - Wir nehmen Abschied vom "WI-5428"

Am 28.12. war es soweit. Mit etwas Wehmut fuhren GBI Jan Rudel und sein Stellvertreter Stefan Hofmann unseren alten ELW2 nach Wetzlar ins Katastrophenschutz-Zentrallager des Landes Hessen. Dort „ gesellt“ er sich nun, nach knapp 20 Jahren im aktiven Einsatz, zu seinen Fahrzeugkollegen der anderen hessischen Landkreise.

Am Tag zuvor räumten die Kameraden die letzten Dinge aus dem Fahrzeug und bauten die analogen Funkgeräte aus.  Diese werden, zusammen mit dem noch recht neuen Stromerzeuger, im Zentrallager eingelagert. Die alten ELW2 suchen nun über die "Vebeg",  das Verwertungsunternehmen des Bundes, einen neuen Besitzer.

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13. Dezember 2017 - Training, Rück- und Ausblick

Zur letzten Funkübung kam das ELW 2-Team heute Abend zusammen. Wie immer wurden die einzelnen Abläufe trainiert, damit im Einsatzfall alles rund läuft. Vor und nach der Übung ließ GBI Jan Rudel das ablaufende Jahr Revue passieren und gab einen Ausblick auf 2018. So werden die Übungen in der Regel wieder am ersten Mittwoch des Monats stattfinden. Der genaue Plan folgt in den nächsten Tagen und ist dann hier unter dem Menüpunkt "Termine" zu finden. Die Zusammenarbeit mit dem Team des GW IuK soll verstärkt werden und es ist geplant mit den Wehren, die einen ELW 1 besitzen, die Kommunikation und Übergabe im Einsatzfall zu trainieren.

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11. November 2017 - Heuchelheimer "Löschzwerge" zu Gast beim ELW2

Nicht nur die Großen interessieren sich für den neuen ELW2, auch der Feuerwehrnachwuchs steht auf große rote Autos mit toller Technik. Deshalb besuchten uns heute die "Löschzwerge" aus unserer Nachbargemeinde in Reichelsheim-Heuchelheim.

Gemeindebrandinspektor Jan Rudel freute sich, 14 Löschzwerge nebst Betreuern begrüßen zu können und startete zunächst eine Rundum-Erkundung der Geräteräume. Nicht erst beim Ausfahren des imposanten,  9,40m hohen, Antennen- und Kameramastes waren viele Fragen der Kleinen zu beantworten.

Es folgte die Erkundung des Besprechungsraums, wo der Nachwuchs sehr eifrig den ein oder anderen Schalter umlegte sowie des Funkraumes, in dem besonders die PC-Arbeitsplätze und die Schränke mit der modernen Funktechnik inspiziert wurden.

Glücklich und mit vielen positiven Eindrücken verabschiedeten sich die Nachwuchskräfte am Ende der Führung und überreichten unserem GBI als Erinnerung und als Dankeschön ein T-Shirt der Löschzwerge.

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01. November 2017 - Erste "Nachtübung" des Jahres

Nach den letzten Aufbauübungen vor der Feuerwehrhalle fuhren wir heute Abend auf den Parkplatz der Sampo-Halle in Bingenheim. Bedingt durch die Zeitumstellung am vergangenen Wochenende war es bei Übungsbeginn bereits stockdunkel. Lediglich die Parkplatzbeleuchtung und unsere mitgeführten Lichtquellen halfen beim Aufbau des Fahrzeugs, was am Ende aber ausreichte. Binnen weniger Minuten war das Fahrzeug an den externen Stromerzeuger angeschlossen, der Funkmast ausgefahren und die Technik des Fahrzeugs (Server, PCs und Telefonanlage) in Betrieb. Auch der PC und der Beamer im Besprechungsraum waren schnell hochgefahren. Die Übungsverantwortlichen Dieter Koburger und Holger Strebert zeigten sich erfreut vom Ablauf des Trainings. Lediglich ein, bei normaler Berührung, abgebrochener Taster führte zu etwas Unmut. Aber darum darf sich jetzt der Aufbauhersteller kümmern.

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Text und Bilder: Thomas Wettig


03. Oktober 2017 - Der ELW 2 beim Tag der offenen Tür in Bad Vilbel

Zum alljährlichen Tag der offenen Tür hatte uns die Feuerwehr Bad Vilbel eingeladen. Gerne nahmen wir die Einladung an und konnten uns über mangelndes Interesse nicht beschweren. Nicht nur die Bad Vilbeler Bevölkerung, auch viele Feuerwehrleute inspizierten das neue Fahrzeug, wobei die 360 Grad Kamera am 9,40m hohen Funkmast wohl für viele das Highlight war.

Das heutige ELW 2-Team, bestehend aus Julian Bechtold, Stefan Hofmann, Nils Kopmann, Jan Rudel und Thomas Wettig, bedankt sich bei Mario Migdalski und seinen Teams für die freundliche Aufnahme und die hervorragende Verpflegung. Ihr habt eine ganz tolle Veranstaltung "abgeliefert". Im nächsten Jahr sind wir gerne wieder dabei.


30. September 2017 - Katastrophenschutzübung im Landkreis Gießen

Pünktlich um 07:45 Uhr trafen sich acht top motivierte Mitglieder des ELW 2-Teams am Feuerwehrhaus, um zu der lange angekündigten Katastrophenschutzübung „Pan 2017“ in den Landkreis Gießen zu fahren. Wir freuen uns immer – besonders jetzt mit dem neuen Fahrzeug - über die Möglichkeit, unser Wissen zu erweitern und dieses zu trainieren. Besonders bei einer solch anspruchsvollen Übung in einem für uns fremden Gebiet mit angekündigten 1.000 Einsatzkräften.

Nach über vier Stunden Wartezeit in Echzell wurden wir abgerufen und fuhren mit dem ELW 2 und dem MTW 3/19 aus Bisses nach Reiskirchen. Auf dem Bereitstellungsplatz auf dem Gelände der Autobahnmeisterei, direkt an der A5, trafen neben uns mehr und mehr Rettungsdienste und Feuerwehren ein. Zuletzt warteten Hunderte von Einsatzkräften auf ihren Marschbefehl.

Während die Sanitätseinheiten und die „normalen“ Feuerwehrzüge nach und nach zu ihren Einsatzstellen dirigiert wurden warteten wir darauf, zusammen mit den Kameradinnen und Kameraden des auch anwesenden „Lahn-Dill 12“, ebenfalls eingesetzt zu werden. Dazu kam es aber nicht mehr und nach einer zermürbenden Wartezeit von zwei Stunden – ohne Verpflegung - wurde uns sowie der Besatzung des „Lahn-Dill 12“ mitgeteilt, dass sich der Übungseinsatz erledigt hätte und wir abrücken könnten.

Das Frustgefühl war groß, wurde aber auf der Heimfahrt etwas gemildert, als sich Wehr- und Zugführer Michael Stoll entschloss, bei einem amerikanischen Fastfood-Restaurant in Butzbach einen Zwischenstopp einzulegen, um der Truppe ein spätes Mittagessen zu spendieren. Danke nochmal an dieser Stelle!

Wir sind enttäuscht von dieser Veranstaltung, verstehen aber, dass die Planung und Durchführung einer solchen Übung äußerst schwierig ist und dass überall etwas schief gehen kann. Man mag aber auch uns verstehen, die wir einen ganzen Samstag „für nichts“ geopfert haben und einige in diesem Zusammenhang private Veranstaltungseinladungen abgesagt hatten.

Aus den Medien geht hervor, dass die Übung alles in allem zufriedenstellend war. Darüber freuen wir uns wiederum, denn der Sinn einer Übung ist das möglichst perfekte  Zusammenspiel aller eingesetzten Kräfte und Organisationen sowie die nachträgliche Diskussion darüber, was in der Zukunft besser gemacht werden kann.

Wir senden beste Grüße nach Sinn an das Team des „Lahn-Dill 12“ - nach den Kameradinnen und Kameraden des „Vogelsberg 12“ das zweite hessische ELW 2-Team, das wir persönlich kennenlernen durften.

Text und Bilder: Thomas Wettig


06. September 2017 - Gemeinsamer Ausbildungsabend für die ELW 2 und GW-IuK Teams

In Stationsausbildung wurde in 3 gemischten Gruppen der GW-IUK, der IUK Raum und der Besprechungsraum des ELW 2 gegenseitig vorgestellt. Schwerpunkt waren die auf den Fahrzeugen verlasteten Kabel (Strom, Daten, Telefonie und Funk) , speziell die auf den Kabeltrommeln vorhandenen Längen der Kabel und deren max. nutzbare Einsatzlänge. Aufgrund dieser Kenntnisse kann man sich nun bei zukünftigen Einsätzen gegenseitig ergänzen, anschließen und verlängern. Die vorbereiteten praktischen Übungen zum Thema mussten aus Zeitmangel in der Schublade bleiben und werden sicherlich bei einer der kommenden Ausbildungsabende genutzt.

Text: Jan Rudel - Bild: Thomas Wettig


05. August 2017 - Katastrophenschutzübung "Periculum 2017"

Bilder und Berichte findet ihr bei den allgemeinen Übungen (Menü links > Einsätze und Übungen > Übungen).


02. August 2017 - Übungstreffen vor "Periculum 2017"

Nachdem Dieter, Holger und Thomas in de letzten Wochen viel Zeit investiert hatten um das neue Fahrzeug einzuräumen und unter anderem Schubladen und Geräteräume zu beschriften, waren heute Abend 14 Teammitglieder am Echzeller Feuerwehrhaus anzutreffen. Jan und Thomas brachten das Team zunächst auf den aktuellen Stand zum Fahrzeug und zur Organisation bevor erneut in zwei Gruppen geübt wurde, wie der Ablauf beim Auf- und Abbau zu erfolgen hat. Dieser stellt sich wesentlich anspruchsvoller dar als beim alten ELW 2, wird aber allen mit der Zeit in Fleisch und Blut übergehen. Schwerpunkte des Abends waren die Bedienung von Funk und Telefon wobei es äußerst wichtig ist, die Reihenfolge von Tätigkeiten (Anschalten Server, PC, Telefonanlage, Funkanlage, etc.) in geordneter Weise auszuführen. Wieder einmal ein spannender Abend mit nagelneuer Technik.


09. Juli 2017 - Zweiter Tag der Feuerwehr in Ranstadt

Wie im vergangenen Jahr hatte uns die Feuerwehr Ranstadt zu ihrem "Tag der Feuerwehr" eingeladen. Nach diversen Schulungen mit dem neuen Fahrzeug nahmen wir die Einladung gerne an und konnten uns über mangelndes Interesse nicht beschweren. Nicht nur die Ranstädter Feuerwehrleute und deren Besucher der Veranstaltung inspizierten das Fahrzeug, auch Kameradinnen und Kameraden aus anderen Kommunen wie z.B. Limeshain, Büdingen, Bad Nauheim, Nidda, Langenselbold und auch vom DRK ließen es sich nicht entgehen, "den Neuen" kennenzulernen. Highlight bei Temperaturen um die 30 Grad war, wie im vergangenen Jahr, unsere Klimaanlage . Aber auch die Größe des Fahrzeugs (von 7,5t auf 13t), die neue Technik, der Serverraum, der Beamer und natürlich die 360 Grad Kamera am 9,40m hohen Funkmast waren von Interesse. 

Auf dem Gruppenbild (Danke an Tanja Schnell) sind zu sehen: Frank Kraft (Wf Ranstadt), Volker Meub (GbI Ranstadt),  Herbert Schneider (Ehren-Wf Ranstadt), Bürgermeisterin Cäcilia Reichert-Dietzel sowie  das heutige Team des ELW2, bestehend aus Thomas Wettig, Martin Kirchner und Thomas Bönsel.

Die anderen Bilder wurden mit der Mastkamera aufgenommen.



13. Juni 2017-  Erste Begegnung mit dem neuen ELW 2

15 Kameradinnen und Kameraden konnte GBI Jan Rudel heute im Echzeller Feuerwehrhaus begrüßen, um die Grundlagen des neuen Fahrzeugs kennenzulernen: Wie lassen sich die Treppen ausziehen? Was befindet sich in den sieben Geräteräumen? Wie schließt man die 360-Grad Kamera an? Wie fährt man den 9,40m hohen Mast aus? Wie schaltet man die Computer, die Telefonanlage, Funk, Klimaanlage, Licht, etc? Was ist beim neuen Stromerzeuger zu beachten? Spannend, was die neue Technik alles mit sich bringt. Wir freuen uns auf die nächsten Schulungstermine, an denen wir uns weiter "Step by Step" mit dem neuen Fahrzeug beschäftigen werden um ihn genauso gut zu bedienen zu können, wie den "Alten" in den letzten 19 Jahren.

Text und Bilder: Thomas Wettig 


08. Juni 2017 - Der "Neue" ist da

Fast 15 Stunden waren Jan, Michael und Dieter unterwegs, um den neuen ELW 2 nach Echzell zu holen. Staus auf den Autobahnen und sogar eine Polizeikontrolle unseres MTW sorgten für eine verzögerte Ankunft in Echzell. Dort warteten die Kameradinnen und Kameraden des ELW 2-Teams sowie die Wetterauer Brandschutzaufsicht um KBI Lars Henrich, wie auch Bürgermeister Wilfried Mogk mit Vertretern des Gemeindevorstandes auf das Eintreffen des neuen Fahrzeugs. Am kommenden Dienstag trifft sich das ELW 2-Team zum ersten Mal, um das neue Fahrzeug kennenzulernen. Mehr Bilder, ein Video und Details folgen im September nach der offiziellen Fahrzeugübergabe aller neuen hessischen ELW 2 durch Minister Peter Beuth.

Text und Bilder: Thomas Wettig 

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13. Mai 2017 - KatS Grundlehrgang in Ober-Mörlen
Heute, am letzten Tag der KatS-Grundausbildung in Ober-Mörlen, präsentierten sich die Wetterauer Katastrophenschützer mit vielen ihrer (Sonder)-Fahrzeuge. Auch der ELW 2 und sein kleiner Bruder, der GW-IuK, waren aufgebaut und die Besatzungen standen für Fragen jeder Art zur Verfügung. Die uns am meisten gestellte Frage "Wann kommt denn nun der neue Wetterau 12" konnte leider noch immer nicht beantwortet werden. Wir halten euch auf Facebook, als auch unserer Homepage auf dem Laufenden.
Text und Bilder: Thomas Wettig 

05. Mai 2017 - Feueralarm "F3" in Bad Nauheim
Zu einem Einsatz im Usa-Wellenbad wurde neben den Bad Nauheimer Feuerwehren, der Drehleiter aus Friedberg sowie mehreren Rettungswagen auch der ELW 2 alarmiert. Die Besucher des Schwimmbades mussten die Schwimmhalle verlassen, nachdem gegen 13.10 Uhr eine ungewöhnliche Rauchentwicklung bemerkt wurde. Vermutlich durch die Vernichtung von Unkraut mit einem Gasbrenner im Außenbereich des Schwimmbades kam es in einer Wand des Schwimmbadgebäudes zu einem Brand. Die Feuerwehr öffnete die Wand und löschte den Brand ab. Verletzt wurde niemand. Die Reparaturarbeiten werden sich auf mehrere tausend Euro belaufen. (Pol FB)

03. Mai 2017 - Treffen der Technikgruppe
Zum heutigen Treffen des ELW 2-Teams konnte GBI Jan Rudel 13 Kameradinnen und Kameraden begrüßen. Nachdem der Ablauf der Waldbrandübung in Rosbach besprochen und alle Teammitglieder auf einen aktuellen Stand gebracht waren, wurde der ELW 2 für eine Funkübung startklar gemacht. Zu einer angenommenen Großschadenslage wurden fünf Bereitstellungsplätze für die eintreffenden Einsatzkräfte simuliert. Aufgabe der Kameraden im Funkraum war, auf unterschiedlichen Kanälen in TMO und DMO die Einsatzstärke der jeweiligen Feuerwehren abzufragen und per Vierfachvordruck an das Stabspersonal im Besprechungsraum zu melden. Dort wurde die Lagekarte geführt, um den Einsatz entsprechend visuell abzubilden. Vor allem die jüngeren Teammitglieder bekamen ein Gefühl dafür, wie hektisch es im Einsatzfall werden kann und verstanden, dass die Abläufe immer wieder traininert werden müssen. Jan zeigte sich sehr zufrieden mit der Übung und machte auf das nächste Treffen am 7.Juni aufmerksam. Mit etwas Glück können wir an diesem Termin bereits im neuen Fahrzeug trainieren. Wir halten euch auf dem Laufenden :-)

Text und Bilder: Thomas Wettig 


23. April 2017 - Waldbrandübung in Rosbach v.d.H.
Am frühen Sonntag fuhren neun Kameraden mit dem ELW 2 und dem MTW zum Bereitstellungsplatz am Golfplatz bei Ockstadt. Von dort aus ging es, gemeinsam mit den KBI Lars Henrich und Michael Kinnel sowie dem neuen KBM Leon Gierhardt nach Rosbach, wo der "Wetterau 12" zur Unterstützung bei einer Waldbrandübung angefordert war. Kameradinnen und Kameraden aus Rosbach, Wöllstadt, Friedberg und Bad Nauheim sowie Rettungsdienste waren "Am Saukopf" in der Nähe des großen Steinbruchs im Einsatz. Der ELW 2 übernahm hierbei den Funkverkehr unter den verschiedenen Abschnitten, die Koordination und Dokumentation des Einsatzes. Der Funkraum war besetzt von Holger Strebert, Markus Suppus und Patrick Pipp, beobachtet von Martin Kirchner und Julian Bechthold.  Im Besprechungsraum führte Nils Kopmann die Lagekarte während Thomas Wettig und Benny Strebert, beobachtet von Felix Bauer, den Einsatz dokumentierten.

Text: Thomas Wettig - Bilder: Nach Angabe

Link zum Bericht der FF Rodheim


08. April 2017 - Einweisung an der HLFS in Kassel
Heute fuhren die Wehrführer Michael Stoll und Thomas Diederich, unterstützt von Dieter Koburger, zur Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel, wo eine Einweisung in die neue Fahrzeugtechnik des ELW 2 erfolgte. Vertreter der Firmen Visser (Aufbau), MAN (Fahrgestell) sowie Sinus (Kommunikationstechnik) stellten das neue Fahrzeug im Detail vor und nahmen sich auch die Zeit, um viele Fragen zu beantworten. Äußerst positiv beeindruckt und in der Gewissheit, dass ab Mai einiges mehr an Schulungen und Übungen auf das ELW 2-Team zukommen, ging es am Nachmittag zurück in die Wetterau. Mit in Kassel dabei waren Kameraden aus dem Vogelsbergkreis, die ihr neues Fahrzeug vor vier Wochen erhalten hatten. Freundlicherweise erklärten sich diese bereit, auf der Rückfahrt einen Umweg nach Echzell in Kauf zu nehmen, wo mit deren ELW 2 eine Garagentauglichkeitsprüfung durchgeführt wurde. Obwohl länger und höher, wurde der baugleiche "Vogelsberg 12" ohne Probleme in die Garage gefahren. Wir danken den Kameraden aus Lautertal für die Möglichkeit, diesen Test durchzuführen und freuen uns selbst sehr auf den Mai, wenn wir unseren ELW 2 abholen können.

01. April 2017 - Aktuelles zum neuen ELW2 (APRIL, APRIL!)
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Im Gegensatz zur Annahme, dass es sich bei dem neuen ELW 2 um einen 13-Tonner auf MAN Basis handelt, hat uns der niederländische Hersteller "Visser" aus Leeuwarden heute mitgeteilt, dass man sich aus Kostengründen für eine andere Variante entschieden hat. Im Hinblick darauf, dass für einen LKW nicht genügend Fahrer zur Verfügung stehen, wird ein umgebauter holländischer Wohnwagen zur Verfügung gestellt, der mit dem MTW gezogen werden kann. Der große Vorteil ist, dass die Niederländer große Erfahrung mit dem Bau von Wohnwagen haben. Das 7,85m lange und 2,50m breite Gefährt hat ein zul. Gesamtgewicht von 2,5Tonnen. Neben einer Miniküche bietet er zwei Schlafplätze, so dass sichergestellt ist, dass ein Funkplatz ständig besetzt ist. GBI Jan Rudel und die Wehrführer Michael Stoll und Thomas Diederich fahren heute abend gegen 20 Uhr nach Holland, um das Fahrzeug nach Echzell zu holen. 

01. März 2017 - Treffen der Technikgruppe
Wie immer am ersten Mittwoch des Monats kam die Technikgruppe im Echzeller Feuerwehrhaus zusammen. Nach der Bekanntgabe aktueller Termine wurde der Funkraum des "Wetterau 12" mit drei Personen besetzt während die anderen KameradInnen die "Löschfahrzeuge" übernahmen um diverse Einsatzstellen im Gemeindegebiet "anzufahren". Schon ein komisches Gefühl, dass dies vielleicht die letzte Übung mit dem alten Fahrzeug war, je nachdem, wann wir den Neuen abholen können.


27. Februar 2017 - Auszug aus dem Prospekt der Firma Visser

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01. Februar 2017 - Treffen der Technikgruppe
Das Hauptthema des heutigen Abends war "Fireboard". Das Computerprogramm, das u.a. zur Dokumentation von Einsätzen verwendet wird, ist auf den PC und Laptops im ELW2 installiert und wird auch auf dem neuen Fahrzeug verwendet werden. Es ersetzt die bislang verwendeten 4-fach Durchschreibvordrucke und erleichtert im Einsatz die Doku am Einsatzort. Thomas Diederich ging zunächst auf die 11 Funktionen auf der Startseite ein. Er beschränkte den Vortrag dann aber auf das Einsatztagebuch, in dem die Meldungen, Befehle, Anforderungen und Nachrichten eingetragen werden. Alle anwesenden Kameradinnen und Kameraden hatten die Möglichkeit, selbst Eingaben im Laptop zu machen, um ein Gefühl für die Software zu bekommen.

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Im zweiten Teil des Abends referierte Holger Strebert zum Thema Digitalfunk. Nicht nur für die neuen Kameraden, die vor kurzem aus der Jugendfeuerwehr übernommen wurden, sondern auch als Auffrischer für alle, stellte er die bei uns verwendeten Geräte der Firma Motorola vor und erklärte die Funktionen der HRT, MRT und FRT. Auch die verschiedenen Möglichkeiten, von TMO in DMO zu wechseln und die entsprechenden Einsatzgruppen einzustellen, wurden erklärt. Diese Themen müssen permanent trainiert und wiederholt werden, um im Einsatzfall perfekt agieren zu können.

Im April oder Mai wird in Büdingen oder Echzell ein Training der Firma Fireboard zum Thema angeboten. Wer daran teilnehmen möchte, wendet sich bitte an Thomas.

HIER könnt ihr euch die Ausbildungsunterlagen zum Thema Digitalfunk herunterladen.

28. Januar 2017 - Der neue ELW2 des Wetteraukreises

Nach aktuellem Stand wird die Auslieferung unseres neuen Fahrzeugs im Mai 2017 erfolgen. Bei den bislang ausgelieferten Fahrzeugen wurden kleinere Mängel festgestellt, die nun behoben wurden und bei den weiteren neuen Fahrzeugen berücksichtigt werden sollen.


04. Januar 2017 - Treffen der Technikgruppe

Beim ersten Treffen des ELW2-Teams im neuen Jahr, zu dem Jan Rudel und Thomas Diederich 12 Team-Mitglieder begrüßen konnten, ging es zunächst um die Verwendung der Headsets im Einsatzfall, was auf drei DMO-Kanälen ausführlich geübt wurde. Danach gab Thomas im Besprechungsraum des Fahrzeugs wichtige Informationen zum Führen der Lagekarte, bevor er die aktuelle Version von "Memplex", der auf dem ELW2 installierten Gefahrstoff-Datenbank, präsentierte.

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15. Dezember 2016 - Neubeschaffung ELW2 in Hessen

Bilder und Informationen zum Neuen "Lahn-Dill 12" LINK


08. Dezember 2016 - Neubeschaffung ELW2 in Hessen

Im November besuchte GBI Jan Rudel die PMR Expo, eine Funk- und Leitstellenmesse in Köln. Von dort brachte er Impressionen vom ELW2 aus Groß-Gerau mit, der dort vor kurzem in Dienst gestellt wurde. Unseren (baugleichen) neuen ELW2 können wir voraussichtlich im ersten Quartal 2017 in Dülmen (NRW) abholen. Sobald es neue Informationen gibt werden wir auf dieser Homepage berichten. Und wenn sich der neue "Wetterau 12" in Echzell befindet, folgt hier eine umfangreiche Vorstellung.


03. Dezember 2016 - Großbrand in Büdingen

Beim Großbrand einer Lagerhalle in Büdingen war die Technikgruppe der Feuerwehr Echzell in einem fast siebenstündigen Einsatz mit dem ELW2 vor Ort. Wir übernahmen den Funkverkehr der beteiligten Kräfte, die Einsatzdokumentation sowie die Führung der Lagekarte. LINK zum Bericht im Kreis-Anzeiger

Einsatzbilder der FF Büdingen findet ihr HIER

07. Dezember 2016 - Treffen der Technikgruppe

Zum letzten geplanten Treffen des Jahres kam die Besatzung des ELW2 am heutigen Abend zusammen. Jan Rudel, Michael Stoll und Thomas Diederich konnten 15 Team-Mitglieder begrüßen, darunter neu Julian Bechtold, der bei der FF Assenheim und der IuK-Gruppe des DRK in Bad Nauheim aktiv ist. - Nach einer Besprechung des Einsatzes in Büdingen gab Jan allgemeine organisatorische Informationen zu anstehenden Seminaren an der HLFS und der Möglichkeit, den "C"-Führerschein, nicht nur für das neue Fahrzeug, zu erwerben. Den interessantesten Teil des Abends bildeten die Updates zum neuen ELW2, der voraussichtlich im ersten Quartal 2017 in Dülmen (NRW) abgeholt werden kann. Jan präsentierte Bilder des baugleichen Fahrzeugs aus Groß-Gerau, das vor kurzem in Dienst gestellt wurde. Wir dürfen gespannt sein auf die neue und aktuelle Technik, die uns im neuen Jahr erwartet.



09. November 2016 - Präsentation in Limeshain

Heute abend fuhr der ELW2 auf kurzfristige Einladung der Feuerwehr Limeshain zum gemeinsamen Feuerwehrhaus der Gemeinde in Himbach. Über 40 Feuerwehrleute der FFen Limeshain und Hammersbach (MKK) wollten das Fahrzeug kennenlernen. In drei Gruppen aufgeteilt, zeigte Thomas Bönsel den Interessierten den Besprechungsraum mit Lagekarte und Einsatzdokumentation, während Holger Strebert die umfangreiche technische Ausrüstung im Funkraum erklärte. Im Schulungsraum des Gerätehauses gab Thomas Wettig allgemeine Informationen zum Fahrzeug und zur Technikgruppe bevor die drei Kameraden aus Echzell und Weckesheim gemeinsam für Fragen zur Verfügung standen.

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02. November 2016 - Treffen der Technikgruppe

Im Rahmen der Neubeschaffung der Einsatzleitwagen 2 wurden vom Land Hessen für alle Landkreise Satellitentelefone angeschafft, die in den ELW2 bei Ausfall der Telefonnetze zum Einsatz kommen. Als bestes Beispiel für die Notwendigkeit eines solchen Gerätes ist in unserem Verantwortungsbereich das Hochwasser 2014 zu nennen, als der ELW2 in Wallernhausen eingesetzt war und die Mobilfunknetze über Stunden hinweg gestört, bzw. überlastet waren. Auch die FF Echzell hat jetzt ein solches Gerät erhalten, das am heutigen Abend von GBI Jan Rudel vorgestellt wurde. Das "Hughes BGAN 9202" ist ein kompaktes Gerät, welches im Einsatzfall innerhalb von wenigen Minuten betriebsbereit ist, um die Kommunikation der Einsatzkräfte sicherzustellen. Nach der theoretischen Erklärung folgte vor und in der Fahrzeughalle die praktische Einweisung in das Gerät.

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14. Oktober 2016 - Gemeinschaftsübung in Reichelsheim

Heute unterstützten wir unsere Nachbarkommune bei der Gemeinschaftsübung aller Reichelsheimer Feuerwehren und des Deutschen Roten Kreuzes. Um 18:00 Uhr fuhren Thomas Bönsel, Mark Henrich, Nils Kopmann und Thomas Wettig nach Reichelsheim und bauten am Feldrand den ELW2 auf. Nach der Meldung der Einsatzbereitschaft an die Leitstelle Wetterau übernahmen wir, zusammen mit der lokalen Übungsleitung, nach der Alarmierung der Rettungskräfte die Abwicklung des Funkverkehrs sowie die Führung der Lagekarte.


24. Juli 2016 - Präsentation in Ranstadt

Zum "Tag der Feuerwehr" hatten die Ranstädter Kameradinnen und Kameraden für den Sonntag eingeladen. Neben den eigenen Fahrzeugen wie dem Löschfahrzeug LF 10/6, dem Gerätewagen-Logistik (GW-L/HW) und dem Einsatzleitwagen 1 (ELW1) wurde der Bevölkerung die Sandsackfüllmaschine der FF Büdingen und unser ELW2 präsentiert.

Den ganzen Tag über kamen Interessenten an und in unser Fahrzeug um Fragen zu stellen und um die Ausstattung erklärt zu bekommen. Der große Besprechungsraum für die Führungskräfte sowie die Lagekarte und der PC-Arbeitsplatz für die Einsatzdokumentation war genauso interessant wie der Funkraum mit seinen drei Funkplätzen, den PCs und den auf diesen installierten Programmen.

Viele Fragen betrafen das Alter des Fahrzeugs, warum es in Echzell stationiert ist, die Motorleistung und den Einsatzradius. Auch die mehrfach gestellte Frage, warum der ELW2 neben den Blaulichtern auch zwei rote Kennleuchten besitzt, konnte beantwortet werden. Sehr angenehm für alle Besucherinnen und Besucher war auch, für ein paar Minuten dem schwülheißen Wetter zu entfliehen und unsere Klimaanlage zu genießen.

Wir freuen uns sehr, dass wir neben vielen Bürgern aus Ranstadt auch Kameradinnen und Kameraden der umliegenden Wehren begrüßen durften. Die Frage, wann denn der neue ELW2 hier eintreffen wird, konnten wir leider nicht beantworten. Das Land Hessen hat im Oktober letzten Jahres 23 dieser Fahrzeuge bestellt, die bei der Firma Visser in den Niederlanden gebaut und in den nächsten Monaten in die hessischen Landkreise ausgeliefert werden.

Ein schöner Tag, an dem auch wir großen Spaß hatten. Wir danken für die gute Verpflegung unseres Teams durch die FF Ranstadt und senden herzliche Grüße über'n Berg.


21. Juli 2016 - Gefahrguteinsatz in Langenhain-Ziegenberg

Bei einer Verkehrskontrolle stellte eine Streife des Verkehrsdienstes heute gegen 13.30 Uhr in Langenhain-Ziegenberg ein Fahrzeug fest, welches mit diversen Flüssigkeiten für den handwerklichen Bedarf beladen war. Dabei handelte es sich um Klebe- und Lösungsmittel zum Bodenverlegen.

Der Transport der Flüssigkeiten erfolgte zum Teil in offenen Eimern. Sorge bereitete den kontrollierenden Beamten zudem der beißende Geruch aus dem Fahrzeuginneren. Nach der Überprüfung durch die herbeigerufenen Gefahrgutspezialisten der Feuerwehr waren die zu transportierenden Flüssigkeiten aufgrund ihrer leichten Entzündbarkeit neu zu verpacken und teilweise voneinander getrennt in zwei unterschiedlichen Fahrzeugen zu transportieren.

Für den Feuerwehreinsatz war die B275 etwa 20 Minuten voll gesperrt. Nach bisherigem Ermittlungsstand erwarten den Halter, den Fahrer und den Verlader Geldstrafen von jeweils mehreren hundert Euro wegen mangelnder Ladungssicherung von Gefahrgutstoffen.


06. Juli 2016 - Treffen der Technikgruppe

Endlich mal wieder gutes Wetter, also hieß es am heutigen Abend: Raus aus der Halle und ab zu einer Übung im Gemeindegebiet. GBI Jan Rudel und der stv. Wehrführer Thomas Diederich freuten sich über 10 weitere KameradInnen, die sich zur Übung einfanden. Auch unsere "Neuen", Claudia Brack und Felix Bauer aus Weckesheim waren wieder dabei.

Zu Beginn des Übungsabends stellte Jan Rudel aufgrund diverser Nachfragen und auch für die neuen Mitglieder des Teams den aktuellen Alarmplan für den ELW2 vor und erklärte, bei welchen Einsatzstichworten der ELW2 von der Leitstelle in Friedberg alarmiert wird. Danach fuhren der Wetterau 12, der 19er und der 10er zum alten Rewe-Markt am Ortsausgang.

Hier wurde ein Einsatz des ELW2 simuliert um für die "Neuen" im Team den Ablauf darzustellen und diesen für die "Alten" zu wiederholen und zu festigen. So wurde das Fahrzeug nach Eintreffen abgesenkt, die Treppen und Geländer angebracht, die Funkantennen aufgerichtet und die Windmessanlage sowie die roten Kennleuchten installiert. Während diese Arbeiten erledigt wurden kümmerten sich weitere KameradInnen um die Inbetriebnahme des Aggregates zur Stromversorgung des Fahrzeugs. Danach wurden der Funktisch und die Computer in Betrieb genommen und die Einsatzbereitschaft an die Leitstelle gemeldet. Im Ernstfall wäre dann die Übergabe der Einsatzstelle vom jeweiligen ELW1, wenn vorhanden, an unseren ELW2 erfolgt und die Leitung des Einsatzes von den Stabskräften des Wetteraukreises übernommen worden.

Jan und Thomas waren mit dem Ablauf der Übung sehr zufrieden und wiesen auf den 24. Juli hin, an dem der ELW2 der Bevölkerung am "Tag der Feuerwehr" in Ranstadt präsentiert wird.


01. Juni 2016 - Treffen der Technikgruppe

Heute abend konnten GBI Jan Rudel und die Wehrführer Michael Stoll und Thomas Diederich die stolze Anzahl von 14 Kameradinnen und Kameraden des ELW2-Teams begrüßen. Hierbei zwei neue Gesichter aus der FF Weckesheim. Claudia Brack und Felix Bauer haben Interesse an der Technik und den Aufgaben des "Wetterau 12".

Nach einer Einweisung in das Fahrzeug für die beiden Weckesheimer begann die Übung an diversen imaginären Einsatzstellen. Der ELW2 übernahm die Arbeit der Leitstelle Wetterau und koordinierte den Einsatz diverser, auch überregionaler, Einsatzkräfte. Im Besprechungsraum dokumentierten die Mitarbeiter die Arbeit der Stäbe und Funker, teilten die alarmierten Kräfte ein und führten die Lagekarten zu den Einsatzstellen.

Gefunkt wurde in der EG6 im TMO sowie im 313F im DMO. Neben den Echzell-eigenen Fahrzeugen waren fiktiv die Drehleitern aus Nidda, Friedberg und Bad Nauheim im Funkverkehr dabei. Auch der RTH "Christoph2" aus Frankfurt meldete sich und bat um Einweisung in Bingenheim.

Streß im Funkraum bei der Dokumentation der eingehenden Funkrufe und Telefonate war vorprogrammiert wurde aber, wie immer, sehr gut bewältigt. Die alarmierten Kräfte waren zu dokumentieren und nach Anweisung der Stabsmitarbeiter dem Bereitstellungsplatz und/oder der Einsatzstelle zuzuordnen. Die Verwendung von Fireboard, dem Dokumentationssystem und die Übertragung der Daten von ELW1 zu ELW2 im realen Einsatzfall benötigt noch weitere Übungen und eine bessere Koordination.

Alle, die diesen Artikel lesen und mit EG6, TMO, DMO, 313F, RTH und Co. nichts anfangen können laden wir herzlich ein, zu den Übungsabenden ihrer lokalen Feuerwehr zu kommen und mitzumachen.

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04. Mai 2016 - Ortskunde und Funkausleuchtung

Am vergangenen Mittwoch stand die monatliche Übung des ELW 2-Teams auf dem Dienstplan. Als Objekt suchte man sich den 673 Meter langen Bahntunnel zwischen Ranstadt und Ortenberg-Effolderbach aus.

Zu Beginn der Schulung konnte Gemeindebrandinspektor Jan Rudel zum einen Hagen Vetter von der Unteren Katastrophenschutzbehörde (Wetteraukreis), der zu einem Kurzbesuch erschienen war, sowie Christian Schweitzer von der Leitstelle Wetterau begrüßen, er nahm zum ersten Mal an einer ELW 2 Schulung teil.

Nach der Begrüßung ergriff Hagen Vetter das Wort und übergab einen Satz neuer Karten des Wetteraukreises und der umliegenden Landkreise sowie neue Planzeiger. Das Ganze sehr ordentlich verpackt in einem Kartenrohr mit Trageriemen für optimalen Transportschutz. "Das ist eure Navigation ohne Elektronik im Einsatzfall" gab Hagen Vetter den Einsatzkräften mit auf den Weg.

Bei Ankunft der Kräfte in Ranstadt wurde sie von Gemeindebrandinspektor Volker Meub und dem Vertreter der Feuerwehr Ortenberg, Kamerad Burghard Emmerich, begrüßt. Als Ziel der Schulung war Ortskunde auf der einen Seite und eine Überprüfung der Funkausleuchtung das Hauptthema des Abends.

Gemeinsam fuhr man den für den Tunnel festgelegten Bereitstellungsraum am Bürgerhaus an (Aufstellort des ELW 2), danach ging es durch die Feldgemarkung in Richtung Tunnelportal. Zum Glück war es in den letzten Tagen recht trocken, die Wege zum Tunnel sind im nassen Zustand sicherlich nicht gut befahrbar.

In der Nähe des Tunnels angekommen, konnten sich die Einsatzkräfte ein Bild der Lage vor Ort machen. Sehr rasch musste man feststellen , dass auf einer "flachen" Notfallkarte vieles doch einfacher aussieht als in der Realität: Steile Böschungen, kanpp 100 Meter Weg auf bzw. neben dem Gleisbett bis zum Tunnelportal - im Einsatzfall bedeutet dies einen sehr hohen Personalbedarf.

Ranstadts Gemeindebrandinspektor Volker Meub bedauerte bei seinen Ausführungen erneut, dass die DB es den Einsatzkräften im Rahmen des vor ein paar Jahren erfolgten Umbaus des Tunnels leider nicht ermöglicht hat, eine Übung in Zusammenarbeit mit der DB durchzuführen um evtl. Notfallszenarien durchzuspielen. Die Funkausleuchtung am Tunnelportal war sehr zufriedenstellend, das Ergebnis wurde zusammen mit der Leitstelle dokumentiert.

Im Anschluss daran ging es nach Effolderbach. Auch hier erfolgte eine Einweisung zum Bereitstellungsplatz, zur eventuellen Wasserversorgung und sonstige zu beachtende Punkte durch den Kameraden Burghard Emmerich. Die Erreichbarkeit des Portals Effolderbach ist wesentlich besser, in ca. 200m Entfernung zum Tunnel ist ein Bahnübergang eines Feldwegs, der auch ein evtl. Aufgleisen des Rüstsatzes "Bahn" der FF Glauburg ermöglicht. Nichts desto trotz wird es im Notfall jedoch auch nötig sein Maßnahmen auch von der Ranstädter Tunnelseite einzuleiten. Auch hier wurde die Funkverbindung geprüft, dokumentiert und für in Ordnung befunden.

Zum Ende der Schulung bedankte sich Jan Rudel bei den Kameraden Meub und Emmerich, sowie dem gesamten ELW 2 Team für die aufgebrachte Zeit und die sehr wichtigen Informationen, um für den Ernstfall gewappnet zu sein.


06. April 2016 - Treffen der Technikgruppe

Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A5 mit drei LKW verzögerte den Beginn des ELW2-Trainings. Der stv. Wehrführer Thomas Diederich stand im Stau und so übernahm Kreisausbilder Holger Strebert den ersten Teil der Ausbildung. Vor allem die neuen Kameraden, die noch keine Funkausbildung haben, waren dankbar für die Tipps zum Umgang mit dem HRT, dem Umschalten zwischen DMO und TMO und zum Finden der verschiedenen Einsatzgruppen.

Nach der Ankunft von Thomas beschäftigten wir uns intensiv mit "Memplex", dem Gefahrstoff-Informationsprogramm, das auf dem ELW2 wie auch bei der Leitstelle Wetterau installiert ist. Dieses Computerprogramm gibt uns stets aktuelle Informationen wie die Einsatzkräfte, nicht zuletzt zu ihrer eigenen Sicherheit, mit Chemikalien oder Stoffen umzugehen haben und welche Gefahren zu beachten sind.

Anspruchsvoll war die Übung, als von "Florian Echzell" über Funk Gefahrstoffnummern und -namen an den ELW2 übermittelt wurden und dieser unter Verwendung von "Memplex" Informationen zum Umgang mit den Stoffen zurückgeben musste.

Wie ein Gaswarner funktioniert, wie man die Angaben der Geräte bewertet und das Risiko für die Bevölkerung und die Einsatzkräfte berechnet, war ein weiterer Teil des Abends.


03. April 2016 - Präsentation in Büdingen

Zum Tag der offenen Tür hatte die Freiwillige Feuerwehr Büdingen die Bürgerinnen und Bürger für den Sonntag eingeladen. Neben dem eigenen Fuhrpark der "Frääsch" konnte sich der in Ranstadt stationierte Gerätewagen-Hochwasser und unser ELW2 der Bevölkerung präsentieren.

Vom Beginn der Veranstaltung an diesem ersten warmen Tag des Jahres bis in den Nachmittag hinein strömten die Menschen auf das Gelände des Brandschutzzentrums und konnten die Fahrzeuge und Ausrüstung der Wehren betrachten und Fragen stellen. Für die Kinder standen eine Hüpfburg sowie mehrere Feuerwehr-Bobbycars bereit. Die Brandschutzerziehung gab am Stand hilfreiche Tipps und stellte ihr Rauchhaus vor. Einer beeindruckenden Übung der Büdinger Wehr unter Einbindung der Drehleiter und dem Sprungretter folgte ein echter Einsatz in Düdelsheim.

Neben Musik vom Musikzug der FF Büdingen gab es für die Besucher leckere Schnitzel und Würstchen, bevor später das große Kuchenbuffet die Anwesenden lockte.

Ein schöner Tag, an dem auch wir großen Spaß hatten. Besonders haben wir uns über das rege Interesse der Bevölkerung an unserem ELW2 gefreut. Herzliche Grüße nach "Beudinge" :-)


02. März 2016 - Treffen der Technikgruppe
Beim dritten Treffen des Jahres stellte Gemeindebrandinspektor Jan Rudel das neue Konzept für den Katastrophenschutz in Hessen, dass seit dem 1. Januar 2016 in Kraft ist, vor. Diverse Änderungen zur Organisation von ELW2 und IuK werden unsere freiwillige Arbeit in Zukunft beeinflussen. Schwerpunkt des Unterrichts war aber das Thema Bereitstellungsraum, das u.a. im Sonderschutzplan Wetterau, dem HBKG und diversen Dienstvorschriften geregelt ist.

Nach den Informationen folgte eine praktische Übung, bei der zu einer angenommenen Großschadenlage die Koordination und Dokumentation zur Anfahrt und dem Eintreffen von externen Feuerwehren und weiteren Hilfsorganisationen in zwei Bereitstellungsräumen geübt wurde. Während im Funkraum die Meldungen der diversen Einsatzkräfte erfasst wurden, erstellten die Kameraden im Besprechungsraum die Lagekarte, um der TEL (Einsatzleitung) ein aktuelles Bild der Einsatzlage zu bieten. Hektik pur, die von den Kameraden sehr gut abgearbeitet wurde.


Ein schwieriger Job, allerdings positiv unterstützt durch den Digitalfunk, bei dem Einsatzgruppen gebildet werden können und vom normalen Funknetz getrennt sind. Wir haben uns gefreut, dass Nils Kopmann, Disponent bei der Leitstelle Wetterau, an dem Abend teilgenommen hat. Schließlich werden bei der Alarmierung des ELW2 auch die Mitarbeiter der Leitstelle alarmiert, die im Funkraum des ELW2 Platz nehmen.

Ein eindrucksvoller und hektischer Abend, der die Leistungsfähigkeit des ELW2-Teams vor Augen führte. Interesse, bei uns mitzumachen? Wir freuen uns auf Dich!


03. Februar 2016 - Treffen der Technikgruppe
Mittwoch abend, 19:30 Uhr, dunkel und kühl: Da freuten sich die ELW2'ler auf den Unterricht im warmen Schulungsraum und Thomas Diederich und Michael Stoll über eine hohe Übungsbeteiligung. Als Gäste waren die Leistellendisponenten Markus Röhrig und Nils Kopmann aus Friedberg anwesend. Darüber hinaus konnten Maximilian Roos und Patrick Zillich als Mitarbeiter im 4. Löschzug des Katastrophenschutzes des Wetteraukreises begrüßt werden.

Der selbstdurchschreibende "4-fach Nachrichtenvordruck" kommt zur lückenlosen Informationsübermittlung im "Wetterau 12" zum Einsatz. Thomas gab hilfreiche Tipps zum Ausfüllen und zur Weitergabe der bunten A5-Blätter, gerade wenn es im Einsatzfall hoch her geht, die Telefone klingeln und die Funkgeräte glühen.

Bei einer Simulation am Beispiel eines Großbrandes in einem Holzwerk im schwäbischen Bopfingen im Oktober 2014 kamen die Vordrucke und auch die Lagekarte, inklusive der taktischen Zeichen, zum Einsatz. Es wurden anhand der Lage Einsatzabschnitte gebildet und der Bereitstellungsraum festgelegt, weitere Kräfte alarmiert und nach Eintreffen zentral eingesetzt. Während des Einsatzes mussten Statusmeldungen und Materialnachforderungen der Abschnittsleiter gesammelt und koordiniert, sowie die Anweisungen der TEL weitergegeben und vor allem dokumentiert werden.


Während es im Funkraum und bei der technischen Einsatzleitung hektisch wurde, dokumentierte ein Team den Einsatz mit der Software "Fireboard", die bereits heute nach Möglichkeit angewendet und mittelfristig die 4-fach Vordrucke ersetzen wird.

Ein eindrucksvoller und hektischer Abend, der die Leistungsfähigkeit des ELW2-Teams vor Augen führte. Interesse, bei uns mitzumachen?


06. Januar 2016 - Treffen der Technikgruppe

Zum ersten Treffen des ELW2-Teams im neuen Jahr konnten wir Lucas Lommel als Mitarbeiter der Leitstelle Wetterau begrüßen. Wenn der ELW2 ausrückt, kommen auch Disponenten der Leitstelle zum Einsatz. Um Lucas das Fahrzeug und die Funktionen zu zeigen übten wir einen normalen Einsatz mit intensiver Nutzung in TMO und DMO. Darüber hinaus zeigten eingehende Telefonate und der Kontakt zur "Einsatzleitung" im Besprechungsraum den Einsatzstress. Ein für alle eindrucksvoller Übungsabend.


11. Dezember 2015 - Umgestürzter Schulbus bei Büdingen

So viele Schutzengel unterwegs: "Nur" Verletzte bei verunfalltem Schulbus nahe Büdingen LINK


02. Dezember 2015 - Treffen der Technikgruppe

Das ELW2-Team beschäftigte sich heute abend, in Anlehnung an den Unterricht vom 18. November, mit den Computer- und Internet basierten Kartenprogrammen, sowie dem Fireboard System. Natürlich war auch der, für den Wetteraukreis geplante, neue ELW2 ein Thema. Wir sind sowas von gespannt, was und wann da auf uns zukommt.


18. November 2015 - Treffen der Technikgruppe

32 U MA 9156 8154 - Was verbirgt sich hinter dieser Zahlen- und Buchstabenkombination? Eigentlich ganz einfach: Das ist die Adresse des Feuerwehrhauses Echzell in der Römerstraße 15. Beim heutigen Treffen des ELW2-Teams gab es von Sebastian Kapeller einen Auffrischer zum Thema UTM-Koordinatensystem. Auch in Zeiten von Internet und GPS ist es wichtig, dass sich Feuerwehr und Katastrophenschutz in unbekanntem Gelände orientieren können. Besonders für die Besatzung des ELW2 mit seinen überregionalen Einsätzen ist es wichtig, sich bei Ausfall von computergestützten Programmen zurechtzufinden. Mit Bestimmungsdiagrammen übten wir die Suche nach speziellen Punkten auf einer Landkarte. Danke an Sebastian für den Unterricht, der das Leben der Bürger im Wetteraukreis wieder etwas sicherer gemacht hat.


03. November 2015 - Bombensprengung in Bad Vilbel
Am 23. Oktober hatte ein Pilzsammler im Bad Vilbeler Stadtwald eine amerikanische Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg entdeckt. Das zuständige Regierungspräsidium alarmierte den Kampfmittelräumdienst der sich entschied, die Bombe kontrolliert zu sprengen. Eine Entschärfung war nicht möglich.

Für die am heutigen Tage angesetzte kontrollierte Sprengung wurde der hier in Echzell stationierte Einsatzleitwagen (ELW2) des Wetteraukreises zur Koordination des Einsatzes und zur Übernahme des Funkverkehrs nach Bad Vilbel beordert. Um 07:00 Uhr trafen sich Gemeindebrandinspektor Jan Rudel sowie die Feuerwehrleute Christine Frels und Thomas Wettig, um nach Bad Vilbel zu fahren und die Kräfte von Feuerwehr, Polizei, Stadt und Kampfmittelräumdienst zu unterstützen.

Um 07:45 Uhr am Feuerwehrstützpunkt angekommen, setzte sich ein Verband mit rund 30 Fahrzeugen und 150 Einsatzkräften zum Waldrand, ca. 800 m von der Fundstelle entfernt, in Bewegung. An einem Wendehammer im Akazienweg war neben der Einsatzleitung die Verpflegungsstation und eine Pressestelle eingerichtet.

Während ein Sicherheitsbereich um den Wald aufgebaut und die Anwohner durch Lautsprecherdurchsagen der Polizei über die Aktivitäten informiert wurden, füllte die Feuerwehr einen über der Bombe platzierten Behälter mit 20.000 l Wasser. Dieses sollte die Streuwirkung der Bombe verringern, nicht zuletzt weil eine Kettenreaktion durch evtl. weitere vorhandene Bomben nicht ausgeschlossen werden konnte. Die Planung, einen Polizeihubschrauber zur Überwachung des Einsatzgebietes einzusetzen, wurde aufgrund des ständigen Nebels verworfen. Fünf Grad Lufttemperatur und die feuchte Luft waren für die Einsatzkräfte eine Herausforderung.

Um 13:06 Uhr war das Warten vorbei. Die Bombe wurde mit einem dumpfen "Bubumm" erfolgreich zur Explosion gebracht. Nach der Entwarnung durch die Führungskräfte mittels des "Wetterau 12" kamen alle Einsatzkräfte zusammen, um die vom Verpflegungszug der FF Bad Vilbel zubereitete und sehr leckere Erbsensuppe zu genießen und sich aufzuwärmen. Ein nicht alltäglicher Einsatz, der wieder einmal die gute Zusammenarbeit unter den Feuerwehren, der Polizei und anderen Behörden zeigte.


07. Oktober 2015 - Treffen der Technikgruppe

Zu einer weiteren Übung traf sich das ELW2-Team heute abend. Unter Zuhilfenahme der von der FF Echzell gebauten Planspielplatten wurde ein schwerer Verkehrsunfall an der Kreuzquelle angenommen. Ein Tanklastzug war beim Abbiegen aufgrund von zu hoher Geschwindigkeit umgestürzt, der Fahrer saß eingeklemmt am Steuer und rund 11.000 Liter Benzin waren ausgelaufen. Aufgrund der Lagemeldung wurde von der Leitstelle Wetterau neben den "normalen" Einsatzkräften der Echzeller Feuerwehren auch der ELW2 alarmiert, der die Koordination des Einsatzes übernahm. Somit war viel zu tun im Funk- und Besprechungsraum denn die Wehren der Umgebung und angeforderte Spezialkräfte mussten auf den Bereitstellungsplatz geleitet und von dort aus verteilt werden. Der massive Funk- und Telefonverkehr wurde zunächst auf Papier und dann im Programm "Fireboard" dokumentiert, während die Lagekarte aufgrund der eingehenden Informationen permanent aktualisiert wurde. Eine gut vorbereitete aber auch stressige Übung. Wir sind, wie immer, für den Ernstfall gerüstet.


18. September 2015 - Treffen der Technikgruppe

Heute fuhr die ELW2-Gruppe nach Friedberg und besichtigte die Leitstelle Wetterau, die sich im siebten Stock des Kreishauses befindet. Unser Kamerad Mark Henrich verzichtete auf einen Teil seines Feierabends und erzählte anschaulich von der Arbeit der Leitstellendisponenten. Die Abarbeitung eingehender Notrufe war für uns genauso interessant wie der Ablauf bei Großschadenlagen. Der Aufbau der fünf Telefon- und Funktische mit ihren jeweils sechs Bildschirmen war zunächst etwas verwirrend, aber nach der Erklärung von Mark war vieles klarer.

Während unseres Aufenthaltes erlebten wir mehrere Alarmierungen des Rettungsdienstes sowie ein Ausrücken der Feuerwehren Friedberg und Ockstadt zu einer unklaren Rauchentwicklung in der Gemarkung Ockstadt. Interessant war auch die Anzahl der Fehlanrufe, bei denen die Anrufer eigentlich die Polizei sprechen wollten. Anscheinend ist die Bedeutung der Rufnummern 110 und 112 in der Bevölkerung nicht so bekannt wie wir uns gedacht haben.

Highlight war der Bürger, der nach einem kleinen Unfall Ersatzteile für sein Auto bestellen wollte und nicht einsah, dass er hierfür bei der 112 an der falschen Adresse ist. Vielen Dank an Mark für diesen lehrreichen und trotzdem unterhaltsamen Abend.

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05. August 2015 - Treffen der Technikgruppe

Beim letzten Treffen der ELW2-Gruppe vor der Sommerpause wurde erneut der Aufbau des ELW2 in allen Einzelheiten geübt. Danach ging es intensiv um die Bedienung der HRT, bevor unter der Leitung von Thomas und Holger zwischen zwei Gruppen und der "Leitstelle Echzell" ein reger Funkverkehr folgte. Auf einem Raster waren per Funk genannte Positionen einzutragen, um diese Punkte dann miteinander zu verbinden. Hierbei wurde ständig, auf Anweisung der "Leitstelle", zwischen DMO und TMO und einzelnen Funkgruppen gewechselt. Gar nicht so einfach, ähnlich wie das bewährte Zusammensetzen von Duplosteinen per Funk. Ein wirklich interessanter Abend mit der Gewissheit, die Kenntnisse rund um den ELW2 und den Digitalfunk gefestigt zu haben. Danke an Thomas Diederich und Holger Strebert für die Vorbereitungen und die Durchführung.


21. Juli 2015 - Funkbegehung in Bad Vilbel

Ein Teil der ELW2-Gruppe war am Dienstag nachmittag unterwegs. Mit einigen Kameraden aus Bad Vilbel und Büdingen erfolgte unter Leitung von Achim See eine sog. Funkbegehung, um Lücken bei der digitalen Funkversorgung zu lokalisieren. In der Seniorenresidenz "Quellenhof" im Kurpark und in den Gebäuden des Berufsförderungswerkes Frankfurt in Bad Vilbel waren je fünf Teams unterwegs und testeten an festgelegten Orten, wie stark die Funksignale sind. Im zweiten Teil einer jeden Begehung wurde ein sogenannter Repeater mit eingesetzt, der die Funksignale verstärkt. Die Ergebnisse dieser Begehung werden nun ausgewertet um dann ggf. Lösungen für Verbesserungen zu finden.


07. Juni 2015 - Präsentation in Büdingen

Auf dem Familientag des DRK präsentierten wir der Bevölkerung unser Fahrzeug und freuten uns über das große Interesse an der Technik und unseren Aufgabengebieten.

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03. Juni 2015 - Treffen der Technikgruppe

Heute abend traf sich die ELW2-Gruppe zum Thema "Lagekarte". Im Besprechungsraum des ELW2 wurden diverse Szenarien und Vorgehensweisen im Echzeller Gemeindegebiet und - dank Kamerad Holger Strebert - am Beispiel der Behindertenwerkstätte in Weckesheim besprochen. Hierbei wurde auf der Lagekarte gemalt und die taktischen Magnetschilder eingesetzt. Weiter präsentierte GBI Jan Rudel einen der neuen digitalen Funkmeldeempfänger, die in absehbarer Zeit im Wetteraukreis zum Einsatz kommen.


19. Mai 2015 - Waldbrand im Ostkreis

Der ELW2 im Einsatz bei einem großflächigen Waldbrand zwischen Bindsachsen und Gelnhaar. LINK


21. April 2015 - Unklare Gefahrgutsituation in Bad Nauheim

Kurz nach Mitternacht alarmierte die Leitstelle Wetterau die Bad Nauheimer Wehren und Spezialkräfte aus dem Wetteraukreis zu einer unklaren Gefahrgutsituation im Bad Nauheimer Bahnhof. Mit acht Kameradinnen und Kameraden rückte auch der ELW2, zusammen mit dem MTW aus. Gott sei Dank ein Fehlalarm, um 02:00 Uhr traten wir den Heimweg an, um dann irgendwann Schlaf zu finden. LINK


01. April 2015 - Besuch der IuK-Gruppe in Bad Nauheim

Nachdem uns die IuK-Gruppe (Information und Kommunikation) des DRK aus Bad Nauheim im August 2014 ihren neuen Gerätewagen (Florian Wetterau 14) in Echzell vorgestellt hatte, folgte heute abend unser Gegenbesuch. In einer perfekt vorbereiteten Präsentation erfuhren wir, was der "Fernsprech-Bauwagen" alles an Bord hat und wie er eingesetzt werden kann. Bei Katastrophen, wenn kein Handy und kein modernes Telefon mehr funktioniert oder die Netze überlastet sind, kommt der Iveco mit seiner umfangreichen Ausstattung zum Einsatz. Wir waren überrascht, dass und wie die rund 60-70 Jahre alte Technik heute noch zuverlässig eingesetzt werden kann. Wir danken den Kameradinnen und Kameraden des DRK für die informative Veranstaltung. Hier gibt es Informationen zum Feldkabelbau. Das Bild zeigt den Bauwagen beim Aufbau der Telefonleitung am Steinfurther Rosenfest 2012.

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04. März 2015 - Treffen der Technikgruppe

Am heutigen Abend wurde der Einsatzablauf beim ELW2 "Schritt für Schritt" wiederholt. Vom Ablassen und sichern des Fahrzeugs über die Inbetriebnahme des Stromaggregates und den Aufbau von Antenne und Co. bis hin zum Einschalten von Computern, Funktisch und Standheizung wurden alle Tätigkeiten ausführlich geübt.


04. Februar 2015 - Treffen der Technikgruppe

Es begann mit der lapidaren Meldung "Brandgeruch in der Alten Molkerei". Einsatzleiter Jan Rudel rückte mit dem Kommandowagen Echzell 1-10 zur Erkundung aus und teilte dann die Echzeller Einsatzkräfte ein. Ein Feuer brach im Dachgeschoß aus und die Kinder des Kindergartens sowie die Flüchtlinge mussten evakuiert werden. Das Feuer breitete sich aus und die Nachbarwehren aus Reichelsheim und die Drehleiter aus Nidda wurden nachalarmiert. Da die Wasserversorgung über Hydrant nicht mehr ausreichte, musste Wasser aus der Horloff zugefügt werden. Hierzu wurde die Bahnlinie Friedberg-Nidda gesperrt, da die Schläuche über die Bahngleise gelegt werden mussten.

Das war die Lage bei der Planübung oder wie im Volksmund "Planspiel" genannt. Anhand von Bildern der Einsatzstelle konnte der Einsatz detailgetreu nachempfunden werden. Der stellvertretende Wehrführer Thomas Diederich hatte viel Zeit in die Vorbereitungen zu dieser Übung investiert, um den Ablauf eines Großeinsatzes zu simulieren und um die Einsatzdokumentation mittels "Fireboard" darzustellen. Mit diesem Computerprogramm, dass im ELW2 den handschriftlichen Vierfachvordruck ersetzt, kann die Einsatzdokumentation einfach, schnell und nachvollziehbar erfolgen. Die permanente Fortbildung der ELW 2'ler im Programm "Fireboard" hilft, die Arbeit im Einsatzfall professionell zu gestalten. Weiter wurden während der Übung Themen wie der Einsatz von Schaummitteln und der Riegelstellung besprochen.

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03. Dezember 2014 - Treffen der Technikgruppe

Heute abend kamen die ELW2'ler zusammen um sich, wie mehrfach gewünscht, den Einsatzablauf mit dem Fahrzeug "Schritt für Schritt" anzuschauen. Das macht auch Sinn, denn neben der bestehenden Truppe aus Echzell sind mittlerweile und glücklicherweise auch Kameraden aus Bingenheim und Gettenau dabei. Michael und Thomas nahmen sich die Zeit und erklärten den Anwesenden das Fahrzeug im Detail. Mit Engagement und den entsprechenden Schulungen stellen wir die Einsatzbereitschaft des ELW2 sicher.


08. November 2014 - Katastrophenschutzübung "Mensura 2014"

Am 8. November fand die Katastrophenschutzgroßübung Mensura 2014 statt. Teilgenommen haben rund 200 Einsatzkräfte, Beobachter und Schiedsrichter aus den Landkreisen Wetterau, Main-Kinzig, Main-Taunus und Darmstadt-Dieburg.

„Die Übung von Mess- und Probenahmen durch die Mitglieder des Katastrophenschutzes war ein voller Erfolg, wie auch die Beobachter des Regierungspräsidiums und des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport als obere und oberste Katastrophenschutzbehörden bestätigten“, freute sich Landrat Joachim Arnold als zuständiger Dezernent für den Katastrophenschutz.

Im Rahmen der Übung wurde ein Gefahrgutunfall eines mit 2.000 Litern Ammoniak gefüllten Tanklasters angenommen. 1.000 Liter sind ausgelaufen und haben sich verbreitet. Aufgabe der angeforderten Einsatzkräfte war vor allem die Messung des ausgetretenen Gefahrstoffs, die Sicherung der Unfallstelle und die Bergung des Gefahrstoffs. Geübt wurde mit Sicherheitsschutzanzügen die nach der Übung dekontaminiert wurden.

Die Übung in der Wetterau war die erste ihrer Art im Regierungsbezirk Darmstadt und diente dazu, die neu eingeführte Dienstvorschrift bei Gefahrstoffunfällen des Hessischen Katastrophenschutzes zu erproben.

Die Gesamteinsatzleitung für die Übung hatte Kreisbrandmeister Matthias Meffert von der Freiwilligen Feuerwehr Bad Vilbel. „Mit der heutigen Übung haben wir wichtige Erkenntnisse gewonnen. Das Zusammenwirken der verschiedenen Kräfte hat sehr gut geklappt, da wo sich noch Schwachpunkte offenbart haben, werden wir nachbessern.“

Der schnelle und professionelle Einsatz des Dekontaminierungstrupps hob Dr. Reinhold Merbs, Leiter des Fachbereichs Gesundheit, Veterinärwesen und Bevölkerungsschutz in der Kreisverwaltung hervor. „Ich bin zufrieden, das Zusammenwirken von Einheiten aus unterschiedlichen Landkreisen hat gut geklappt. Wir haben ein Szenario geprobt, das wir hoffentlich nie erleben werden müssen.“

Landrat Joachim Arnold, der wegen eines anderen Termins die Übung nicht begleiten konnte, ließ sich über Ablauf und Ergebnis der Übung unterrichten.

„Ich bin beeindruckt, wie leistungsstark unsere ehrenamtlichen Kräfte solch ein Szenario professionell und engagiert bewältigt haben. Das ist Gefahrenabwehr auf höchstem Niveau. Da steckt viel Wissen, Erfahrung und Training dahinter. Die Katastrophenschutzeinheiten in der Wetterau und in den anderen beteiligten Landkreisen sind gut für den Ernstfall aufgestellt. Nur wenn man rechtzeitig solche Szenarien übt, ist man gut auf den Ernstfall vorbereitet“, so Landrat Arnold. (Text: Wetteraukreis)

Bericht der Wetterauer Zeitung

Bericht von Feuerwehr-TV auf YouTube


23. Oktober 2014 - Gefahrguteinsatz in Bad Nauheim

Aufgrund von auslaufenden Giftstoffen löste die Leitstelle Großalarm aus. Wir waren mit dem ELW2 und dem MTW vor Ort und übernahmen den Funkverkehr sowie die Lagekarte. LINK


01. Oktober 2014 - Treffen der Technikgruppe

Am heutigen Abend beschäftigten sich die ELW2'ler mit der neuen Software "Fireboard". Thomas stellte in einer Live-Präsentation das System vor und gab einen Überblick zur Bedienung, die wir in den nächsten Wochen intensiv üben werden. Danach wurde live am Fahrzeug das Thema Digitalfunk wiederholt und trainiert.


20. September 2014 - Ausgetretenes Ammoniak in Bad Vilbel
Der ELW2 im Gefahrguteinsatz bei der Firma Hassia in Bad Vilbel

19. August 2014 - Stromausfall in Bad Nauheim

Der ELW2 bei erneutem Stromausfall in Bad Nauheim. LINK


06. August 2014 - Der GW-IuK zu Besuch in Echzell
Heute war der "kleine Bruder" des ELW2 zu Gast in Echzell. Der Gerätewagen Information und Kommunikation ist hessenweit dem ELW2 angeschlossen. Im Wetteraukreis jedoch wird die IuK-Gruppe aufgrund von jahrelanger Erfahrung vom DRK in Bad Nauheim gestellt. Bei dem Treffen heute Abend hatte jeder die Möglichkeit, das andere Fahrzeug und die Technik kennenzulernen.

13. Juli 2014 - Unwetterkatastrophe in Wallernhausen

Gegen 14 Uhr wurde der in Echzell stationierte Einsatzleitwagen 2 nach Wallernhausen beordert. Dort hatte der Rambach Teile des Ortes bis zu 2 Meter überflutet. Die Echzeller Wehrführung Michael Stoll und Thomas Diederich, ergänzt durch Christine Frels unterstützten die dortige technische Einsatzleitung um Kreisbrandinspektor Otfried Hartmann am Funk, am Telefon und in der Lagekartenführung.

Flutwelle Wallernhausen 13. Juli 2014

Youtube Video des hr vom 15. Juli 2014

Bericht auf der Homepage des Kfv Wetterau


04. Juni 2014 - Kreisübergreifende Übung bei der FF Pohlheim

Feuer im Seniorenheim, Evakuierung notwendig !

Gemäß dieses Einsatzstichwortes wurde unserer Technikgruppe die Möglichkeit gegeben, eine Übung im benachbarten Landkreis Gießen mit zu gestalten.

Im Rahmen der Führungskräfteausbildung des Kreises hatte Kreisbrandmeister Wolfgang Then eine Übungslage ausgearbeitet, die einen Brand im Seniorenwohnheim "Neue Mitte" in Watzenborn-Steinberg vorsah. Ein Feuer in der Wäscherei im ersten Obergeschoss hatte eine Komplettevakuierung der Bewohner zur Folge. Es galt, 108 zum Teil gehbehinderte Personen aus dem Gebäude zu bekommen und unterzubringen.

Die Veranstaltung war wie eine Simulationsübung nach Feuerwehrdienstvorschrift 100 (FwDv 100) aufgebaut, die man auch von den Seminaren der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel kennt. Das heißt, die Führungskräfte bekamen anhand von Bildern und zusammengestellten Informationen ein Bild der Lage. Zusätzlich wurden die Fahrzeugführer mit in die Übung eingebunden und nahmen über Funk und in Besprechungen eingespielte Änderungen der Lage vor. Ein weiteres Übungsziel war der Umzug der Technischen Einsatzleitung (TEL) vom ELW 1 in den ELW 2. Diese Art von Umzug im Landkreis Gießen ist gleichbedeutend mit der sofortigen Nutzung von Vierfachvordrucken (Nachrichtenvordruck) im ELW 2.

Nach der üblichen Chaosphase zu Beginn des Einsatzes erfolgte also der Umzug in den ELW 2 und die Sachgebiete wurden durch die Führungskräfte des Landkreis Gießen besetzt, imaginär erfolgten die Alarmierungen weiterer Kräfte und die Einrichtung eines Bereitstellungsraumes. Die Technikgruppe aus Echzell nutzte die Übung, um als Lagekartenführer (2 Kräfte) und als Funker sowie Fernmelder (3 Kräfte) zu agieren. Drei weitere Kräfte beobachteten die Übung.

Sehr schnell waren alle eingesetzten Kräfte fernab von einem Übungsgeschehen, die Planübung ging gefühlt immer mehr in die Realität über und man bemerkte im ELW 2 keinen Unterschied mehr zwischen Übung und richtigem Einsatz, was man sicherlich als erfolgreichen Verlauf werten kann. Trotz vieler unbekannter Komponenten wie persönliches Kennen oder mangelnder Ortskenntnis verlief die Übung fast reibungslos und hervorragend.

Zum Abschluss fand im Feuerwehrhaus von Pohlheim-Watzenborn eine Abschlussbesprechung statt, an der sämtliche Führungskräfte die positiven wie auch zu verbessernden Eindrücke wiedergeben konnten. Die Echzeller Kameraden bedankten sich ausdrücklich für die Einbindung in die Übung. Kreisbrandmeister Wolfgang Then bedankte sich bei den Wetterauer Gästen dafür, den Weg nach Watzenborn angetreten zu haben, ist man doch im Realfall auch der nächstgelegene ELW 2 für den Landkreis Gießen.

Fazit: Die Übung war für alle Beteiligten Kräfte ein voller Erfolg, Übungen dieser Art werden in der Wetterau sicherlich folgen. Die ELW 2 Technikgruppe aus Echzell beteiligt sich hierbei gerne.


15. März 2013 - Massenkarambolage auf der A45

103 Fahrzeuge - 30 Verletzte - Autobahn 24 Stunden gesperrt LINK


09. Juli 2012 - Großbrand einer Schreinerei in Rodheim
Gemeldeter Gartenüttenbrand stellt sich als Vollbrand einer Lagerhalle heraus LINK

25. November 2011 - Radioaktive Behälter in Büdingen

Aufgrund von zwei auf dem Gelände der ehemaligen Housing-Area gefundenen und mit dem Zeichen "Radioaktiv" gekennzeichneten Behältern wurde auch der ELW2 zur Einsatzstelle beordert. LINK


16. August 2011 - Katastrophenschutzübung in Büdingen

Szenario: Flugzeugabsturz in der Kaserne LINK


27. August 2011 - Wohnhausbrand in Oppershofen

Keine Informationen vorhanden


13. Dezember 2010 - Wohnhausbrand in Effolderbach

Wohnungen, Scheune und Sauna durch Brand vernichtet LINK


01. Juni 2010 - Räumungsübung in Gelnhaar

Feuerwehren und Rettungsdienst bei Alarmübung am "Rauen Berg" LINK


28. Juli 2009 - Brennender Gefahrgut-LKW

Der ELW2 im Einsatz auf der BAB 5 bei Rosbach LINK


14. Mai 2009 - Präsentation in Nieder Weisel

Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilungen inspizieren gemeinsam den ELW2. LINK


24. Juni 2008 - Scheunenbrand in Hoch-Weisel

Scheune im Ortskern im Vollbrand LINK


01. März 2008 - "Emma" verursacht Dachschaden

Orkan beschädigt das Dach der Leitstelle Wetterau. LINK


15. Februar 2008 - Präsentation in Blofeld

Kameraden der Nachbarschaftswehr inspizieren den ELW2. LINK


20. Juli 2006 - Gefahrguteinsatz in Bad Vilbel

"Das volle Programm" wegen ätzender Substanz. LINK


25. Juli 2005 - Großübung in Bad Vilbel

Feuerwehr Bad Vilbel und ASB Karben organisieren Horrorszenario. LINK


03. Juni 2005 - Brand in Bad Nauheimer Klinik

Brennender Wäschewagen löst Großalarm in der Diabetesklinik aus. LINK


16. März 2005 - Scheunenbrand in Eckartshausen

Brand in Hobby-Autowerkstatt verursacht hohen Schaden. LINK


11. Juli 2003 - Gemeinschaftsübung in Reichelsheim

Szenario "Scheunenbrand - Menschenleben in Gefahr" auf dem Stephanshof. LINK


Texte und Bilder gemäss Angabe. - Zeitungsartikel in der Regel aus der Wetterauer Zeitung oder dem Kreis-Anzeiger. - Bekannte Autoren und Fotografen: Anja und Michael Stoll, Marc Stefan, Maxi Roos, Jan Rudel, Thomas Wettig. - Gerade bei den älteren Artikeln bitten wir um Verständnis, wenn keine Autorenangaben vorhanden sind.