Einsätze

Einsatzberichte des ELW2 findet ihr HIER


17. November 2018 - Hilfeleistung 09/18

Zu einem Verkehrsunfall rückten die Gettenauer Kameraden, begleitet von den GBIen Jan Rudel und Stefan Hofmann am Samstag Morgen aus. In Höhe der Aral-Tankstelle wurde die Einsatzstelle abgesichert und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen. Es wird nachberichtet, sobald der Polizeibericht vorliegt.


30. Oktober 2018 - Hilfeleistung 08/18

Der ganze Tag war regnerisch und stürmisch und eine der stärkeren Sturmböen bedeutete das Ende einer Kopfweide in der Haselheckstraße. Ein großer Ast war abgerissen und ragte weit in die Straße hinein. Die Besatzung des 1/44 beseitigte das Verkehrshindernis. Der ebenfalls anwesende 1/43 kam nicht zum Einsatz und die Bingenheimer Kameraden konnten ihre Anfahrt abbrechen.


20. Oktober 2018 - Feueralarm 20/18

Während der Verabschiedung der Jugendfeuerwehr aus ihrem Berufsfeuerwehr-Wochenende (Bericht und Bilder folgen auf der JF-Seite) wurden wir in's Bingenheimer Schloss alarmiert. Dieses Mal handelte es sich um einen technischen Defekt an einem der Rauchwarnmelder. Im Einsatz waren das TSF-W aus Bingenheim sowie die beiden Echzeller Löschfahrzeuge.


16. Oktober 2018 - Feueralarm 19/18

Heute morgen wurden die Wehren aller Ortsteile zu einer Rauchentwicklung östlich von Bingenheim alarmiert. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem Brand in der Nähe des Steinbruchs um ein angemeldetes Nutzfeuer. Warum die Leitstelle trotz vorliegender Genehmigung alarmierte, muss noch geklärt werden.


08. Oktober 2018 - Hilfeleistung 07/18

Um 09:24 Uhr wurden alle Echzeller Wehren zu einem Unfall nach Bingenheim alarmiert. Ein Arbeiter war beim Innenausbau im ersten Obergeschoss, kurz unter dem Dachfirst (nach oben offener Wohnraum), von der Leiter gestürzt und hatte sich schwere Verletzungen zugezogen. Der Einsatz stellte sich als etwas schwieriger heraus, da das Haus eng in der Bebauung steht und nur über Gerüst oder Leiter zu betreten war. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde der Patient mittels Trage und Leinen waagrecht durch den vorher geöffneten Treppenschacht in das Erdgeschoss gebracht. Nach einer genaueren Kontrolle durch das Rettungspersonal wurde er mit dem Rettungshubschrauber "Christoph Gießen" in die Berufsgenossenschaftliche Unfallklink (BGU) in Frankfurt geflogen. 

Im Fall von weiteren Informationen wird ggf. nachberichtet.

03. Oktober 2018 - Hilfeleistung 06/18

Am frühen Nachmittag wurde die Feuerwehr Bingenheim zu einer Türöffnung in die Weidgasse gerufen. Eine ältere, alleine lebende, Person war schon länger nicht mehr gesehen worden und reagierte nicht auf Klingeln und Telefonanrufe. Unter Zuhilfenahme der Steckleiter klopften die KameradInnen an den Fenstern der ersten Etage, was der Bewohner glücklicherweise wahrnahm und die Tür öffnete.  Er wurde dem anwesenden Rettungsdienst zur gesundheitlichen Kontrolle übergeben. Mit vor Ort war der stv. Gemeindebrandinspektor, Stefan Hofmann.


16. September 2018 - Feueralarm 18/18

Brennendes Essen beschäftigt uns schon das ganze Jahr über, aber in diesem Fall hätte es auch schwerwiegender ausgehen können: Ein brennender Kochtopf, eine mit Fett zugesetzte Dunstabzugshaube und eine dadurch herbeigeführte Durchzündung führten am Sonntag Mittag zu einem Einsatz der Feuerwehr Echzell und der Drehleiter der FF Nidda in der Bahnhofstraße. Der Brand in der Küche wurde von Trupps des 1/44 bekämpft, während das Team des 1/43 eine weitere Wasserversorgung aufbaute. Durch das schnelle Eingreifen der Kameradinnen und Kameraden konnte Schlimmeres verhindert werden. Mit vor Ort waren der 1/19, der Rettungsdienst sowie eine Streife der Polizei. Der Bevölkerung sei dieser Einsatz eine Erinnerung daran, regelmäßig die Matte der Dunstabzugshaube zu kontrollieren und ggf. auszutauschen. Das darin enthaltene Fett reagiert mit Feuer folgenschwer. Weiter sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, dass Fettbrände NIEMALS mit Wasser gelöscht werden dürfen (VIDEO).   

Bilder: Stefan Hofmann


15. September 2018 - Feueralarm 17/18

Eine brennende Sitzgarnitur auf dem Gelände der Lebensgemeinschaft führte zur Alarmierung der Bingenheimer Wehr um 19:14 Uhr. Die Besatzungen des 2/48 und 2/19 hatten die Lage mit Hilfe der guten alten Kübelspritze schnell unter Kontrolle, so dass weitere Kräfte nicht angefordert werden mussten. Mit vor Ort war der stv. Gemeindebrandinspektor. Über den Grund für den Brand kann derzeit nur spekuliert werden.
Bild: Stefan Hofmann


27. August 2018 - Feueralarm 16/18

Dass die Vegetation trotz des Regens der vergangenen Tage noch immer sehr trocken ist, stellten wir heute um 15:15 Uhr fest, als wir wieder an die Horlofftalhalle alarmiert wurden. Im hinteren Teil des Parkplatzes standen einige Meter Hecke im unteren Teil in Flammen, die von einem aufmerksamen Passanten bemerkt wurden. Der Brand konnte von den Bingenheimer Kameraden mit dem Schnellangriff des TSF-W abgelöscht werden, das Eingreifen der beiden Echzeller Löschfahrzeuge 1/44 und 1/43 war nicht mehr notwendig. Ob das Feuer eine Verbindung zu den Verursachern vom Einsatz am 21. August hat, ist nicht bekannt. 

Bilder: Stefan Hofmann


21. August 2018 - Feueralarm 15/18

Alle Echzeller Wehren wurden um 16:10 Uhr an die Skater-Anlage vor der Horlofftalhalle alarmiert. Ca. 200 qm trockene Wiese stand in Flammen, wobei die Wehren aus Bingenheim und Echzell durch das schnelle Eingreifen größere Schäden verhindern konnten. Im Einsatz waren das TSF-W  und der MTW aus Bingenheim, das LF 16/12 und der MTW aus Echzell sowie eine Streife der Polizei. Da eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, bittet die Polizei in Friedberg unter 06031/601-0 um Mitteilung verdächtiger Beobachtungen.
Bilder: Sebastian Bönsel & Thomas Wettig


18. August 2018 - Feueralarm 14/18

Um 19:42 Uhr alarmierte die Leitstelle Wetterau die Echzeller Wehren in das Bingenheimer Schloss. Grund für den Alarm war - wieder einmal - angebranntes Essen.


08. August 2018 - Feueralarm 13/18

Die zweite Alarmierung am heutigen Tag für alle Echzeller Feuerwehren führte zu einem Mehrfamilienhaus in die Friedensstraße. Gemeldet wurde ein „gelöschtes Feuer in Küche“. Die beiden Fahrzeugführer von Echzell und Bingenheim wurden durch die Wohnungseigentümerin empfangen und über das Geschehen informiert. Bei der Erkundung wurden noch heiße, verschmorte Plastikteile auf dem Kochfeld festgestellt, welche durch die Feuerwehr beseitigt wurden. Abschließend wurde die Küche zwei mal mit der Wärmebildkamera kontrolliert. An der Einsatzstelle waren die Feuerwehr Bingenheim und die beiden Löschfahrzeuge aus Echzell mit insgesamt 14 Einsatzkräften.

Text: Sebastian Kapeller

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08. August 2018 - Hilfeleistung 05/18

Um 04:52 Uhr war die Nachtruhe bei der Feuerwehr Echzell vorbei. Ein Wasserrohrbruch führte dazu, dass ein Keller in der Breslauer Straße geflutet wurde. Mit einer Tauchpumpe und zwei Wassersaugern beförderten wir das Wasser in die Kanalisation und konnten um 07:00 Uhr wieder einrücken. Im Einsatz waren der Echzell 1/44, 1/43 und 1/19.

Ein kleiner Hinweis an den einen Nachbarn, der sich über unseren Einsatz beschwerte: Wir bitten vielmals um Entschuldigung, wenn wir Sie durch unsere Anwesenheit und durch das Brummen des Stromerzeugers in Ihrem Schlaf gestört haben. Leider lassen sich bei einem Feuerwehreinsatz gewisse Geräusche nicht vermeiden. Wir können Ihnen aber versichern, dass wir im Notfall - trotz eventueller Beeinträchtigungen anderer - auch zu Ihnen kommen, um zu helfen.


01. August 2018 - Hilfeleistung 04/18

Der Sauerstoffgehalt und der Wasserstand des Gettenauer Teiches ist durch die lang anhaltende Trockenheit bedrohlich abgesunken. Die Kameraden aus Gettenau bauten heute Abend eine Wasserversorgung auf, mit der dem Teich in den nächsten Tagen (hoffentlich genügend) Frischwasser und Sauerstoff zugeführt wird.

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27. Juli 2018 - Feueralarm 12/18

Am frühen Freitag Nachmittag war das Thema Flächenbrand auch in Echzell wieder ein Thema. Was genau zu der auf ca. 40 auf 20 Meter brennenden Fläche an der L3188 zwischen Gettenau und Bingenheim führte, kann nicht mehr nachvollzogen werden. Die Kameradinnen und Kameraden der beiden Echzeller Löschfahrzeuge und des Bingenheimer TSF-W hatten die Lage schnell unter Kontrolle und konnten eine Ausdehnung des Brandes verhindern.
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17. Juli 2018 - Feueralarm 11/18

Längere Zeit war es ruhig beim Thema "Angebranntes Essen", doch heute gab es eine Fortsetzung. Unter dem Stichwort "Feueralarm" wurden die Echzeller Wehren in die Bahnhofstraße geschickt, wo es letztendlich und glücklicherweise nur noch darum ging, die betreffende Wohnung zu lüften. Im Einsatz waren die Echzeller Löschfahrzeuge 16/12 und 10/6, das TSF-W der Bingenheimer Kameraden musste nicht mehr eingesetzt werden.


04. Juli 2018 - Feueralarm 10/18

Nachdem viele Feuerwehren in der Region sich in den letzten Tagen mit Flächenbränden auseinandersetzen mussten, alarmierte die Leitstelle auch uns um 21:10 zu einem vermeintlichen Flächenbrand zwischen Bisses und Grund-Schwalheim. Da die ELW 2-Gruppe gerade ihren Übungsabend hatte und am Feuerwehrhaus präsent war, konnte sehr schnell mit dem LF 16/12 ausgerückt werden. Direkt hinter der Autobahnbrücke in Richtung Grund-Schwalheim war auf ca. 12 Metern eine Böschung in Brand geraten. Dieses wurde von aufmerksamen Autofahrern schnell genug gemeldet, so dass das angrenzende Kornfeld nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Fläche wurde mittels Schnellangriff abgelöscht und auf Brandnester untersucht. Ebenfalls im Einsatz waren das Echzeller LF 10/6 und das TSF aus Bisses, deren Besatzungen aber nicht mehr aktiv werden mussten. 


27. Juni 2018 - Feueralarm 09/18

Nicht weit zu fahren hatten die Echzeller Wehren, als sie heute um 12:23 Uhr in die Taunusstraße beordert wurden. Auf einer Länge von ca. 3 Metern hatte eine Hecke gebrannt, die jedoch vom Grundstückseigentümer und dessen Nachbarn selbst gelöscht wurde. Nach Kontrolle der Einsatzstelle konnte wieder eingerückt werden.


11. Juni 2018 - Feueralarm 08/18

Um 23:17 Uhr war die (beginnende) Nachtruhe für die Kameradinnen und Kameraden der Echzeller Feuerwehren und derer Familien vorbei. Die Leitstelle alarmierte erneut ins Bingenheimer Schloss, wo der selbe Rauchwarnmelder wie am Abend ausgelöst hatte. Glücklicherweise wieder ein Fehlalarm.


11. Juni 2018 - Feueralarm 07/18

Zu einem erneuten Feueralarm im Bingenheimer Schloss rückten die Echzeller Feuerwehren um 18:09 Uhr aus. Durch einen technischen Defekt hatte ein Rauchwarnmelder ausgelöst. Nach Erkundung der Lage konnten alle Kräfte direkt wieder einrücken.


10. Juni 2018 - Feueralarm 06/18

Während der Aufräumarbeiten zum Bezirksentscheid alarmierte die Leistelle Wetterau um 10:22 Uhr die Feuerwehr Echzell und die Drehleiter aus Nidda zu einem Kaminbrand auf der Hauptstraße. Nach der Kontrolle des Kaminverlaufs im Innenbereich wurde der Kamin vom Dach aus von einem Trupp unter Atemschutz mit dem Feuerwehr-Schornsteinfegerwerkzeug gekehrt. Die Glut und der Russ wurden im Keller aus der Reinigungsklappe entnommen und im Hof mit einem C-Rohr abgelöscht. Um eine Verunreinigung des Treppenhauses zu vermeiden, wurden die Kameraden samt Werkzeug mit der Drehleiter wieder zur Straße gebracht. Neben einer Polizeistreife und einem Rettungswagen waren 20 Feuerwehrleute vor Ort, die um 11:30 Uhr den Einsatz beenden konnten.
Text: Thomas Wettig / Jan Rudel
Bilder: FF Echzell / FF Nidda


07. Juni 2018 - Feueralarm 05/18

Um 11:39 Uhr alarmierte die Leitstelle Wetterau alle Ortsteile mit dem Einsatzstichwort "Feueralarm" zu einem Holz verarbeitenden Unternehmen in der Bisseser Straße. In der Einsatzmeldung ging man von einem explodierten Wechselrichter an der Photovoltaik-Anlage aus. Dieses konnte nach der Erkundung unter Verwendung der Wärmebildkamera glücklicherweise nicht bestätigt werden, so dass der Einsatz für die Feuerwehr relativ schnell beendet war.

Ein Wechselrichter ist ein elektrisches Gerät, das den mit der PV-Anlage produzierten Gleichstrom in Wechselstrom umrichtet, um diesen in ein Wechsel- oder Drehstromnetz einzuspeisen. 

Die Feuerwehrleute sind beim Löschen eines Hauses, auf dem eine Photovoltaikanlage installiert ist, einer ganzen Reihe von Gefahren – über die üblichen Risiken hinaus – ausgesetzt. Diese Gefahren ergeben sich vor allem durch die Strom führenden Teile der Anlage, die sich in den meisten Fällen nicht komplett spannungsfrei schalten lässt. 


22. Mai 2018 - Hilfeleistung 03/18

Am Dienstag Nachmittag touchierte auf der Echzeller Hauptstraße ein Mercedes, der einen mit Brennholz beladeten Anhänger mitführte, einen am Fahrbahnrand geparkten Opel. Dieser wurde dadurch in einen Sprinter geschoben, welcher in einer Hofeinfahrt stand. Bei diesem Zusammenstoß kippte der Mercedes auf die Fahrerseite und der Anhänger riss ab. Beide Insassen wurden verletzt und konnten das Fahrzeug nicht selbstständig verlassen. 

Auf Grund der Lage wurde nach dem Einsatzstichwort „Verkehrsunfall- eingeklemmte Person“ alarmiert und die Feuerwehr Echzell rückte mit allen Ortsteilwehren aus. Weiter waren zwei Rettungswagen, ein Notarzt sowie die Polizei vor Ort. Der vorsorglich alarmierte Rettungshubschrauber konnte seinen Einsatz abbrechen. 

Beim Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges an der Einsatzstelle waren bereits beide Personen aus dem Fahrzeug befreit und wurden im Rettungswagen versorgt. Die Arbeit der Feuerwehr beschränkte sich somit auf das Absichern der Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr, Sicherstellen des Brandschutzes und die Aufnahme von auslaufenden Betriebsstoffen.

Besonders erwähnenswert ist die gute Erstversorgung der Patienten durch Ersthelfer, welche das Fahrzeug mit einfachsten Mitteln gegen ein Umkippen sicherten, die Insassen aus ihrer misslichen Lage befreiten und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes vorbildlich versorgten und betreuten.

Die Feuerwehr appelliert in diesem Zusammenhang an alle Autofahrer, die Gurtpflicht auch innerhalb geschlossener Ortschaften bzw. bei geringen Geschwindigkeiten zu befolgen. Hätten die Verletzten keinen Gurt getragen, hätte der Unfall sicherlich schlimmere Folgen gehabt.

Text und Bilder: Sebastian Kapeller

06. Mai 2018 - Feueralarm 04/18

Zu einem Flächenbrand in der Julius Simon Strasse wurde die Feuerwehr Echzell am Sonntag gegen 17.30 Uhr alarmiert. Aufmerksame Anwohner hatten den ca. 8 Quadratmeter großen Brand in einer Feldhecke entdeckt.

Nach Ankunft der beiden Löschgruppenfahrzeuge an der Einsatzstelle und einer Erkundung wurde ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Das Brandgut wurde abgelöscht und auseinander gezogen. Nach einer halben Stunde war der Einsatz beendet und die Feuerwehrkräfte konnten weiter ihren Sonntag genießen .

Text: Jan Rudel - Bilder: Jan Rudel/Stefan Hofmann


12. April 2018 - Feueralarm 03/18

Um 16:28 Uhr wurden die Echzeller Wehren von der Leitstelle Wetterau zu einem Feueralarm ins Bingenheimer Schloss beordert. Nach der Ankunft der Kameradinnen und Kameraden aus Echzell, Bingenheim und Bisses konnte Entwarnung gegeben werden, denn der Alarm wurde - wieder einmal - durch angebranntes Essen ausgelöst.


11. April 2018 - Hilfeleistung 02/18

Von der Lindenstraße nach links auf die Hauptstraße bog eine 28-jährige Hombergerin am Mittwochabend, gegen 21.15 Uhr, mit ihrem Ford ein. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Mazda eines 53-Jährigen aus Nidda, der dort in Richtung Gettenau fuhr. Der 53-Jährige verletzte sich bei dem Unfall leicht. Der Ford musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Schaden von rund 8000 Euro. Die Feuerwehr Echzell kümmerte sich um auslaufende Betriebsstoffe und die Absicherung der Einsatzstelle. (POL)

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Bild: Thomas Wettig


29. März 2018 - Hilfeleistung 01/18

Um 08:39 Uhr wurden wir aufgrund einer Ölspur nach Bisses in die Niddaer Straße alarmiert. Die Ölspur wurde abgestreut und die Einsatzstelle nach Absicherung an die Polizei übergeben. Ein Verursacher konnte bislang nicht gefunden werden.

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Bild: Martin Kirchner


30. Januar 2018 - Feueralarm 02/18

Um 7:30 Uhr alarmierte die Leitstelle Wetterau die Echzeller Feuerwehren zu einem Brand in der Bisseser Straße. Die Besatzung des zuerst am Einsatzort eingetroffenen Löschfahrzeuges 2/48 aus Bingenheim konnte schnell Entwarnung geben, es handelte sich um ein nicht angemeldetes Nutzfeuer. Mit vor Ort war das Echzeller LF 1/43. Das LF 1/44 , das sich am Feuerwehrhaus Echzell in Bereitschaft befand, musste nicht mehr ausrücken.

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01. Januar 2018 - Feueralarm 01/18

Zum ersten Einsatz im neuen Jahr wurden die Echzeller Feuerwehren, die Drehleiter aus Nidda, der Rettungsdienst sowie die Polizei kurz nach 0:30 Uhr in die Beundestraße alarmiert. Im Garten des Anwesens fanden wir eine Gartenhütte im Vollbrand vor. Die Besatzung des zuerst eintreffenden Löschfahrzeuges 1/44 übernahm mit einer sog. Riegelstellung die Sicherung des nur drei Meter vom Brandherd entfernten Wohnhauses und leitete die Brandbekämpfung ein. Währenddessen wurde von den Kameradinnen und Kameraden weiterer Löschfahrzeuge aus Echzell (1/43) und Bingenheim (2/48) die Wasserversorgung sichergestellt und die Einsatzstelle großflächig ausgeleuchtet. Nach ca. 8 Minuten konnte "Feuer aus" gemeldet und mit den Nachlöscharbeiten begonnen werden. Nach der Reinigung und Neubestückung der Fahrzeuge war der Einsatz um 2:15 Uhr vorbei. Die Polizei geht davon aus dass der Brand durch einen Feuerwerkskörper ausgelöst wurde und nimmt einen Sachschaden in Höhe von 3.000 Euro an.

Text: Thomas Wettig - Bilder: Stefan Hofmann


21. Dezember 2017 - Hilfeleistung 06/17

Alarmierung aller Wehren um 10:52 Uhr zu einer dringenden Türöffnung für Rettungsdienst / Polizei in der Bisseser Straße. Den Bericht des Kreis-Anzeigers vom 22.12.17 findet ihr HIER


04. Dezember 2017 - Feueralarm 13/17

Zwei brennende Mülltonnen in der Gettenauer Ringstraße, bei denen die Flammen bereits auf einen Hausanbau mit einer Holzfassade übergegriffen hatten, waren der Grund für die Alarmierung der Wehren Echzell und Gettenau um 23:05 Uhr.  Die Besatzung des zuerst eintreffenden Löschfahrzeuges 1/44 hatte die Lage schnell unter Kontrolle und konnte schlimmeres verhindern. Vor Ort waren drei Löschfahrzeuge, mehrere Streifen der Polizei sowie ein Rettungswagen. Die ebenfalls alarmierte Drehleiter der Feuerwehr Nidda konnte die Anfahrt abbrechen. Über die Gründe des Brandes kann derzeit nur spekuliert werden, die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen und wird entsprechend berichten.

Zu sehen auf dem linken Bild sind zwei Kameraden beim Kühlen der Nachbarfassade, nachdem die Holzverkleidung des Anbaus partiell entfernt wurde. Die beiden anderen Bilder zeigen die Reste einer Papier- und einer Biomülltonne.

Bilder: GBI Jan Rudel


22. November 2017 - Feueralarm 12/17

Wieder war es ein vergessenes Essen, das in der Gettenauer Untergasse einen Rauchwarnmelder auslöste. Um 00:16 Uhr wurden die Feuerwehren Echzell & Gettenau alarmiert. Aufgrund der zunächst unklaren Lage wurde von den Löschfahrzeugen 1/44 und 1/43 die Wasserversorgung aufgebaut und mehrere Atemschutzgeräteträger in Stellung gebracht. Nach Kontrolle der Wohnung konnten die Einsatzkräfte abrücken und ihre Nachtruhe beginnen, bzw. fortsetzen.

Bilder: Jan Rudel

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21. November 2017 - Feueralarm 11/17

Um 02:35 Uhr alarmierte die Leitstelle Wetterau alle Echzeller Feuerwehren zum Bingenheimer Schloss. Die Brandmeldeanlage hatte aufgrund von auf einem Herd vergessenen Essen ausgelöst. Nach Kontrolle der Räumlichkeiten wurde die BMA zurückgesetzt und die Einsatzkräfte konnten in ihre Unterkünfte zurückkehren.


28. Oktober 2017 - Grundstrahlenmessung

Nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima wurde das Atomkraftwerk in Biblis im März 2011 abgeschaltet. Dieses bedeutet jedoch nicht, dass von ihm keine Gefahr mehr ausgeht. Laut Erlass "Nuklearer Katastrophenschutz" des HMdIS und des RP Darmstadt sind in Hessen zwei Mal im Jahr im Rahmen der Fernüberwachung so genannte Grundstrahlen- oder Nullratenmessungen durchzuführen.

Diverse Einheiten des Wetterauer Katastrophenschutzes übernahmen am Samstag, den 28. Oktober diese Aufgabe. Der 4. Löschzug Echzell in Person von Michael Stoll, Martin Kirchner, Dieter Koburger und Thomas Wettig fuhren mit dem Echzell 1-43 drei vorgegebene Messpunkte in Münzenberg, Nieder-Weisel und Bodenrod an. Dort angekommen wurden die aktuellen Wetterbedingungen festgestellt und mit einem Strahlenmessgerät die aktuellen Werte gemessen und notiert. Diese wurden unmittelbar per Funk an die GABC-Messzentrale des Wetteraukreises gemeldet. Diese bündelte alle Daten aus dem Wetteraukreis und leitete sie nach Wiesbaden weiter.

Zum Abschluss des Vormittages und zum Aufwärmen nach einigen kalten Stunden lud Zugführer Michael Stoll in die "Pizza Mouse" in Butzbach ein, wo wir uns leckere Pizza schmecken ließen.

Mit dabei am heutigen Tage war Simon Schmadel von der FF Laubach, der seit kurzem in der Echzeller Gemeindeverwaltung arbeitet und uns während der Tagesbereitschaft unterstützen wird. An dieser Stelle ein herzliches Willkommen, Simon!

Mehr Bilder findet ihr aus Platzgründen auf unserer Facebookseite



25. Oktober 2017 - Feueralarm 10/17

"Feueralarm mit Menschenleben in Gefahr" war heute um 18:21 Uhr das Einsatzstichwort für die Feuerwehren Echzell und Gettenau. Glücklicherweise stellte sich - exakt 14 Tage nach der Tragödie in der Friedensstraße - das Feuer als vergessenes und dann verbranntes Essen heraus, wodurch sich unsere Hauptaufgabe auf das Belüften des Gebäudes beschränkte und die hergestellte Wasserversorgung aus Hydranten wieder abgebaut werden konnte. Eine zunächst vermisste Person war zum Zeitpunkt des Einsatzes im nahen Supermarkt einkaufen. Aufgrund der angenommenen Lage waren neben uns zwei Rettungswagen, die Polizei sowie die Brandschutzaufsicht des Wetteraukreises im Einsatz. 

Bilder - L: Ende des Einsatzes - M: Das "Corpus Delicti" - R: Belüftungsmaßnahme / Text: Thomas Wettig - Bilder: Jan Rudel


20. Oktober 2017 - Hilfeleistung 05/17

Türöffnung für den Rettungsdienst durch die Feuerwehren Echzell und Bingenheim


11. Oktober 2017 - Feueralarm 09/17

Bei einem Brand am heutigen Nachmittag kam für eine Frau jede Hilfe zu spät.

Gegen 15.45 Uhr informierten Anwohner der Friedensstraße die Rettungsleitstelle über den Brand eines Wohnhauses. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand das Haus bereits in Vollbrand.

Von den sieben im Haus wohnenden und anwesenden Person konnten sechs das Haus rechtzeitig verlassen, wobei ein Mann sich leichte Brandverletzungen und eine Rauchgasvergiftung zuzog und zur Behandlung ins Krankenhaus verbracht wurde.

Eine 72-jährige Bewohnerin konnte nur noch tot aufgefunden werden.

Die Ursache des Brandes ist noch unklar und bedarf der weiteren Ermittlungen, die im weiteren von der Kriminalpolizei in Friedberg geführt werden.

Neben etwa 80 Einsatzkräften verschiedenster Wehren der Feuerwehr war die Notfallseelsorge ebenso wie diverse Rettungskräfte und die Polizei im Einsatz.

Das Haus ist komplett ausgebrannt und unbewohnbar, auch an einem Nachbarhaus entstanden leichte Schäden. Der Schaden beläuft sich auf rund 300.000 Euro.

Text und Bild: Polizeidirektion Wetterau in Friedberg

Nach 7 1/2 Stunden inklusive Nachlöscharbeiten und Aufräumen konnten wir die Einsatzstelle verlassen um dann die Fahrzeuge im Feuerwehrhaus neu zu bestücken. Wir bedanken uns bei den Feuerwehren der Stadt Reichelsheim und der Stadt Nidda sowie dem Rettungsdienst, der Polizei und der Notfallseelsorge für die professionelle Zusammenarbeit. Besonders erwähnen möchten die zwei Familien aus der Friedenstrasse, die uns kalte Getränke, Kaffee, Tee sowie Brot, Wurst und Käse bereitgestellt haben. Im Namen aller eingesetzten Kräfte sagen wir Herzlichen Dank für eure spontane Unterstützung. Es tat uns, gerade bei der Dauer und Tragödie dieses Einsatzes, einfach gut, eine kurze Pause zu machen. DANKE! 


17. September 2017 - Brandsicherheitsdienst 02/17

Zu einer Veranstaltung der Echzeller SPD und einer sehr gut besuchten Horlofftalhalle stellte die Feuerwehr Echzell den Brandsicherheitsdienst. Thorsten Roos und Thomas Wettig kümmerten sich, zusammen mit DRK und Polizei, um die Sicherheit an der Veranstaltung.


29. August 2017 - Feueralarm 08/17

Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss


10. August 2017 - Feueralarm 07/17

Rauchentwicklung im Wald - Fehlalarm


30. Juli 2017 - Feueralarm 06/17

Kleinbrand im Limesring. Alarmierung für die FF Echzell


23. Juli 2017 - Hilfeleistung 04/17

Unterstützung des Rettungsdienstes in Bingenheim. Person in Kellerschacht gestürzt. Alarmiert waren die Wehren Echzell und Bingenheim


30. Mai 2017 - Feueralarm 05/17

Brennende Mülltonne am Bahnhof in Gettenau


18. Mai 2017 - Hilfeleistung 03/17

Zu einer Ölspur zwischen Gettenau und Heuchelheim wurde am heutigen Abend die FF Gettenau alarmiert. Mit der Unterstützung von Kameraden der Feuerwehr Echzell, die sich am Feuerwehrhaus auf die Leistungsübung vorbereiteten, konnte der 1/42 zum Einsatz ausrücken und wurde später von dem 1/19  unterstützt.


26. April 2017 - Hilfeleistung 02/17

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am heutigen Mittwoch gegen 6.20 Uhr auf der Landesstraße 3188 zwischen der Kreuzquelle und Echzell. Ein Autofahrer aus Nidda wollte mit seinem BMW andere Fahrzeuge in Richtung Echzell überholen und verlor dabei die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Pkw fuhr eine kleine Böschung hinab, überschlug sich dann auf ca. 100 Metern mehrfach und blieb auf der Seite liegen. Aufgrund der zunächst unklaren Lage, um wieviele Fahrzeuge und Verletzte es sich handelt, alarmierte die Zentrale Leitstelle in Friedberg zwei Rettungswagen, einen Notarzt, die Wehren aller Echzeller Ortsteile sowie die Brandschutzaufsicht zur Einsatzstelle. Ebenfalls vor Ort waren drei Streifen der Polizei. Bei Ankunft der Feuerwehr an der Einsatzstelle war der lebensgefährlich verletzte Fahrer bereits aus dem Fahrzeugwrack befreit und wurde vom Notarzt versorgt. Nach der erfolgten Stabilisierung wurde er in eine Klinik gefahren. Nach erfolgter Unfallaufnahme und Zeugenbefragung durch die Polizei stellte die Feuerwehr das Fahrzeug wieder auf die Räder und kümmerte sich um die ausgetretenen Betriebsstoffe sowie um die in der Wiese verstreuten Trümmer. Nach einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet und die Einsatzkräfte konnten den Weg zu ihren Arbeitsstellen antreten.

Text: GBI Jan Rudel - Bilder: Nach Angabe


16. April 2016 - Brandsicherheitsdienst 01/17

Zum Osterkonzert des Musikvereins Echzell und einer dadurch sehr gut besuchten Horlofftalhalle stellte die Feuerwehr Echzell den Brandsicherheitsdienst. Martin Kirchner, Gero Fleischer, Maximilian Roos und Thomas Wettig (v.l.n.r.) kümmerten sich um die Sicherheit an der Veranstaltung.

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20. März 2017 - Feueralarm 04/17

Feuer in Bingenheim


07. März 2017 - Feueralarm 03/17

Zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Haselheckstraße rückte die Feuerwehr Echzell gegen 19:30 Uhr aus. Glücklicherweise handelte es sich nur um angebranntes Essen, das für eine komplette Verrauchung einer Wohnung gesorgt hatte. Nach Kontrolle der Einsatzstelle wurde die Wohnung mit einem Hochdrucklüfter rauchfrei gemacht. Im Einsatz waren neben unseren Fahrzeugen 1/10, 1/44 und 1/43 ein RTW sowie eine Streife der Polizei. Die ebenfalls alarmierte Drehleiter aus Nidda konnte die Anfahrt abbrechen.


25. Februar 2017 - Hilfeleistung 01/17

Eine Türöffnung für den Rettungsdienst beschäftigte am Nachmittag die Feuerwehren Echzell und Bingenheim auf der Hauptstraße. Im Einsatz waren 1/10, 1/44, 2/48 und 2/19.


21. Februar 2017 - Feueralarm 02/17

Brennender Unrat an der Ortsstraße in Grund-Schwalheim


25. Januar 2017 - Feueralarm 01/17

Brennnender Baumschnitt - Tennisgelände Römerstraße


05. Dezember 2016 - Feueralarm
Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss

29. November 2016 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss


01. November 2016 - Hilfeleistung
Kurz vor der Hessenschau ging es für Kameraden der Feuerwehren Gettenau und Echzell zu einer Türöffnung in der Ringstraße. GBI Jan Rudel erkundete zunächst mit dem KdoW 1/10 die Lage. Nachdem er feststellte dass die Besatzung des LF 1/42 nicht mehr benötigt wird, konnte dieses die Fahrt zur Einsatzstelle abbrechen.

18. Oktober 2016 - Hilfeleistung

Um kurz nach 20:00 Uhr ging es für die Feuerwehr Echzell zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst in die Mühlgasse. Im Einsatz war das LF 1/44


08. Oktober 2016 / Feueralarm I

Am frühen Abend alarmierte die Leitstelle die Echzeller Wehr zu einem Kleinbrand auf einer Wiese in der Nähe des Internats. Nach der Erkundung stellte sich heraus, dass ein Einsatz der Feuerwehr nicht notwendig war. Unterwegs waren die LF 1/44 und 1/43.

08. Oktober 2016 / Feueralarm II

Kurz nach dem Ausflug an die Wiese ging erneut der Melder mit einem weiteren Feueralarm, diesmal am Bingenheimer Steinbruch. Hier brannte eine Waschmaschine, die von Unbekannten angesteckt wurde. Im Einsatz waren die LF 1/44 und 1/43 aus Echzell sowie das TSF-W 2/48 und der MTW 2/19 aus Bingenheim.


15. September 2016 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss 


10. September 2016 - Hilfeleistung

Um 09:30 Uhr wurden die Feuerwehren Echzell und Bingenheim zur Unterstützung von Polizei und Rettungsdienst bei einer Türöffnung alarmiert.


08. August 2016 - Feueralarm

Mit dem Stichwort "Feueralarm" alarmierte die Leitstelle Wetterau um kurz nach 19 Uhr die Wehren Bingenheim und Echzell. Zeitgleich brannte es an zwei Böschungsabschnitten rund um das ehemalige Basaltwerk. Eine Einsatzstelle war am Feldweg in Richtung Blofeld abzuarbeiten, die zweite oberhalb der Landstraße in Richtung Leidhecken. Im Einsatz war die FF Bingenheim mit dem 2/48 und dem 2/19 sowie die FF Echzell mit dem 1/44. Einsatzende war für alle um 20:45 Uhr.


07. August 2016 - Hilfeleistung

Der geplatzte Motor eines Mini-Coopers aus der Schweiz führte gegen 15:30 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz der Feuerwehr Echzell. Von der Abfahrt der B455 an der Kreuzquelle bis zur ehemaligen Gärtnerei Powilleit war, zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer und vor allem der Motorradfahrer, eine Ölspur abzustreuen. Im Einsatz, der um 16:30 Uhr endete, waren der 1/44 und der 1/19. In aller Form entschuldigen möchten wir uns bei dem Cabriofahrer aus dem Vogelsbergkreis, der sich durch das auf der Straße stehende Löschfahrzeug in seiner "Reisefreiheit" eingeschränkt fühlte und uns seinen Unmut durch Betätigen der Hupe und wildes Gestikulieren zeigte. Seien Sie sicher, sollten Sie diese Zeilen lesen, dass wir auch Ihnen im Notfall helfen würden.

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08. Juli 2016 - Brandsicherheitsdienst

Heute Abend stellten wir bei der Abiturientenfeier der Beruflichen Schulen aus Bad Nauheim in der Horlofftalhalle den Brandsicherheitsdienst. Keine Vorkommnisse.

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24. Juni 2016 - Hilfeleistung

Die Dieselspur eines Linienbusses, die sich von Bingenheim bis nach Bisses zog, war der Grund für die Alarmierung der FF Echzell am frühen Freitag morgen. Im Einsatz waren beide Echzeller LF sowie der MTW und KdoW.


18. Juni 2016 - Feueralarm

Zu einem vermeintlichen Mülleimerbrand am Waldrand alarmierte die Leitstelle Wetterau die FF Echzell am frühen Abend. Die Waldwege wurden vom KdoW abgefahren, es konnte jedoch kein Feuer entdeckt werden. Vermutlich war der aufsteigende Nebel nach dem Gewitter der Grund für den Alarm. Im Einsatz waren neben dem 1/10 die LF 16/12 und 10/6.


09. Juni 2016 - Hilfeleistung

Unter dem Stichwort "Hilfeleistung" alarmierte die Leitstelle Wetterau am späten Abend die Feuerwehr Echzell zu einer Notfalltüröffnung in die Bisseser Straße. Neben dem LF 16/12 und LF 10/6 war ein Rettungswagen aus Reichelsheim und eine Streife der Polizei vor Ort.


05. Juni 2016 - Hilfeleistung

Nach einem heftigen Gewitter kurz nach 18:00 Uhr waren für die Feuerwehren Echzell und Gettenau diverse Einsatzstellen im Gemeindegebiet anzufahren um Keller leer zu pumpen. Weiter musste ab 21:00 Uhr die Straße zwischen Bisses und Grund- Schwalheim wegen Überflutung gesperrt werden. Um 23:00 Uhr übernahm die Straßenmeisterei die Einsatzstelle.

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13. März 2016 - Feueralarm

Zu einem Gebäudebrand wurden die Feuerwehren der Gemeinde Echzell gegen kurz vor 18 Uhr in die Bingenheimer Erbsengasse alarmiert.

Bei Ankunft der Feuerwehr schlugen die Flammen bereits aus dem Fenster im ersten Obergeschoss des Nebengebäudes. Im Nebengebäude war eine Küche und ein Büro eingerichtet, das Feuer entstand im Küchenbereich aus noch unbekannter Ursache. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz nahm sofort im Innenangriff erste Maßnahmen vor. Von außen wurde das Gebäude und das angrenzende Nachbarhaus ständig beobachtet und kontrolliert um ein überspringen des Brandes zu verhindern. Als weitere Maßnahme wurde von der Leitstelle Wetterau auch die Drehleiter aus Nidda mit zur Einsatzstelle alarmiert, diese musste jedoch nicht eingesetzt werden und konnte wieder zurückfahren, nachdem klar war, dass das Feuer unter Kontrolle war. Weitere Atemschutztrupps kamen mit der Wärmebildkamera und zur Entfernung von Brandgut und Verkleidungen zum Einsatz. Die Dachhaut wurde geöffnet, Ziegel entfernt und Brandschutt in den Hof verbracht.

Im Einsatz waren unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Jan Rudel alle vier Ortsteilwehren mit 35 Feuerwehrkräften, die Feuerwehr Nidda mit 7 Brandschützern, ein Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe aus der Wache Reichelsheim sowie die Polizei.

Der Einsatz war um 20:40 Uhr beendet, die Feuerwehr Bingenheim führte gegen 22 Uhr eine erneute Kontrolle des Brandortes wegen eventuell noch vorhandenen Glutnestern durch.

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17. Januar 2016 - Feueralarm

Ein Kaminbrand war Grund für die Alarmierung der Wehren Echzell und Gettenau während des Ordinationsgottesdienstes.

Nach Eintreffen des ersten Fahrzeugs schilderte der Hauseigentümer, dass der offene Kamin im Erdgeschoss seit den Morgenstunden in Betrieb sei und es plötzlich zu lautem Knacken im Kamin kam. Danach trat Rauch aus den Fugen der Klinkersteine im ersten Obergeschoss aus, worauf die Feuerwehr alarmiert wurde.

Da der Kamin bei Ankunft der Feuerwehr gut "gezogen" hatte, veranlasste Einsatzleiter Jan Rudel, die Luftzufuhr auf "maximal" zu stellen. Die Feuerwehr kontrollierte dann sämtliche Bereiche im Erdgeschoss, im ersten Obergeschoss sowie auf dem Dachboden mit der Wärmebildkamera auf evtl. auffällige und heiße Stellen. Über Steckleitern wurde das gesamte Kaminkehrerwerkzeug sowie ein CO2 Löscher auf dem Balkon bereitgestellt.

Im ganzen Haus gab es keine Auffälligkeiten festzustellen. Zu guter Letzt wurde noch die Reinigungsklappe des Kamins geöffnet und Asche sowie Ruß entfernt. Danach wurde die Einsatzstelle an den mittlerweile eingetroffenen Schornsteinfeger und den Hauseigentümer übergeben.

Als Ursache vermutet wurde ein kurzzeitiger Verschluss des Kamins durch Ruß, der sich durch das laute Knacken dann wieder freigesetzt hat. Der Schornsteinfeger wird den Kamin erneut im abgekühlten Zustand überprüfen. Im Einsatz waren die Feuerwehren Echzell und Gettenau mit dem LF16/12, dem LF10/6 und dem LF8/6 für knapp eine Stunde mit 16 Einsatzkräften.


06. Dezember 2015 - Feueralarm I
Zu einem vermeintlich brennenden Baum in der Gemarkung Grund-Schwalheim wurde die Feuerwehr Echzell am Sonntag mittag alarmiert. Vor Ort entpuppte sich der Baum als auf einer ca. 8qm großen Fläche brennender und glimmender Strohhaufen mit starker Rauchentwicklung. Das Stroh wurde auf der nassen Wiese auseinandergezogen und dadurch gelöscht. Im Einsatz waren der 1/10, der 1/19 sowie die LF 1/43 und 1/44.

06. Dezember 2015 - Feueralarm II

Zu einem Küchenbrand wurden die Feuerwehren der Gemeinde Echzell am Sonntag Mittag gegen 14.30 Uhr in eine Wohnung in die Bisseser Straße alarmiert. Bei Ankunft der Feuerwehr an der Einsatzstelle waren alle Personen bereits in Sicherheit, so dass sich die Feuerwehr sofort voll auf den Brand konzentrieren konnte. Da die Eingangstür in der ersten Aufregung der Bewohner beim Verlassen der Wohnung ins Schloss gefallen war, verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zur Küche, indem sie ein Fenster im Erdgeschoss einschlugen. Der eingesetzte Trupp unter schwerem Atemschutz hatte es mit einer sehr starken Verrauchung der Küche und des Flurs zu tun, zu "null Sicht" kam auch eine starke Hitzeentwicklung hinzu. Die Feuerwehr fand die Dunstabzugshaube, Schränke und die Holzdecke im Schwelbrand vor und entfernte diese Teile der Kücheneinrichtung.

Durch das schnelle und umsichtige Eingreifen der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes auf weitere Räume verhindert werden. Mittels eines Belüftungsgeräts wurde im Laufe des Einsatzes das Treppenhaus und die Wohnung rauchfrei geblasen, die Wärmebildkamera wurde zur Suche nach eventuell noch vorhandenen Glutnestern genutzt.

Als Brandursache wird vermutet, dass sich ein Topf mit heißem Fett entzündet hatte und auf die Einrichtung übergriff. Die Schadenhöhe wurde auf ca. € 15.000,- beziffert. Ebenfalls an der Einsatzstelle waren ein Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte und eine Streife der Polizei.


09. November 2015 - Feueralarm
Um 19:30 Uhr wurde die Feuerwehr Echzell über einen privaten Telefonanruf zum Spielplatz vor dem Kindergarten "Rappelkiste" alarmiert. Unbekannte hatten einen Papierkorb am Sandkasten angezündet. Mit dem auf dem Kommandowagen Echzell 1/10 befindlichen Kleinlöschgerät konnte das Feuer in kürzester Zeit gelöscht und die Alarmierung aller Kräfte im Ortsgebiet verhindert werden. Nach 15 Minuten konnte der KdoW wieder einrücken.
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05. November 2015 - Feueralarm

Am Nachmittag des 5. November alarmierte die Leistelle Wetterau die Echzeller Wehren zu einem Traktorbrand, mitten im Bingenheimer Ried. Auf der Anfahrt wies eine hohe schwarze Rauchsäule über dem Naturschutzgebiet den Weg zur Einsatzstelle. Bei Mulcharbeiten geriet ein Traktor aus bislang unbekannten Gründen in Brand und brannte vollständig aus. Personen wurden nicht verletzt. Da es im Bingenheimer Ried keine Wasserversorgung gibt und klar war, dass das Wasser in den Tanks der Echzeller Fahrzeuge nicht ausreicht, wurden direkt nach der Erkundung die Kameraden aus Reichelsheim nachalarmiert, die mit ihrem Löschfahrzeug 1/44 anrückten. Nachdem das 2/48 den Erstangriff übernahm, wurde vom 1/42 eine B-Leitung zum Bingenheimer Fahrzeug gelegt. Das LF aus Reichelsheim wurde nach Eintreffen mit dem LF 8/6 verbunden und musste einmal in Heuchelheim nachtanken. Neben den Kräften aus Echzell und Bingenheim war auch die Polizei Friedberg mit einer Streife vor Ort.

Pressemitteilung der Polizei Friedberg vom 06.11.15:

Traktor ausgebrannt

Echzell: Von einem Schaden in Höhe von 60000 Euro geht die Polizei bei einem Traktor aus, der gestern, gegen 16.20 Uhr, in der Feldgemarkung im Bingenheimer Ried bei laufendem Betrieb Feuer fing. Vermutlich führte ein technischer Defekt zu dem Brand, der von der Feuerwehr gelöscht wurde. Der Traktor brannte fast völlig aus, der Fahrer blieb unverletzt.


02. November 2015 - Hilfeleistung 

"Katze auf Baum" in der Feldbergstraße. Um nicht gleich alle Wehren in der Tagesbereitschaft zu alarmieren, wurde der 1/10 zur Erkundung entsandt. Beim Eintreffen war die Katze verschwunden und die Alarmierung aller Ortsteile konnte verhindert werden.


03. Oktober 2015 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss


15. September 2015 - Feueralarm

In der Nacht zwei Mal Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss


07. September 2015 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss


26. August 2015 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Entsorgungszentrum Grund-Schwalheim


23. August 2015 - Hilfeleistung

Türöffnung für den Rettungsdienst


13. Juli 2015 - Hilfeleistung

Zu einem Verkehrsunfall im Ortsgebiet wurde die Feuerwehr Echzell am späten Donnerstag abend alarmiert. Ein 19-jähriger befuhr gegen 22:50 Uhr die Lindenstraße, von Wölfersheim kommend. Vermutlich aus Unachtsamkeit verlor er die Kontrolle über seinen Golf der ausbrach und zunächst gegen einen am Fahrbahnrand abgestellten Mercedes stieß.

Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der PKW herum und stieß anschließend gegen einen geparkten VW Transporter. 16000 Euro Sachschaden entstanden dadurch an den drei Fahrzeugen. Die beiden 16-jährigen Mitfahrerinnen des Fahranfängers verletzten sich bei dem Unfall leicht und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrzeugführer blieb unverletzt.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und kümmerte sich um ausgelaufene Betriebsstoffe. Im Einsatz waren das LF 16/12, das LF 10/6 sowie der KdoW.

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24. Juli 2015 - Feueralarm

Am Freitag nachmittag wurden alle Echzeller Wehren unter dem Stichwort "Feueralarm" alarmiert. Bereits auf der Anfahrt zu einem Fußweg hinter der Hauptstraße lagen Rauchschwaden weit sichtbar über Echzell. Aus bislang unbekannten Gründen geriet eine Hecke auf einer Länge von ca. 20m in Brand. Das Feuer griff auf einen der in unmittelbarer Nähe stehenden Bäume über. Das Feuer wurde mit Wasser gelöscht und das angrenzende Haus mittels Wärmebildkamera nach Glutnestern untersucht. Im Einsatz waren der KdoW, die LF 16/12 und 10/6 aus Echzell sowie das TSF-W aus Bingenheim.

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21. Juli 2015 - Feueralarm

Angebranntes Essen sorgte für einen Feueralarm in der Bingenheimer Raunstraße. Im Einsatz war das TSF-W und der MTW aus Bingenheim, das LF 16/12 aus Echzell, ein RTW und eine Polizeistreife.


18. Juli 2015 - Hilfeleistung

Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden die Feuerwehren Echzell und Bisses sowie Rettungsdienste und Polizei am Samstag gegen 12.50 Uhr alarmiert. Der Fahrer eines Range Rovers missachtete nach ersten Erkenntnissen aus Unter-Widdersheim kommend die Vorfahrt eines Seat auf der Bundesstraße 455 im Kreuzungsbereich der Kreisstraße 183 am Friedhof Grund Schwalheim.

Durch den Seitenaufprall wurden beide Fahrzeuge einmal um die eigene Achse geschleudert und kamen im Kreuzungsbereich zum Stehen. Der Fahrer des Seat wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt von der Feuerwehr befreit. Hierzu unterbaute die Feuerwehr das Fahrzeug und trennte die Fahrertür mittels eines hydraulischen Spreizers ab.

Der Fahrer und seine Frau wurden mit zwei Rettungswagen schwerverletzt in die Universitätsklinik Gießen gebracht. Der Fahrer des Range Rover und der Hund im Auto blieben unverletzt.

Zur Unfallaufnahme und Zeugenbefragung waren drei Polizeistreifen vor Ort. Die Schadenshöhe stand zum Redaktionsschluss noch nicht fest.

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10. Juli 2015 - Feueralarm

Ein sich ausdehnendes Nutzfeuer sorgte für eine Alarmierung nach Bingenheim


09. Mai 2015 - Feueralarm

Angebrantes Essen sorgte für eine Alarmierung nach Bingenheim


05. April 2015 - Feueralarm

Kaminbrand Gettenau, Hauptstraße


17. Februar 2015 - Hilfeleistung

Türöffnung für den Rettungsdienst in Gettenau


30. Januar 2015 - Hilfeleistung

Der Motorschaden eines Pkw war der Grund für die Alarmierung aller Echzeller Wehren um kurz vor 11:00 Uhr. Bei dem ersten Einsatz im neuen Jahr musste auf den Straßen "Am Sauerborn", der Bisseser Straße und der Hauptstraße bis auf den Rewe-Parkplatz Ölbindemittel ausgebracht und verteilt werden. Nach 2 Stunden war der Einsatz abgearbeitet. Der Verursacher konnte ermittelt werden - Er genoss im Bistro der Bäckerei einen Kaffee.


28. Januar 2015 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss


28. Oktober 2014 - Feueralarm

Zu einem Müllcontainerbrand bei einem an der Hauptstraße ansässigen Handwerksbetrieb wurden alle Echzeller Wehren um kurz vor sieben Uhr alarmiert. Der Brand wurde mit einem C-Rohr abgelöscht. Danach wurde mit der Wärmebildkamera sichergestellt, dass keine Gebäudeteile in Mitleidenschaft gezogen wurden.


25. Oktober 2014 - Grundstrahlenmessung

Nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima wurde das Atomkraftwerk in Biblis im März 2011 abgeschaltet. Dieses bedeutet jedoch nicht, dass von ihm keine Gefahr mehr ausgeht. Laut Erlass "Nuklearer Katastrophenschutz" des HMdIS und des RP Darmstadt sind in Hessen zwei Mal im Jahr im Rahmen der Fernüberwachung so genannte Grundstrahlen- oder Nullratenmessungen durchzuführen.

Diverse Einheiten des Wetterauer Katastrophenschutzes übernahmen am Samstag, den 25. Oktober diese Aufgabe. Der 4. Löschzug Echzell in Person von Sabine Roos, Michael Stoll und Thomas Wettig fuhren mit dem Echzell 1-10 drei vorgegebene Messpunkte in Ortenberg-Lißberg, Hirzenhain-Glashütten und Gedern-Wenings an. Dort angekommen wurden die aktuellen Wetterbedingungen festgestellt und mit einem Strahlenmessgerät die aktuellen Werte gemessen und notiert. Diese wurden unmittelbar per Funk an die IuK-Zentrale des Wetteraukreises gemeldet. Diese bündelte alle Daten aus dem Wetteraukreis und leitete sie nach Wiesbaden weiter.

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20. September 2014 - Feueralarm

Ein sich ausdehnendes Nutzfeuer sorgte für eine Alarmierung nach Bisses


14. September 2014 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss


27. August 2014 - Hilfeleistung

Zu dem Absturz eines Kleinflugzeugs wurde um die Mittagszeit von der Leitstelle Wetterau in Friedberg Großalarm gegeben.

Glücklicherweise handelte es sich bei dem Absturz "nur" um eine Notlandung im nassen Acker zwischen Echzell und der A45. Nach Angaben des Piloten war das mit vier Personen besetzte Flugzeug vom Typ "Piper PA-28-161" an der Ostsee mit Ziel Reichelsheim gestartet. Kurz vor der Landung ging dem Flugzeugführer der Treibstoff aus. Verletzt wurde niemand.

Aufgrund der Brisanz des eingegangenen Notrufes und in Erinnerung an das Flugzeugunglück im Dezember 2012 waren neben den Feuerwehren aus Bingenheim, Echzell und Gettenau mehrere Rettungswagen und Notärzte alarmiert und vor Ort. Kreisbrandinspektor Otfried Hartmann und Kreisbrandmeister Lars Hennrich informierten sich direkt an der Einsatzstelle über die Lage.

Pressemitteilung der Polizei Friedberg:
Auf einer Ackerfläche bei Echzell in der Wetterau musste ein Kleinflugzeug am Mittwochmittag offenbar notlanden. Ersten Informationen nach war die Maschine in Anklam gestartet und wollte in Reichelsheim (Wetteraukreis) landen. In dem Flugzeug befanden sich vier Personen.

Offensichtlich aufgrund "Spritmangels" musste der Pilot gegen 12.00 Uhr auf einem Ackergrundstück, das sich zwischen Echzell und Wölfersheim befindet, landen. Dabei wurde das Flugzeug vermutlich nur am Bugrad beschädigt. Die vier Insassen blieben unverletzt.

Das zuständige Bundesamt für Flugunfalluntersuchung wurde eingeschaltet. Die Maschine soll in den nächsten Stunden geborgen werden.


14. August 2014 - Feueralarm I

Zu einem Zimmerbrand in der Wohnung eines 80-jährigen wurden alle Echzeller Wehren gegen 12:00Uhr alarmiert. Glücklicherweise handelte es sich "nur" um starke Rauchentwicklung durch ein angebranntes Essen, der 80-jährige lag bewusstlos vor dem Herd. Er wurde von den Feuerwehrkräften geborgen und dem Rettungsdienst übergeben. Nach ersten Einschätzungen hatte er während des Kochens einen Schlaganfall erlitten. Das Haus wurde mittels Turbolüftern rauchfrei gemacht.

14. August 2014 - Feueralarm II
Um kurz vor ein Uhr nachts alarmierte die Leitstelle Wetterau alle Echzeller Wehren zu einem Feueralarm in der Seniorenresidenz in Bisses. Glücklicherweise konnte nach genauer Erkundung des Gebäudes Entwarnung gegeben werden. Mit an der Einsatzstelle war der ELW2, die Drehleiter aus Bad Nauheim, Kreisbrandinspektor Otfried Hartmann sowie mehrere Rettungswagen und Polizeistreifen.

Nachtrag: Dieser Einsatz wurde durch einen böswilligen Alarm gemäß §145 StGB ausgelöst. Die verantwortliche Person wurde von der Polizei ermittelt und wird sich für die Tat verantworten müssen.


13. Juli 2014 - Hilfeleistung I

Nach den starken Regenfällen am Sonntag Nachmittag wurden auch die Echzeller Feuerwehren von der Zentralen Leitstelle zu verschiedenen Einätzen alarmiert.

Bahnhofstraße, Karlsbader Straße, Am Preulen, Am Hain, Horloffstraße, Haselheckstraße, Taunusstraße und auf der Kreisstrasse Bisses in Richtung Grund Schwalheim angefahren. Hier war die Kreisstraße kurz vor der Autobahnunterführung halbseitig durch Wassermassen nicht befahrbar.

Kritisch war es Am Hain und in der Haselheckstraße, hier hatte das Wasser aus dem Wald und vom Rotkopf mächtig gedrückt und viel Schlamm von den Feldern in Richtung der Häuser gespült.

Ca. 45 Kräfte aus allen Ortsteilen waren mit allen zur Zeit verfügbaren sieben Feuerwehrfahrzeugen unterwegs mit Wassersauger, Pumpen und Sandsäcken. In den meisten Fällen wurden in den Kellern das Wasser mit Industriesaugern von der Feuerwehr aufgenommen und nach draußen befördert. Sandsackbarrieren wurden zum Teil errichtet, um nachströmendes Wasser fern zu halten. An manchen Einsatzstellen kamen auch Tauchpumpen und Motorpumpen zum Einsatz.

Koordiniert wurden sämtliche Einsätze von der technischen Einsatzleitung aus dem Feuerwehrhaus in der Römerstraße, hier kamen nach und nach die von der Leitstelle in Friedberg aufgenommenen Notrufe als Telefax Meldung an und wurden per Funk und Telefon an die Einsatzkräfte weitergegeben.

Der hessenweit neu eingeführte Digitalfunk hat sehr gut funktioniert, die Echzeller Einsatzkräfte konnten sich auf einer eigenen Funkgruppe sehr gut miteinander verständigen.

Als sehr gute Einsatzvorbereitung erwies sich wieder einmal der angelegte Sandsackvorrat von ca. 500 vorgefüllten Sandsäcken. Diese stehen auf Paletten und Rollcontainern geladen im alten Feuerwehrhaus in der Untergasse. Somit konnten die Einsatzkräfte gleich auf diese Sandsäcke zugreifen, ohne gleich in Hektik für Neubefüllungen zu verfallen.

Die Einsätze in Echzell waren gegen 19.30 Uhr beendet. Gemeindebrandinspektor Jan Rudel dankte auf dem Hof des Feuerwehrhauses der Römerstraße allen Einsatzkräften für den sehr gut abgelaufenen Einsatz und wünschte einen weltmeisterlichen Fußballabend.

13. Juli 2014 - Hilfeleistung II

Nachdem nach mehreren heftigen Gewittern 13 Einsatzstellen im eigenen Gemeindegebiet abgearbeitet waren, freuten wir uns auf einen schönen Fußball-Finalabend. Zehn Minuten nach dem Anpfiff war es dann mit der Ruhe vorbei. Auch die Echzeller Wehren wurden nach Wallernhausen beordert, wo ein Teil der seit Stunden tätigen Einsatzkräfte - aus fast dem gesamten Wetteraukreis - abgelöst werden sollte. Mit dem LF 16/12 und dem MTW aus Bingenheim ging es mit 16 Kameradinnen und Kameraden an den Sammelpunkt in Wallernhausen. Dort wurden wir von dem Abschnittsleiter eingeteilt und beteiligten uns im ganzen Ortsgebiet am Stapeln von Sandsäcken, um weitere Katastrophen zu verhindern.
Ja, wir haben das Finale verpasst. Aber das Ausmaß der Zerstörung, die das Dorf getroffen hat, ließ uns schnell den Fußball vergessen. Wir feiern später und wünschen der Bevölkerung von Wallernhausen, dass die Schäden schnell wieder repariert sind und das normale Leben bald wieder zurückkehrt. Alles Gute!


15. Juni 2014 - Feueralarm

Fahrzeugbrand Gettenau Ringstraße


23. Mai 2014 - Feueralarm

Am Nachmittag brennender Müllcontainer auf dem Gelände des Entsorgungszentrums in Grund-Schwalheim


18. April 2014 - Hilfeleistung

Kurz nach 12:00 Uhr wurde zu einer Hilfeleistung alarmiert. Auf dem Birkenweg zwischen Echzell und Bisses hatten Unbekannte mutwillig zwei Bäume abgehackt, die dann quer über dem Rad- und Wirtschaftsweg lagen. Die Baumstämme wurden von den Kameraden mit der Kettensäge zerschnitten und an den Feldrand geräumt. Aufgrund eines aufgefundenen "Penny"-Einkaufsbelegs vom 17. April um 19:25 Uhr und mehrerer leerer Bierflaschen und -dosen kann davon ausgegangen werden, dass die Taten am Abend des 17. April oder in der Nacht zu Karfreitag unter nicht geringem Alkoholeinfluss ausgeführt wurden. Eventuelle Zeugen werden gebeten, sich bei der Gemeinde Echzell zu melden.


02. April 2014 - Hilfeleistung

Tragehilfe für den Rettungsdienst Gettenau "Im Feldchen"


21. März 2014 - Feueralarm
Wohnhausbrand Echzell Feldbergstraße

17. Februar 2014 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss


02. Februar 2014 - Feueralarm

Küchenbrand Bingenheim Raunstraße


31. Januar 2014 - Hilfeleistung

Wasserschaden in der Kegelbahn der Horlofftalhalle


14. Januar 2014 - Hilfeleistung

Der Motorschaden eines Pkw war der Grund für die Alarmierung aller Echzeller Wehren um kurz vor 13:00 Uhr. Auf ca. 300 m Distanz musste Ölbindemittel, teils über die gesamte Straßenbreite hinweg, ausgebracht und verteilt werden. Nach 1,5 Stunden war der Einsatz abgearbeitet.


10. Januar 2014 - Feueralarm

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es gegen Mitternacht zu einem Küchenbrand in der Gettenauer Untergasse. Die Bewohner des Hauses entdeckten das Feuer zufällig kurz vorm zu Bett gehen und leiteten sofort Löschmaßnahmen mittels Feuerlöscher und Gartenschlauch ein. Parallel dazu wurde über den Notruf 112 die Leitstelle Wetterau informiert. Von dort wurden die Echzeller Feuerwehren alarmiert. Zwei Löschgruppenfahrzeuge waren mit 15 Einsatzkräften vor Ort. Sie konnten sich nach der Erkundung darauf beschränken die total verrußte Küche mittels der Waermebildkamera auf verbliebene Brandnester abzusuchen. Aufgrund der hohen Temperaturen sind Fensterscheiben geborsten. Die Küche muss generalsaniert werden. Die Brandursache ist unbekannt, vermutlich handelte es sich um einen technischen Defekt.


11. Dezember 2013 - Feueralarm

Um 17:07 Uhr alarmierte die Leitstelle Wetterau alle Echzeller Feuerwehren mit dem Stichwort "Feueralarm". Auf der B455 in Höhe Grund-Schwalheim war ein Opel Vectra, wahrscheinlich aufgrund eines technischen Defektes, in Brand geraten. Der Fahrer konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Feuerwehren der Gemeinde Echzell waren mit fünf Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften zur Brandbekämpfung und Verkehrsabsicherung im Einsatz. Nach den Löscharbeiten verblieben die Feuerwehren an der Einsatzstelle und sorgten für ausreichende Beleuchtung während der Ermittlungsarbeiten der Polizei und der Aufräumarbeiten. Den durch den Brand entstandenen Schaden beziffert die Polizei mit rund 3.000 Euro. 


06. Dezember 2013 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss


07. November 2013 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Entsorgungszentrum


28. Oktober 2013 - Hilfeleistung

Ein verunfallter LKW auf der A45 war gegen 08:40 Uhr Grund für die Alarmierung aller Echzeller Wehren. Ausgetretene Betriebsstoffe gelangten in die Horloff. An der Brücke in der Bisseser Straße wurde daraufhin eine Ölsperre errichtet. Mit vor Ort war der stv. Kreisbrandinspektor, Michael Kinnel.

Pressemitteilung der Polizei Friedberg
Friedberg (ots) - Echzell: Sicherheitsleistung nach Unfall auf der A 45

Offenbar wegen Übermüdung ist ein 47 - Jähriger LKW - Fahrer aus der Slowakei am Montag, gegen 07.40, bei Echzell in die Leitplanke gefahren. Der Laster war in Richtung Dortmund unterwegs und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei beschädigte der Laster eine Notrufsäule, mehrere Meter Schutzplanke, ein Kilometrierungsschild und einen Leitpfosten. Bei dieser Kollision riss der Tank auf und verlor Diesel. Die Feuerwehr und die Untere Wasserbehörde wurden verständigt. Der Fahrstreifen musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Durch die Staatsanwaltschaft Gießen wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1500,-EUR, sowie die Sicherstellung des Führerscheins angeordnet. Der Gesamtschaden liegt bei mehreren tausend Euro. Hinweise bitte an die Polizeiautobahnstation in Butzbach, Tel. 06033 - 9930.

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29. September 2013 - Hilfeleistung

Ülspur am Melbacher Kreisel


06. August 2013 - Feueralarm

Wieder einmal heftige Unwetter über Hessen und auch ein Alarm für die Echzeller Feuerwehren: In der Gemarkung Bisses war im Feld ein Blitz eingeschlagen und hatte rund einhundert Quadratmeter entzündet. Die Löscharbeiten leistete der beste Freund der Feuerwehren: Der Regen.


05. Juli 2013 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Entsorgungszentrum 


25. April 2013 - Feueralarm
Eine Rauchsäule stand am Donnerstagmittag über Bingenheim. In einem Haus am Kronberg war ein Feuer ausgebrochen, Dachstuhl und zweites Obergeschoss standen in Flammen. Die Bewohnerin des Hauses, eine 63-Jährige, wurde von Nachbarn vom Balkon gerettet.Um 11.10 Uhr ging der Notruf bei der Leitstelle ein. »Ein Mitarbeiter des nahen Steinbruchs hatte gesehen, dass Flammen aus dem Dach eines Hauses schlugen«, berichtete Gemeindebrandinspektor Jan Rudel auf Anfrage der WZ. Die 63-jährige Bewohnerin des Hauses am Kronberg hatte sich auf den Balkon gerettet. Nachbarn zögerten nicht lange: Sie näherten sich dem brennenden Haus und stellten eine Leiter an den Balkon, über die sich die 63-Jährige in Sicherheit bringen konnte.


65 Wehrleute kämpften gegen das Feuer, das im zweiten Obergeschoss und im Dachstuhl des Wohnhauses wütete. Im Einsatz war nach Auskunft von Wehrführer Rudel die Feuerwehr Echzell mit allen Ortsteilwehren, gleiches galt für die Feuerwehr Reichelsheim. Ein Atemschutz-Team der Bad Nauheimer Wehr rückte ebenso an wie Mitglieder der Wehr in Nidda. Sie brachten die Drehleiter und einen Einsatzleitwagen mit. Die Drehleiter musste zunächst wieder umdrehen, weil die Straße zugeparkt war. Von der Steinbruchseite her näherte man sich dem Haus.

»Gegen 14 Uhr war der Brand gelöscht«, berichtete Rudel, der erklärte, die Löscharbeiten seien nicht einfach gewesen. Der Grund: »Im Haus war so viel Sammelleidenschaft der Bewohnerin vorhanden, das hat sich immer wieder entzündet.« Man habe die Dachhaut öffnen müssen, die Dämmung sei durchgebrannt. Auf der einen Seite bestand zudem die Gefahr eines Stromschlags, denn dort ist eine Photovoltaikanlage, die wegen des Sonnenscheins auf Hochtouren lief. Man habe Abstand halten müssen, erklärte Rudel. Zwei, mit Atemmasken ausgerüstete Wehr-Teams hätten im Obergeschoss darauf geachtet, dass die Anlage von unten gekühlt werde. »Damit sie nicht aus der Halterung fällt.«

Nachdem die Löscharbeiten beendet waren, überzogen die Wehrleute den kompletten Dachstuhl mit einem Schaumteppich, der verhindern soll, dass das Feuer wieder ausbricht. »Wir kontrollieren stündlich nach«, sagte Rudel.

Die Bewohnerin des Hauses wurde verletzt, sie erlitt eine Rauchgasvergiftung und leichte Verbrennungen, teilte Jörg Reinemer, Pressesprecher der Friedberger Polizei, mit. Die Bingenheimerin wurde ins Bürgerhospital in Friedberg eingeliefert.

Laut Polizeiangaben ist das Haus nicht mehr bewohnbar, am Gebäude entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von 200 000 Euro. Was das Feuer ausgelöst hat, ist derzeit noch unklar. »Der Brandursachenermittler von der Polizei war bereits vor Ort«, berichtete Rudel am Donnerstagnachmittag. Das Haus werde gut verschlossen, die Ermittlungen würden heute fortgesetzt. Während des Löscheinsatzes, der von Kreisbrandmeister Lars Henrich geleitet wurde, unterstützten Anwohner die Wehrleute mit Wasser und Traubenzucker.

Nachtrag 27. April 2013:

Die Ursache für das Feuer, das am Donnerstag in einem Wohnhaus am Kronberg ausgebrochen ist, steht fest. Eine nicht ausgeschaltete Herdplatte löste den Brand wohl aus, teilt die Polizei am Freitag mit.

Nach aktuellem Kenntnisstand sei das Feuer in der Ober-, beziehungsweise der Dachgeschosswohnung ausgebrochen. In der Küche der Wohnung, in der eine 63-jährige Frau lebte, und über dem Elektroherd seien die stärksten Brandzehrungen festgestellt worden, berichtet Jörg Reinemer, Pressesprecher der Friedberger Polizei. (WZ)


20. April 2013 - Feueralarm

Brennende Mülltonnen in Gettenau


11. Januar 2013 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss 


01. Januar 2013 - Feueralarm

Zu dem Vollbrand eines Partyraumes in der Bingenheimer Eichenstrasse wurden alle Echzeller Feuerwehren, der Rettungsdienst aus Wölfersheim sowie die Drehleiter aus Nidda kurz nach Mitternacht des Neujahrstages alarmiert. Vermutlich durch einen technischen Defekt an einem offenen Kamin entzündeten sich Schornstein und der Dachstuhl, der beim Eintreffen der Feuerwehren im Vollbrand stand. Die Partygäste konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, so dass niemand verletzt wurde. Durch den schnellen Einsatz der über 40 Feuerwehrkameraden konnte der Brand umgehend gelöscht und ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäudeteile verhindert werden. Die Polizei Friedberg geht von einem Sachschaden in Höhe von knapp 20.000 Euro aus.


19. Dezember 2012 - Hilfeleistung

Zu einer Ölspur in der Mittelstrasse in Bisses wurden am späten Mittwoch abend alle Wehren der Gemeinde Echzell alarmiert. Ein Pick-Up hatte durch einen technischen Defekt auf ca. 100m Diesel verloren. 


08. Dezember 2012 - Feueralarm

Zu einem Pkw-Brand wurde die Feuerwehr Echzell am Samstag gegen 1.10 Uhr von der Zentralen Leitstelle aus Friedberg alarmiert. Im Kreuzungsbereich der Hauptstraße/Lindenstraße kam ein 19-jähriger aus Bisses, aus bisher ungeklärter Ursache, mit seinem Peugeot ins Schleudern und prallte mit dem Fahrzeug auf das Heck eines parkenden Opels. Der Peugeot wurde durch den Aufprall auf die gegenüberliegende Straßenseite geschoben und kam an den Begrenzungspfosten vor der Apotheke zum Stehen. Aufgrund der Aufprallstärke kam es zu einem Brand im Motorraum, der sich rasch auf das gesamte Fahrzeug ausbreitete.

Der Fahrer konnte sich leicht verletzt befreien. Zunächst wurde er von den Feuerwehrkräften betreut und dann durch den eingetroffenen Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Nach dem Aufprall herbeigeeilte Anwohner hatten versucht den Pkw-Brand mittels Feuerlöscher einzudämmen und wurden dann von der Feuerwehr abgelöst.

Das parkende Auto wurde durch den Aufprall gegen einen Baum am Fahrbahnrand geschoben und hat diesen umgedrückt.

Die Feuerwehr Echzell war mit zwei Löschgruppenfahrzeugen und 14 Einsatzkräften am Unfallort. Der brennende Pkw wurde gelöscht, der Baum unter dem parkenden Pkw entfernt und die auslaufenden Betriebsstoffe mit Bindemittel aufgenommen. Weiterhin war ein Rettungswagen des ASB, sowie eine Streife der Polizeistation Friedberg vor Ort.

Nach zwei Stunden war die Unfallstelle aufgeräumt, dar abgebrannte Pkw durch den Abschleppdienst abgeholt und der Einsatz beendet. Die Schadenhöhe (2x Totalschaden an den Pkw, der Baum sowie evtl. neue Begrenzungspfosten) konnte bisher noch nicht ermittelt werden.

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12. August 2012 - Feueralarm

Ein in Brand geratener Wäschetrockner in der Bingenheimer Brunnenstrasse war der Grund für die Alarmierung aller Echzeller Wehren um 22:05 Uhr am Sonntag abend. Nach dem Ablöschen wurde das stark verqualmte Wohnhaus mit Druckbelüftern rauchfrei gemacht. Drei Personen wurden vom Rettungsdienst wegen Verdacht auf Rauchgasintoxikation betreut. Gegen halb zwölf konnte für die 40 Kameradinnen und Kameraden die Nachtruhe beginnen. 


11. August 2012 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss


12. Juli 2012 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss


05. Februar 2012 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss


02. Februar 2012 - Feueralarm

Zu einem Kaminbrand wurden die Feuerwehren der Gemeinde Echzell am Donnerstag gegen 17.45 Uhr in die Straße "Zum Stockbrunnen" nach Bingenheim alarmiert. Die Bewohner eines Fertighauses hatten Brandgeruch im Bereich des zu heißen Ofenrohres des Kamins festgestellt, die Verkleidungen rund um das Ofenrohr waren bereits leicht angebrannt. Bis zum Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten die Anwohner bereits die beschädigten Verkleidungen entfernt damit sich der Schwelbrand nicht weiter ausbreiten konnte. Die Feuerwehr kontrollierte die Einsatzstelle mit der Wärmebildkamera und konnte keine weiteren Glutnester feststellen. Der Bezirksschornsteinfegermeister war ebenfalls zur Überprüfung der Feurungsanlage an der Einsatzstelle. 


24. Januar 2012 - Feueralarm I

Zu zwei Feueralarmen innerhalb von einer Stunde wurden die Feuerwehren Echzell und Gettenau am Dienstag Abend alarmiert. Rasches Eingreifen der Feuerwehr verhinderte die Ausbreitung auf ein Wohngebäude. Zunächst meldete eine Passantin gegen 18.45 Uhr ein brennendes Fahrrad im Bereich der Fahrradständer des Bahnhofs Echzell. Das Feuer konnte nach Eintreffen der Einsatzkräfte rasch mit einer Kübelspritze abgelöscht werden. Es war offensichtlich, dass hier niemand mit einem "heissen Reifen" mit dem Fahrrad zum Bahnhof gefahren ist, sondern dass es sich um Brandstiftung handelte. Die Feuerwehren waren mit 3 Fahrzeugen und 18 Kräften unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Oliver Herwig bis kurz nach 19 Uhr im Einsatz.

24. Januar 2012 - Feueralarm II

Nach dem Einsatz am Bahnhof ertönten um 19:45 Uhr die Funkmeldeempfänger für die Feuerwehren erneut. In der Echzeller Lindenstrasse brannte es in einer Garage mit darin abgestellem PKW. Bereits auf der Anfahrt in die Lindenstrasse konnte man aufgrund der starken Rauchentwicklung erkennen, dass der Brand schon über die Entstehungsphase hinaus war.

Die zuerst eingetroffenen Einsatzkräfte fanden ein verschlossenes Garagentor vor. Bis zu diesem Zeitpunkt unternahmen die Anwohner Löschversuche mittels Wassereimern. Über eine Tür im hinteren Bereich der Garage wurde ein C-Rohr unter schwerem Atemschutz vorgenommen. In der Garage hatten bereits die Wand- und Deckenverkleidungen aus Holz- und Dämmmaterialien sowie darin gelagerte Maschinen und Gegenstände Feuer gefangen. Auch der PKW wurde durch das Feuer und die Hitze stark in Mitleidenschaft gezogen. Weiterhin hatte das Feuer bereits den Dachüberstand der Garage und die Dachrinne im Außenbereich erfasst. Parallel dazu kontrollierten die Einsatzkräfte das unmittelbar benachbarte Wohnhaus und die hinter der Garage befindliche Einliegerwohnung auf eventuell erfolgte Feuerübersprünge. Hier konnte glücklicherweise schnell Entwarnung gegeben werden, durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte dies vermieden werden. Bei entsprechendem Brandfortschritt hätte das Feuer am Dach des Nachbarhauses schnell eine weitere Angriffsfläche haben können.

Nach der Meldung "Feuer aus" wurde der PKW aus dem mittlerweile geöffneten Garagentor gerollt. Mittels der Wärmebildkamera wurden weitere Glutnester hinter den Verkleidungen lokalisiert. Die Verkleidungen wurden entfernt und die Glutnester abgelöscht. Nach knapp 2 Stunden konnten die Einsatzkräfte die Rückfahrt ins Feuerwehrhaus antreten. Hier galt es dann, die Fahrzeuge neu zu bestücken und wieder einsatzbereit zu machen.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Echzell und Gettenau mit 3 Löschgruppenfahrzeugen sowie dem Kommandowagen und 19 Einsatzkräften unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Jan Rudel. Eine Streife der Polizeistation Friedberg und Echzells Bürgermeister Dieter Müller war ebenfalls an der Einsatzstelle. Als Brandursache vermuten Polizei und Feuerwehr einen technischen Defekt.



04.01.2012 - Hilfeleistung

Die erste Alarmierung des Jahres erfolgte um 22:30 Uhr unter dem Stichwort "Hilfeleistung". In der Bisseserstraße war Wasser in einem Keller gemeldet. Nach Besichtigung der Einsatzstelle durch GBI Jan Rudel kam nur das LF 10/6 KatS zum Einsatz, die restlichen Kameraden konnten nach Hause fahren. 


24. November 2011 - Hilfeleistung

Zu einem Abendeinsatz alarmierte die Leitstelle Wetterau die Echzeller Feuerwehren gegen 19:30 Uhr. Ein Reisebus hatte technische Probleme und hinterließ von der Sparkasse Wetterau bis zum Bahnübergang Bisseser Strasse eine große Ölspur. Abstreuen derselben und Beseitigung des Ölbindemittels war angesagt. Nach ca. 1 1/2 Stunden war auch dieser Einsatz abgearbeitet.


20. November 2011 - Feueralarm

Um 20:30 Uhr wurden "Wall-E" und "Tatort" vom schrillen Piepsen der Funkmeldeempfänger unterbrochen. Die Leitstelle Wetterau alarmierte die Wehren Bisses, Echzell und Gettenau zu einem Feuer in der Niddaer Strasse in Bisses. Noch auf der Einsatzfahrt wurde mitgeteilt, dass die Bewohner eines dortigen Anwesens eine in Flammen geratene Hecke selbst löschen konnten. Die Kameraden aus Bisses kontrollierten die Einsatzstelle, bevor es auch für sie wieder nach Hause ging. Im Einsatz waren das LF 8/6 Gettenau, das LF 16/12 und LF 10/6 Echzell sowie das TSF Bisses.


22. Oktober 2011 - Hilfeleistung

Die meisten Kameraden waren bereits in der oder auf dem Weg in die "Schlummerstätte", als die Leitstelle Wetterau gegen 00:40 die Echzeller Feuerwehren zu einem Verkehrsunfall beorderte. Ein 26-jähriger Mann aus Hungen war mit seinem VW Scirocco an der Kreuzung in eine Häuserwand geprallt. An der Unfallstelle angekommen wurde festgestellt, dass das LF 16/12 (Echzell 1-44) ausreichte und keine weiteren Einsatzkräfte benötigt wurden. 


06. Oktober 2011 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss


07. September 2011 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss


02. September 2011 - Feueralarm

Am vergangenen Freitag meldete der Betriebsleiter der Restabfallbehandlungsanlage gegen 11.30 Uhr ein Kleinfeuer im Bereich der Müllanlieferung. Sowohl die Mitarbeiter als auch die dort in der Anlage verbaute Wärmebildkamera hatten auf den Förderbändern nach dem Zerkleinerer ein Kleinfeuer entdeckt. Es wurde vermutet, dass der brennende Stoff brandfördernd auf Feuchtigkeit reagiert. Damit das Feuer nicht "weiterlaufen" konnte, wurde die gesamte Anlage gestoppt und die Feuerwehr alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Wehren aus Echzell und Gettenau wurde zusammen mit dem Betriebsleiter und dem Geschäftsführer eine Erkundung durchgeführt. Offenes Feuer war zu diesem Zeitpunkt keines mehr erkennbar. Die Feuerwehr kontrollierte unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Jan Rudel den Zerkleinerer und die Förderbänder mittels der Wärmebildkamera und eines Fernthermometers. Nachdem keine weiteren Glutnester erkennbar waren, wurde die Anlage unter stetiger Kontrolle wieder angefahren. Der Zerkleinerer wurde dann entleert - auch hier konnten keine weiteren Probleme festgestellt werden.

Nach weiteren ca. 15 Minuten wurde ein kompletter Müllumlauf in der Anlage gefahren damit sichergestellt wurde, daß alle betroffenen Müllmengen in einem separaten Container im Freien gelagert werden konnten.

Als Brandursache vermutete Geschäftsführer Dr. Roth eine fehlerhafte Entsorgung einer Magnesiumverbindung im Hausmüll.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Echzell und Gettenau mit 1 Löschgruppe. Nach zwei Stunden war der Einsatz beendet.

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich vor einigen Jahren mit "Rattengift", welches ebenfalls auf Feuchtigkeit reagiert. Damals waren die Rottetunnel der Anlage noch in Betrieb. Ein Tunnel musste komplett unter Aufsicht der Feuerwehr entleert werden, Glutnester immer wieder abgelöscht werden.


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29. August 2011 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss


21. August 2011 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Entsorgungszentrum


05. August 2011 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Bingenheimer Schloss


22. Juli 2011 - Feueralarm

Um 19:40 Uhr alarmierte die Leitstelle Wetterau die Wehren aus Bisses, Echzell und Gettenau zu einem Feuer im Berstädter Markwald (Gemarkung Bisses). Während der Anfahrt über schlammige Waldwege wurde aus Friedberg Entwarnung gegeben. Es handelte sich um ein angemeldetes Nutzfeuer. 


03. Juli 2011 - Feueralarm

Gegen 17:30 Uhr ging es für die Echzeller Feuerwehren nach Bingenheim. Alarmiert wurde wegen eines angeblich brennenden Misthaufens. An der Einsatzstelle angekommen, standen die rund 25 KameradInnen vor einem glimmenden und leicht rauchenden "Etwas". Nachdem sichergestellt wurde, dass von dem Haufen keine Gefahr ausgeht, wurde er lediglich etwas auseinander gezogen. Passanten berichteten, dass der Misthaufen bereits seit einer Woche glimmt.

Nach einer dreiviertel Stunde konnten die Kameradin und Kameraden ihren Sonntag nachmittag weiter geniessen.

Im Einsatz waren die FFen Echzell und Gettenau mit den Löschfahrzeugen 1-42 und 1-44 sowie dem Kommandowagen. Die Bingenheimer Kameraden waren mit ihrem TSF-W und dem MTW anwesend.


06. Juni 2011 - Hilfeleistung (20 Einsatzstellen)

Nachdem am Montag gegen 14.30 Uhr ein Starkregen über Echzell niederging wurden die Feuerwehren der Gemeinde Echzell um 14.38 Uhr von der Zentralen Leitstelle alarmiert. Mehrere Anwohner hatten über Notruf Hilfe wegen vollgelaufener Keller angefordert. Die Feuerwehren Bingenheim, Echzell und Gettenau waren mit 20 Einsatzkräften, sechs Industriesaugern und sieben Fahrzeugen im Einsatz. Im Ortsteil Bingenheim war die Straße am Erlenblick, in Gettenau die Taunusstraße und in Echzell die Hauptstraße, Feldbergstraße, Karlsbaderstraße, Friedenstraße und Am Preulen betroffen. Die erste Einsatzwelle war gegen 18.15 Uhr beendet. Zu einer weiteren Einsatzstelle wurden die Feuerwehren gegen 20 Uhr gerufen - zu diesem Zeitpunkt kamen die Anwohner von der Arbeit nach Hause und bemerkten den Wasserschaden im Keller. Dieser Einsatz war um 21.15 Uhr beendet. 


24. Mai 2011 - Hilfeleistung

Am Dienstag, 24.5.11 kam es gegen 19.30 Uhr auf der Landesstraße 3188 von der Kreuzquelle (B455) her kommend kurz vor Echzell zu einem Verkehrsunfall. Ein Getränke LKW musste nach Angaben des 42-jährigen LKW-Fahrers aus Echzell einem schwarzen Golf auf der Gegenfahrbahn ausweichen und kam dadurch mit dem LKW nach rechts auf die Bankette. Der Anhänger rutschte in den Graben, sprengte ca. 20 Meter Asphalt vom Fahrbahnrand ab, überschlug sich und kam auf dem Dach zum liegen. Trotz der enormen Kräfte des Unfalls hatte sich die Anhängerkupplung nicht gelöst, sondern war lediglich einmal komplett gedreht. Durch das versuchte Gegenlenken des Fahrers geriet auch die gesamte Beladung der Zugmaschine ins rutschen und verteilte sich auf der Fahrbahn und im Graben.

Nach erster Sichtung der Unfallstelle durch die Polizei Friedberg sowie Klärung der Bergungsmaßnahmen und Kostenübernahmen wurden gegen 20.45 Uhr die Feuerwehren Gettenau und Echzell unter dem Alarmstichwort „Technische Hilfeleistung“ zur Unfallstelle alarmiert. Die Arbeiten erstreckten sich zunächst auf die teilweise Ablösung der Wachpolizei bei Absperrmaßnahmen. Danach wurde begonnen, die noch brauchbaren Kisten und Flaschen einzusammeln und auf Paletten am Fahrbahnrand wieder aufzustapeln. Nach dem Eintreffen eines Bergekrans der Firma Kran Burghard aus Butzbach wurde der Anhänger vom Kran gesichert da zu vermuten war, dass beim Leeren des Anhängers und nach dem Entfernen von eingekeilten Kisten und Paletten der Anhängeraufbau unter der nun oben liegenden Doppelachse zusammenbricht.

Die Entfernung der Ladebordwand der Zugmaschine wurde mittels Hydraulischem Spreitzer der Feuerwehr durchgeführt.

Um den Anhänger von der Zugmaschine abkuppeln zu können, musste die Zugmaschine im hinteren Bereich mittels Hebekissen unter den Rädern angehoben werden, damit die Spannungen reduziert werden konnten. Danach konnte der Anhänger regulär abgekuppelt werden.

Nachdem das Bergeunternehmen Mulden zur Einsatzstelle gebracht hatte, wurde das Leer- und Vollgut darin verladen und abtransportiert. Glas, Plastik und Erde wurde in eine kleinere Mulde geschippt und die Straße grob vorgereinigt.

Der LKW konnte noch zur Werkstatt gefahren werden, der Anhänger wurde mit einem Schwerlastabschleppwagen nach Butzbach geschleppt.

Besonders anzumerken ist bei diesem Einsatz die hervorragende Kooperation zwischen Feuerwehr, Polizei Friedberg, der Wachpolizei aus Gießen und der Firma Kran Burghard. Jeder packte mit an und trug somit entscheidend dazu bei, dass der Einsatz nach sieben Stunden beendet werden konnte.

Die L3188 wurde aufgrund der Fahrbahnschäden und Reinigungsmaßnahmen bis in die Morgenstunden voll gesperrt, da die Straßenmeistereien nachts keinen Bereitschaftsdienst mehr vorhalten.


07. April 2011 - Feueralarm

Ein Feuer in der Gettenauer Untergasse beschäftigte die Feuerwehren Bingenheim, Echzell und Gettenau am frühen Donnerstag morgen. Gegen 4.30 Uhr hatte lautes Bersten von Eternitplatten die Anwohner der Untergasse aus dem Schlaf gerissen. Dort hatte ein Unterstand in Hausnähe Feuer gefangen und bis zum Eintreffen der Feuerwehr im Vollbrand gestanden. Aufgrund der starken Hitzeentwicklung platzte im ersten Obergeschoss des Hauses eine Fensterscheibe und die Rauchgase drangen ins Haus ein.   

Die vierköpfige Familie konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und das Haus unverletzt verlassen. Die Feuerwehren konnten durch ihr rasches Eingreifen ein Übergreifen des Feuers auf das Haus und den Dachstuhl erfolgreich verhindern. Zur Entrauchung wurde das Treppenhaus, das betroffene Zimmer und der Dachboden mit einem Motorlüfter belüftet und rauchfrei geblasen.   

Die enorme Lautstärke der berstenden Eternitplatten war bis in die Echzeller Wohnsiedlung "Am Preulen", nahe der Horlofftalhalle zu hören.   

Im Einsatz waren 37 Feuerwehrkräfte der Wehren Bingenheim, Echzell und Gettenau sowie sechs Kräfte der Feuerwehr Nidda mit der Drehleiter, die jedoch nicht eingesetzt wurde. Weiterhin war ein Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe aus Reichelsheim und eine Streife der Polizeistation Friedberg vor Ort. Die Brandursache ist unklar, die Schadenhöhe wird noch ermittelt. 

Nachtrag 14. April 2011: 

Nach dem Brand eines Holzschuppens in der Untergasse in Gettenau am letzten Donnerstag ermitteln Kripobeamte nun wegen schwerer Brandstiftung. Die Untersuchung der Brandstelle ergab, dass Unbekannte offensichtlich in dem Schuppen den Brand absichtlich gelegt hatten. Die Polizei sucht Zeugen, die in den frühen Morgenstunden etwas Verdächtiges beobachtet haben. Hinweise erbittet die Polizei in Friedberg unter 06031/601-0.


05. Februar 2011 - Feueralarm

Um 11:03 alarmierte die Leitstelle Wetterau in Friedberg die Feuerwehren Bingenheim, Echzell und Gettenau mit dem Hinweis "Feueralarm". Ein an die Rückseite eines Hauses angebauter Schuppen befand sich im Vollbrand. Die Kameradinnen und Kameraden rückten dem Feuer unter Einsatz von Atemschutz mit mehreren C-Rohren zu Leibe. Nach Abschluß der Löscharbeiten wurde das Gebäude mit der Wärmebildkamera nach Glutnestern abgesucht. Die ebenfalls alarmierte Drehleiter der FF Nidda sowie zwei Rettungswagen und ein NEF (Notarzteinsatzfahrzeug) mussten nicht eingesetzt werden. Die Brandursache ist unklar - Die Polizei Friedberg, die mit zwei Streifenwagen vor Ort war, hat die Ermittlungen aufgenommen. 


15. Januar 2011 - Hilfeleistung

Kurz nach zehn Uhr ging es für alle Echzeller Feuerwehren nach Bingenheim in den "Erlenblick". Auslaufende Betriebsstoffe waren gemeldet. Nach dem Abstreuen der ca. 50 Meter langen Ölspur, die bis in die Flutbachstrasse reichte, konnte für die Kameradinnen und Kameraden der Echzeller Feuerwehren das Wochenende beginnen. 


10. Januar 2011 - Hilfeleistung

Nach dem Einsatz des Vorabends wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehren Echzell & Gettenau am frühen Montag morgen gegen 07:15 Uhr zur gleichen Einsatzstelle beordert. Nach Anfahrt bei Glatteis und dichtem Nebel wurden die Sandsackmauern verstärkt, um die Wassermassen weiter abzuhalten. 


09. Januar 2011 - Hilfeleistung

Während es in ganz Hessen und auch im Wetteraukreis zu vielen Einsätzen rund um das nach der "Schneephase" einsetzende Hochwasser kam, war es im Bereich der Feuerwehren Echzell noch ruhig. Damit war es aber am Abend des Sonntags, 09. Januar vorbei, als die Feuerwehren Echzell & Gettenau von der Leitstelle Wetterau in Friedberg zu einem Lauf der "alten Horloff" gerufen wurden. Hier drohte der sonst sehr gemächlich dahin fliessende Bach ein Haus zu überschwemmen. Gemeinsam wurden von den Kameradinnen und Kameraden der beiden Wehren Barrieren aus Sandsäcken errichtet, die das Haus vor den Wassermassen schützte. 


04. Dezember 2010 - Hilfeleistung

Kurz vor 23:00 Uhr wurden die Feuerwehren Echzell und Gettenau während heftigem Schneefall zum Bahnhof in Echzell gerufen. Aufgrund eines, über den Hausnotruf einer älteren Mitbürgerin ausgelösten, Alarms wurde von der Feuerwehr die Haustür für die ebenfalls alarmierten Sanitäter aus Reichelsheim geöffnet. Glücklicherweise konnte die Dame in guter, wenn auch schläfriger, Verfassung angetroffen werden. Im Einsatz waren der Echzell 44 und der Gettenau 42.


22.November 2010 - Hilfeleistung

Eine 80-jährige Frau aus Hungen ist am Montag bei einem Verkehrsunfall gestorben.

Gemeinsam mit ihrem 81-jährigen Ehemann war sie auf der B455 von Wölfersheim kommend in Richtung Nidda unterwegs. Gegen 12:20 Uhr kam der Fahrzeugführer in Höhe Grund-Schwalheim auf regennasser Fahrbahn mit seinem Opel Vectra ins Schleudern und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er seitlich mit einem entgegenkommenden Audi zusammen. Während für die Beifahrerin jegliche Hilfe zu spät kam, wurde der Fahrer mit schweren Verletzungen in die Uni Gießen gebracht. Die in dem Audi befindliche 45-jährige Fahrerin aus Frankfurt und ihre Tochter verletzten sich leicht. Sie wurden in das Hochwaldkrankenhaus in Bad Nauheim gefahren.

Die B455 war bis in die späten Abendstunden hinein in beide Richtungen voll gesperrt. Im Einsatz befanden sich alle Feuerwehren der Großgemeinde Echzell unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Jan Rudel und dem stellvertretenden Kreisbrandinspektor Michael Kinnel sowie Rettungsdienste und Polizei.


07. November 2010 - Feueralarm

Fehlalarm Brandmeldeanlage Entsorgungszentrum


20. Oktober 2010 - Hilfeleistung

Am Nachmittag alarmierte die Leistelle Wetterau alle vier Gemeindefeuerwehren zu einer recht großen Ölspur. Diese zog sich von Bingenheim bis an das Deutsche Haus in Echzell. Durch einsetzenden Nieselregen breitete sich das verlorene Öl schnell über die gesamte Fahrspur aus und machte diese zu einer gefährlichen Spiegelfläche. Ursache der ganzen Aktion war der geplatzte Motor eines Geländewagens. 


21. September 2010 - Hilfeleistung

Ein 45-Jähriger aus Nidda ist am Dienstagmorgen bei einem Autounfall gestorben. Die Ursache ist laut Polizei noch unklar. Der tödliche Verkehrsunfall ereignete sich gegen 7 Uhr auf der L 3188 zwischen Echzell und Grund-Schwalheim. Der Mann war mit seinem Ford von der Straße abgekommen und gegen einen Brückenpfeiler der Autobahn 45 geprallt, die über der Landesstraße verläuft. Der Wagen des Niddaers, der aus Richtung Echzell kam, ist sichergestellt worden. Die Ermittlungen der Polizei dauern noch an. Die Straße von Echzell nach Grund-Schwalheim war bis 9.30 Uhr gesperrt. 


16. September 2010 - Hilfeleistung

Von 14:00-16:00 Uhr waren die Feuerwehren Echzell und Gettenau mit einer Ölspur im Bereich Untergasse / Lindenstrasse beschäftigt. Im Einsatz waren 10 Einsatzkräfte. 


22. August 2010 - Feueralarm

Um 13:17 Uhr wurden die FFen Echzell und Gettenau zu einem Waschmaschinenbrand in der Bahnhofstraße gerufen. Der Brand konnte jedoch von dem Hauseigentümer selbst gelöscht werden, die Feuerwehr kontrollierte die Einsatzstelle. Im Einsatz Echzell 44 und Gettenau 42 mit 18 Einsatzkräften 


13. August 2010 - Hilfeleistung

Wasserrohrbruch Lindenstraße


09. Juli 2010 - Feueralarm

Nicht angemeldetes Nutzfeuer am Forsthaus


28. Juni 2010 - Feueralarm

Fehlalarm bei der Lebensgemeinschaft Bingenheim durch Küchendämpfe


22. Juni 2010 - Feueralarm

Fehlalarm bei der Lebensgemeinschaft Bingenheim durch Bauarbeiten


11. Juni 2010 - Hilfeleistung

Baum auf Straße - K181 Römerstraße


29. Mai 2010 - Feueralarm

Zu einem Heckenbrand wurden die Feuerwehren Echzell und Gettenau am Samstag gegen 12.20 Uhr von der Zentralen Leitstelle alarmiert. Im Limesring brannte eine Hecke mit ca. 2,5 Meter Höhe auf einer Länge von knapp 10 Metern.

Was war geschehen ? Die Anwohner hatten mit einem Gasbrenner versucht Unkraut zu beseitigen. Durch Unachtsamkeit erfasste das Feuer die Hecke und breitete sich sehr schnell aus. Die Löschversuche mit dem Gartenschlauch konnten die Flammen nicht aufhalten. Nach Eintreffen des ersten Löschgruppenfahrzeugs wurde die Hecke von der Strassenseite durch zwei Trupps mit C-Rohren abgelöscht. Ein weiterer Trupp kümmerte sich danach noch um die Gartenseite. Nach drei Minuten war das Feuer gelöscht und es mussten nur noch vereinzelte Glutnester gezielt "geflutet" werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren Echzell und Gettenau mit 22 Einsatzkräften.

Kuriose Randnotiz: Vor ein paar Jahren brannte ein anderes Heckenstück auf dem gleichen Grundstück schon einmal. Die Brandursache war die gleiche, nur der Hobbygärtner ein anderer.....


19. Mai 2010 - Feueralarm

Zu einem Zimmerbrand wurden die Feuerwehren Echzell am Mittwoch um 14.45 Uhr von der Zentralen Leitstelle Wetterau alarmiert. In einem Hausanbau in der Raunstrasse entstand, vermutlich durch einen technischen Defekt, an einem Elektrogerät ein Feuer. Die Bewohner hatten das Feuer selbst entdeckt und erste Löschmaßnahmen eingeleitet. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte kontrollierte ein Atemschutzgerätetrupp den Raum und den darüberliegenden Dachboden. Zur Belüftung wurden die Fenster geöffnet und ein Belüftungsgerät in Stellung gebracht. Die Wände, Decken und die Holztreppe wurden durch die Hitze und den Rauch erheblich beschädigt. Die Feuerwehr räumte den Brandschutt ins Freie und löschte diesen ab. Eine Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera ergab keine weiteren versteckten Glutnester. Der Einsatz war nach knapp über einer Stunde beendet. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen der Johanniter Unfall Hilfe (JUH) aus Reichelsheim. Die Schadenshöhe stand bei Ende der Löscharbeiten noch nicht fest. 


30. April 2010 - Feueralarm

Mutwilliger Fehlalarm bei der Lebensgemeinschaft Bingenheim


02. April 2010 - Feueralarm

Am 02. April wurden die Echzeller Wehren zur Gastankstelle gerufen. Eine Pkw-Fahrerin aus dem Rhein-Sieg Kreis in NRW hatte beim Rangieren eines Pkw mit Anhänger die Tanksäule beschädigt. Nach Erkundung der Einsatzstelle konnte hinsichtlich des befürchteten Gasaustritts Entwarnung gegeben werden. 


26. Februar 2010 - Hilfeleistung

Nach den heftigen Schneefällen der vergangenen Wochen und dem Regen der letzten Tage war es klar, dass irgendwann "nasse Einsätze" anstehen werden.

Zum ersten Hochwassereinsatz des neuen Jahres wurden die Feuerwehren Gettenau, Echzell, Bisses und Bingenheim am frühen Nachmittag des 26. Februars gerufen.

An der Kreuzquelle stand das Kellergeschoß auf einer Fläche von ca. 70 qm und ca. 60 cm hoch unter Wasser. Nach einer ersten Erkundung des Gebäudes unter der Leitung von GBI Jan Rudel wurde entschieden, die OVAG hinzuzuziehen, um den Strom in dem Gebäude abzustellen. Danach wurde anhand von mehreren Tauchpumpen und einer TS das Wasser nach außen befördert. Bemerkenswert hierbei waren die Wasserströme, die sich durch die Mauerritzen in den Keller ergossen.


30. Januar 2010 - Feueralarm

Zu einem Mülltonenbrand wurden die Feuerwehren Gettenau, Echzell und Bingenheim am Samstag nachmittag gegen 16.15 Uhr von der Zentralen Leitstelle alarmiert. Nachbarn hatten das Feuer in der Straße "Im Feldchen" entdeckt, die Bewohner waren zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause. Beim Eintreffen der ersten Kräfte hatten die Nachbarn die Mülltonne bereits mit Schnee abgelöscht. Da die Mülltonne sehr nah am Wohngebäude stand, wurde das Gebäude noch auf Rauch überprüft. Brandursache war vermutlich in die Mülltonne geworfene Glut oder heisse Asche. Im Einsatz waren die Feuerwehren Gettenau, Echzell und Bingenheim mit 28 Feuerwehrleuten. Ebenfalls alarmiert war ein Rettungswagen der Johanniter Unfall Hilfe aus Reichelsheim. Der Einsatz war um 16.45 Uhr beendet. 

27. Januar 2010 - Feueralarm

Die Feuerwehren der Gemeinde Echzell und ein Rettungswagen der Johanniter Unfall Hilfe aus Reichelsheim wurden am vergangenen Mittwoch Abend gegen 19.15 Uhr von der Zentralen Leitstelle zu einem Zimmerbrand in die Niddaer Straße nach Bisses alarmiert.

Nach Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle stellte sich jedoch heraus, dass ein ca. 10x5 Meter großer Geräteschuppen im Vollbrand stand. Da der Geräteschuppen unmittelbar neben einem Wohnhaus stand, galt es zunächst ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus zu verhindern. Dies konnte durch den Einsatz von vier C Rohren und einem B Rohr erfolgreich verhindert werden. Ein eingesetzter Trupp unter schwerem Atemschutz kontrollierte während der Löscharbeiten die Rückseite des Schuppens um auch dort eine Ausbreitung des Feuers auszuschliessen. Im Geräteschuppen befanden sich unter anderem zwei ältere PKW, Brennholz und Gasflaschen, wovon eine der Gasflaschen laut dem Besitzer noch zu einem Viertel gefüllt war. Nachdem das Feuer gelöscht war wurden die Gasflaschen gekühlt, geborgen und zur weiteren Abkühlung in Schneehaufen gepackt.

Aufgrund der enormen Hitzeentwicklung sind die Rolläden des Wohnhauses geschmolzen und eine Türscheibe ist aufgeplatzt. Der Besitzer wurde kurz im Rettungswagen auf eine eventuelle Rauchgasvergiftung untersucht, konnte jedoch vor Ort bleiben. Freundliche Anwohner versorgten die Einsatzkräfte bei Temperaturen weit unter null Grad Celsius mit Tee und Kaffee.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Bisses, Echzell, Gettenau und Bingenheim (Bereitstellung) mit 45 Einsatzkräften. Ebenfalls vor Ort war eine Streife der Polizeistation Friedberg zur Aufnahme des Schadens. Als Brandursache wird ein technischer Defekt angenommen. Der Einsatz war gegen 22.15 Uhr beendet.


03. Dezember 2009 - Feueralarm

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden die Feuerwehren Echzell und Gettenau gegen 1.05 Uhr zu einem Reifenbrand alarmiert.

Anwohner und Autofahrer hatten das Feuer auf der Rückseite eines landwirtschaftlichen Anwesens entdeckt und über Notruf 112 die Zentrale Leitstelle in Friedberg informiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannten zirka 70 Altreifen. Das Feuer hatte bereits die Lattung des Daches erreicht. Über eine durchgebrannte Holztür drohte der Brand auf den Innenraum der Maschinenhalle mit darin abgestellten Traktoren und weiteren landwirtschaftlichen Maschinen überzuspringen. Die Altreifen lagerten an der Giebelseite der Halle und dienen zum Beschweren von Abdeckfolien für Strohballen und Futtersilage. Unter der Leitung von Echzells Gemeindebrandinspektor Jan Rudel und den Wehrführern Michael Stoll und Jörg Wetzstein gingen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz mit C-Rohren zur Brandbekämpfung vor.

Hierdurch wurde erfolgreich verhindert, dass das Feuer die Dachhaut weiter angreift und in die Maschinenhalle überspringt. Ein vom Brand gefährdeter Traktor wurde durch einen Angestellten aus der Maschinenhalle gefahren und in Sicherheit gebracht. Danach wurden die Reifen mit Löschschaum gelöscht. Nachdem "Feuer aus" gemeldet war, wurden die Reifen einzeln auseinandergezogen und endgültig gelöscht. Als Brandursache wird Brandstiftung vermutet. Die polizeilichen Ermittlungen hierzu dauern an. Die Schadenshöhe stand bis zum Einsatzende noch nicht fest.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Echzell und Gettenau mit 16 Kräften, zwei Löschgruppenfahrzeugen und dem Kommandowagen sowie eine Streife der Polizeistation Friedberg.


25. November 2009 - Hilfeleistung

Die Feuerwehren der Gemeinde Echzell wurden am Mittwochabend gegen 21.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der L3188 – Melbacher Kreisel in Richtung Echzell – alarmiert.

Gemeldet wurde der Zentralen Leitstelle eine eingeklemmte Person nach einem Zusammenstoß. Ein landwirtschaftlich genutzter Lkw fuhr in Richtung Echzell. Um zu seiner Beladestelle zu kommen wollte er nach links in einen Feldweg abbiegen. Zur gleichen Zeit setzte ein Pkw zum Überholen des Lkw an. Hierbei kam es zur Kollision.

Bis zum Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnten der Fahrer und die Beifahrerin von Passanten aus dem Pkw befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Beide Pkw-Insassen wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Der Einsatz der Feuerwehren beschränkte sich somit auf das Binden von auslaufenden Betriebsstoffen, das Ausleuchten die Unfallstelle und die Sicherstellung des Brandschutzes. Nach Rücksprache mit der Polizei wurde für die Unfallaufnahme, die Fahrzeugbergung und die Reinigung der Fahrbahn eine Vollsperrung der L3188 bis kurz vor Mitternacht durchgeführt. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Am Pkw entstand Totalschaden. Die Höhe des Sachschadens konnte aufgrund der Dunkelheit zum Unfallzeitpunkt nicht ermittelt werden.

Im Einsatz waren je zwei Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeuge von Johanniter Unfallhilfe und Arbeiter Samariter Bund, zwei Polizeistreifen aus Friedberg sowie die Feuerwehren der Gemeinde Echzell.


27. August 2009 - Feueralarm

Am Donnerstag Abend wurden die Feuerwehren Echzell und Gettenau um 21.10 Uhr von der Zentralen Leitstelle zu einer brennenden Mülltonne in die Straße „Am Sauerborn“ alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine 240 Liter Mülltonne im Vollbrand. Die Mülltonne wurde mit Wasser aus dem im Löschgruppenfahrzeug eingebauten Wassertank abgelöscht, der Gehweg wurde gereinigt. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnten drei weitere Mülltonnen vom Feuer gerettet werden. Glück im Unglück: Die Mülltonnen standen bereits fertig zur Leerung am Freitag am Strassenrand und nicht wie üblich in Gebäudenähe wo sich solch ein Brand schnell auf die Fassade, Verkleidungen und den Dachstuhl ausbreiten kann. Die Polizeistation Butzbach war mit einer Streife vor Ort und nahm den Schaden auf. Vermutet wird Brandstiftung. Die Feuerwehren Echzell und Gettenau waren mit zwei Löschgruppenfahrzeugen und 15 Einsatzkräften vor Ort.


12. Oktober 2008 - Feueralarm

Am Freitag Nachmittag wurden die Feuerwehren der Gemeinde Echzell zu einem Feuer im Internatsgymnasium Lucius/Forsthaus alarmiert. Im Kesselhaus war ein Feuer ausgebrochen.

Die Hausmeister hatten kurz vor Dienstende eine starke Rauchentwicklung über dem Gebäudekomplex entdeckt, konnten das Feuer mit Feuerlöschern aber nicht mehr unter Kontrolle bringen und informierten über den Notruf 112 die Leitstelle Wetterau.

Nach Eintreffen der ersten Kräfte unter der Leitung von Echzells Gemeindebrandinspektor Jan Rudel wurde der erste Trupp unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr im Innenangriff eingesetzt. Ein zweiter Trupp sicherte die Gebäuderückseite mit einem C-Rohr von außen ab. Weiterhin wurde das Gebäude mit einem Motorlüfter belüftet um die starke Hitze etwas zu reduzieren und den Rauchabzug zu beschleunigen.

Nach circa 10 Minuten konnte das Feuer gelöscht und das Kesselhaus mit einer Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern abgesucht werden.

Als vermutliche Brandursache gilt ein technischer Defekt an einem Keramikbrennofen für kunsthandwerkliche Arbeiten, der im Kesselhaus stand und in Betrieb war. Von dort breitete sich das Feuer sehr zügig auf den gesamten umliegenden Bereich aus.

Das Kesselhaus mit einer zentralen Heizung versorgt mit einem Schlaftrakt, Schulräumen und der Turnhalle etwa 50 Prozent des gesamten Gebäudekomplexes des Internats. In einem abgetrennten Bereich befand sich die Werkstatt der Hausmeister.

Die Heizungsanlage und das gesamte Inventar wurden beim Feuer total zerstört. Durch die starke Hitze hat das Gebäude im Außenbereich Risse bekommen. Die Schadenssumme wird auf einen hohen fünfstelligen Betrag geschätzt.

Im Einsatz waren 20 Kräfte der Wehren Echzell, Gettenau und Bingenheim mit 4 Löschfahrzeugen, ein Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe von der Rettungswache Reichelsheim zur Absicherung der eingesetzten Kräfte sowie eine Streife der Polizei Friedberg.


30. Mai 2008 - Hilfeleistung

Die schweren und lange anhaltenden Gewitter am Freitagabend haben auch im Wetteraukreis große Schäden verusacht. Fast alle 149 Feuerwehren waren stundenlang im Einsatz. Die Zentrale Leitstelle Wetterau in Friedberg hatte bis 1.30 Uhr weit über 400 Hilfeersuchen von betroffenen Bürgern zu koordinieren. Noch wesentlich mehr Einsätze wurden direkt von den Feuerwehren vor Ort ohne Meldung an die Leitstelle abgearbeitet wurden. Besonders hart wurden Wölfersheim, Echzell, Reichelsheim und Florstadt getroffen. Östlich der A45 waren die Schäden wesentlich geringer. Glücklicherweise sind keine Personenschäden zu beklagen.

Dass am Freitagabend mit schweren Gewittern zu rechnen sei war von den Meteorologen vorausgesagt worden. Als gegen 19 Uhr sinntflutartige Wolkenbrüche und Gewitterstürme einsetzten kam es doch sehr viel heftiger als erwartet. Ein Blitzschlag war in Bad Nauheimer Stadtteil Steinfurth vermutlich die Ursache für einen Entstehungsbrand am Dachstuhl eines Wohnhauses. Die Feuerwehren aus Steinfurth, Bad Nauheim und Nieder-Mörlen hatten den Brand schnell gelöscht. Einige Feuerwehren waren zu diesem Zeitpunkt bereits mit der Beseitigung von umgestürzten Bäumen oder überfluteten Kellerräumen beschäftigt.

Von gelb über orange bis dunkelgrau gefärbte Wolken kündigen jedoch die nächste, wesentlich stärkere Gewitterfront an. Wegen der dann zunehmenden Anzahl von Notrufen wurde das dienstfreie Personal der Leitstelle alarmiert. So dass kurzfristig alle sieben von von normalerweise zwei Notrufabfrageplätzen besetzt waren. Als die Meldungen über Sturmschäden an Dächern zunahmen trat der Leitstellenführungsstab unter der Leitung des Kreisbeigeordneten und Brandschutzdezernenten Ottmar Lich zusammen. Von diesem Gremium aus wurden jetzt auch alle kreisweit noch verfügbaren Dachdeckerbetriebe alarmiert.

Echzell: Aufgrund mehrerer, starker Gewitter hatten die Feuerwehren der Großgemeinde Echzell am Freitag einen der einsatzstärksten Abende bzw. Nächte ihrer Feuerwehrgeschichte. In der Zeit von 18.50 Uhr bis 5.00 Uhr waren über 40 Einsätzen abzuarbeiten. Einige davon waren sehr zeitaufwändig und beschäftigten die Einsatzkräfte über mehrere Stunden. Von voll gelaufenen Kellern, teilweise abgedeckten Dächern und Bäumen auf Straßen und Autos mussten in Gettenau für ein paar Stunden sogar zwei Wohnhäuser kurzzeitig wegen Einsturzgefahr geräumt werden. Dort benötigte die Feuerwehr die Unterstützung durch die Drehleiter der Feuerwehr Nidda sowie einen Statiker aus Bad Vilbel. Es galt dort eine eingestürzte Wand an der Rückseite einer Scheune abzustützen. Dieser Einsatz wurde spät in der Nacht noch durch eine 20 Mann starke Gruppe des Technischen Hilfswerks (THW) aus Bad Homburg unterstützt, die auch das dafür benötigte Material mitbrachten. Vor Ort waren auch Kreisbeigeordneter Ottmar Lich (Brandschutzdezernent), Kreisbrandinspektor Otfried Hartmann, Kreisbrandmeister Matthias Meffert (Bad Vilbel) und Echzells Bürgermeister Dieter Müller.

Für die Echzeller Feuerwehren hieß es dann nach kurzer Nacht am Samstag in den Feuerwehrhäusern die Einsatzfähigkeit aller Einsatzmittel und Gerätschaften wieder herzustellen. Ein großes Dankeschön gilt deswegen allen, die einen großen Teil ihrer Zeit damit verbringen, solche und vergleichbare Tage, zu einem guten Ende zu bringen. Sie stellen mit ihrer Einsatzbereitschaft die Sicherheit innerhalb der Gemeinschaft dar. Bei allem Engagement bleibt zu hoffen, dass solche Tage zu den selteneren im Jahr gehören.


10. November 2007 - Feueralarm

Am heutigen Morgen kam es in einem Anwesen für betreutes Wohnen in Bingenheim aus bislang nicht geklärter Ursache zu einem Zimmerbrand, wobei ein Sachschaden in Höhe von mindestens 50.000 € entstanden sein dürfte. Als die anwesenden 10 Personen mit ihren drei Betreuerinnen sich im Frühstücksraum aufhielten, wurde Rauchentwicklung im 1. Obergeschoss wahrgenommen.

Bei Nachschau durch eine Betreuerin und einer Bewohnerin erlitten diese leichte Rauchvergiftungen, konnten aber nach ärztlicher Behandlung vor Ort aus dieser entlassen werden. Der örtlichen Feuerwehr gelang, es den Brand schnell zu bekämpfen. Die polizeilichen Ermittlungen zur Ursachenforschung dauern an.


16. Juli 2007 - Feueralarm

Am Montag Nacht wurden um 23.20 Uhr alle vier Ortsteilwehren der Gemeinde Echzell und der in Reichelsheim stationierte Rettungswagen von der Zentralen Leitstelle Wetterau über Funkmeldeempfänger zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Römerstraße alarmiert. Nachbarn hatten Rauch aus einer Wohnung im ersten Obergeschoß dringen sehen, informierten in vorbildlicher Weise die Bewohner und machten auf die Gefahr aufmerksam.Nach Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle die in unmittelbarer Nähe des Feuerwehrhauses in Echzell lag wurden Einsatzleiter Gemeindebrandinspektor Jan Rudel und Wehrführer Frank Hornung von den Nachbarn und den Anwohnern informiert, dass in einer Wohnung ein Topf auf dem Herd vergessen wurde und die gesamte Wohnung verraucht ist. Der Topf wurde bereits von einem Nachbarn vom Herd genommen und sämtliche Fenster geöffnet.

Bei Kontrolle der Wohnung fand man den Bewohner der Wohnung im Wohnzimmer auf. Die Feuerwehr brachte den Mann ins Freie und übergab ihn dem Rettungsdienst. Zur weiteren Behandlung wurde der Mann mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Friedberger Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr belüftete die Wohnung mit einem Hochdrucklüfter und kontrollierte den Küchenbereich mit der Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester. Zur Schadensermittlung war eine Streife der Polizeistation Büdingen vor Ort. Die Schadenshöhe steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Die 35 Feuerwehrkräfte konnten um kurz nach Mitternacht die Einsatzstelle wieder verlassen.


27. November 2006 - Hilfeleistung

Großalarm löste die Leitstelle Wetterau gestern gegen 16 Uhr für Rettungsdienste und Echzeller Feuerwehr aus. Kurz zuvor war die Meldung eingegangen, dass es beim Echzeller Ortsteil Bingenheim zu einem Unfall mit einem Schienenfahrzeug gekommen sei, bei dem mehrere Personen verletzt wurden.

Als die Rettungskräfte am Unglücksorts eintrafen, kamen ihnen zahlreiche Fahrgäste des Nahverkehrszugs der Hessischen Landesbahn der Strecke Friedberg-Nidda entgegen. Der Triebwagen stand hinter einem Bahnübergang. Unter der Vorderfront waren die Trümmer eines Traktors eingeklemmt.

Auf dessen Fahrersitz befand sich der 31-jährige schwerverletzte Fahrer. Er wurde von Rettungsassistenten und Notärzten versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Im Triebwagen befanden sich zwei Fahrgäste im Alter von 16 und 17 Jahren. Sie hatten durch umherfliegende Glassplitter Schnittwunden erlitten. Die übrigen 15 Fahrgäste des Nahverkehrszuges, denen der Schock über den Unfall anzusehen war, wurden durch Mitglieder der Notfallseelsorge betreut.

Nach Erkenntnissen der Polizei und der Bahn befuhr der 31-Jährige kurz vor 16 Uhr mit dem Traktor und einem mit Wasserfässern beladenen Anhänger einen zur Bahnlinie parallel verlaufenden Feldweg. Auf Höhe des Ortes bog er nach rechts in Richtung Bingenheim ab. Dabei überquerte er einen unbeschrankten Bahnübergang, ohne auf den aus Richtung Reichelsheim kommenden Nahverkehrszug zu achten.

Obwohl laut Aussage der Polizei der Triebwagenführer sofort Warnsignale gab und eine Vollbremsung einleitete, konnte der Zusammenprall beider Fahrzeuge nicht verhindert werden. Der Triebwagen kam nach über 50 Metern zum Stehen. Dabei schob er den Traktor vor sich her. Bei dem Aufprall hatte sich die Schaufel des Frontladers vom Traktor in die Seitenscheiben des Zuges gebohrt.

Die Bahnlinie zwischen Reichelsheim und Echzell musste gestern gesperrt werden. Busse transportierten die Fahrgäste. Ein Kran musste den Triebwagen anheben, um die Trümmer des Traktors bergen zu können. Der Sachschaden wird auf rund 85.000 Euro geschätzt. Die Bahnlinie wurde erst wieder in den späten Abendstunden für den regulären Verkehr freigegeben.


07. August 2006 - Hilfeleistung

Erfolgreich verlief am Montagabend eine Suchaktion nach einem 58-jährigen Patienten eines Bad Nauheimer Krankenhauses. Der Mann hatte sich trotz Erkrankung am Vormittag aus der Klinik geschlichen, die Polizei entschloss sich, nachdem erste Ermittlungen vergeblich waren, nach dem Verbleib des Patienten zu forschen. Zum Einsatz kamen neben der Feuerwehr Echzell Rettungshundestaffeln aus dem Wetter- und dem Rheingau-Taunus-Kreis sowie ein Polizeihubschrauber. In Nidda-Harb wurde der 58-Jährige schließlich gefunden.

Wie Jan Rudel, Gemeindebrandinspektor von Echzell, gestern mitteilte, war der Patient seit dem Vormittag vermisst worden. Gegen Abend wurden die Einsatzkräfte von der Leitstelle des Kreises alarmiert. Zuvor hatte eine Peilung des Handys ergeben, dass sich der Patient im Raum Echzell aufhielt. In Abstimmung mit der Polizei suchte die Feuerwehr zunächst die Gebiete rund um die Mobilfunksendemasten ab.

Diese erste Aktion war nicht von Erfolg gekrönt. Im weiteren Verlauf der Suche fiel einer Rettungswagenbesatzung ein Spaziergänger auf, der sich am Rand der B 455 aufhielt und der Personenbeschreibung entsprach. Die Sanitäter beobachteten, wie der Gesuchte, der per Anhalter unterwegs war, in einen Pkw einstieg, der in Richtung Nidda fuhr.

Laut Rudel nahmen der Polizeihubschrauber und die Streifenwagenbesatzung die Verfolgung des Autos auf und nahmen die vermisste Person wenig später in Nidda-Harb in Obhut.Die Suche war um 21.10 Uhr beendet. Im Einsatz waren aus dem Kreisgebiet 27 Mitglieder der Feuerwehren der Gemeinde Echzell mit acht Fahrzeugen sowie fünf Mitglieder der DRK-Rettungshundestaffel Wetterau und Polizeibeamte.


29. Juni 206 - Hilfeleistung

Am Samstag, 29.07.06, gegen 12.15 Uhr, stürzte in Echzell ein zweijähriger Junge aus einem geöffneten Fenster im 1. OG eines Hauses vier Meter in die Tiefe und erlitt dabei schwere Kopfverletzungen. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber "Christoph 2" in die Uniklinik Frankfurt geflogen. Der Junge war Gast eines Kindergeburtstages und offenbar unbemerkt in das 1. OG gelangt, wo er über einen Nachtspeicher das Fenster erreichte, welches zum Lüften geöffnet war. 


04. Februar 2006 - Feueralarm

Die Feuerwehr hat am Samstagabend in der Hauptstraße einen Kaminbrand gelöscht. Gegen 18.45 Uhr wurden die Floriansjünger aus Echzell und Gettenau alarmiert; sie waren nur wenige Minuten später am Ort des Geschehens. Schon von weitem war die starke Rauchentwicklung zu sehen – drinnen schlugen Flammen aus dem Kamin. Die Einsatzleiter, Gemeindebrandinspektor Jan Rudel und Wehrführer Frank Hornung, hatten die Situation eigenen Angaben zufolge schnell unter Kontrolle und das Feuer im Griff. Verletzt wurde niemand. Mit der Wärmebildkamera überprüften die Brandschützer das an den Kamin angrenzende Nachbarhaus aus eventuelle Schäden. Nach einer Stunde war der Einsatz beendet. 


11. Januar 2006 - Hilfeleistung

Am 11.01.2006, gegen 18.15 Uhr, befuhr ein 22-jähriger Pkw-Fahrer aus Altenstadt die L3188 aus Richtung Bingenheim kommend in Richtung Leidhecken.In einer lang gezogenen Rechtskurve, vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit, verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Hier überschlug sich das Fahrzeug mehrmals. Der 22-Jährige wurde schwer verletzt in eine Gießener Klinik verbracht. Es entstand ein Sachschaden von ca. 1.500 Euro.


01. Januar 2006 - Feueralarm

Ein Kabelbrand hat die Einsatzkräfte der Echzeller Feuerwehren in der Silvesternacht in Atem gehalten. Gegen 0.30 Uhr wurden alle vier Feuerwehren der Großgemeinde und ein Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe zu einem Feuer in die Georgenstraße nach Bisses alarmiert.

Wie Gemeindebrandinspektor Jan Rudel mitteilt, ist der gesamte Gebäudekomplex mit mehreren Wohnungen im Moment unbewohnt. Der Besitzer hatte die Immobilie erst vor drei Wochen gekauft. In einer der leer stehenden Wohnungen hatte der Besitzer eine kleine Silvesterfeier veranstaltet. Ein Kabelbrand im Erdgeschoss des Fachwerkhauses hatte sich über die Versorgungsschächte im Treppenhaus, die Geschossdecke und die mit Holz verkleidete Außenfassade ausgebreitet.

Vermutlich kam es aufgrund einer Überlastung der Verkabelung durch zwei Elektrogrills für die Silvesterfeier zu diesem Kabelbrand. Im Einsatz waren 30 Feuerwehrfrauen und -männer unter der Leitung von GBI Rudel.


13. Oktober 2005 - Hilfeleistung

"So etwas kennt man eigentlich nur von Autobahnen", kommentierten Polizeibeamte die Geschehnisse, die sich während der Unfallaufnahme gestern Morgen bei Grund-Schwalheim ereigneten. Während sie einen schweren Verkehrsunfall protokollierten, bei dem ein 44-Jähriger aus Schotten sein Leben verlor, krachte es hinter ihnen im Rückstau noch zweimal.

Der erste dieser Unfälle ereignete sich unmittelbar im Bereich der Unglücksstelle. Während Feuerwehrkräfte und Beamte der Polizeistation in Büdingen den Verkehr an der Unglücksstelle auf der B 455 vorbeileiteten, achtete ein Autofahrer nicht auf seinen Vordermann und fuhr auf dessen Fahrzeug auf. Ähnlich ereignete sich kurz darauf der zweite Unfall im Staubereich. Während sich bei diesem Unfall die Beteiligten untereinander einigten, mussten die Büdinger Beamten für den ersten Auffahrunfall zur Klärung der Ursache zusätzlich Kollegen aus Friedberg anfordern. Bei beiden Crashs blieb es bei Sachschäden. Die Büdinger Polizisten kümmerten sich unterdessen um den eigentlichen Grund für ihren Einsatz.

Im Kreuzungsbereich der B 455 und der Landesstraße in Richtung Unter-Widdersheim lag ein total zertrümmerter Motorroller. Bei dessen Fahrer aus Schotten konnte der Notarzt nur noch den Tod feststellen. Unweit des Zweirades stand der Jeep eines 38-Jährigen. Er war gegen sechs Uhr mit seinem Wagen aus Richtung Unter-Widdersheim in den Kreuzungsbereich in Richtung Bisses eingefahren. Den Beamten erklärte er vor Ort, dass er beim Überqueren der Kreuzung plötzlich nur einen Schlag im rechten vorderen Bereich seines Wagens vernommen habe. Den Roller habe er zuvor nicht gesehen.

Er habe daraufhin unmittelbar angehalten und den Zweiradfahrer am Boden liegen sehen. Nach ersten Erkenntnissen war letztgenannter aus Richtung Grund-Schwalheim gekommen. Unklar ist, ob der Roller beleuchtet war. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger an die Unglücksstelle bestellt. Außerdem ordnete die Staatsanwaltschaft in Gießen die Sicherstellung beider am Unfall beteiligter Fahrzeuge an. Für die Ermittlungen der Polizei ist von Bedeutung, ob der Rollerfahrer vorher, auf der Fahrt von Berstadt in Richtung Nidda, von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen wurde. Hinweise erbittet die Polizei in Büdingen, Telefon 06042/96480.

Aufgrund der umfangreichen Spurensicherung vor Ort und der Unfallaufnahme durch den Sachverständigen kam es im einsetzenden Berufsverkehr bis 8.30 Uhr zu erheblichen Behinderungen. In beiden Fahrtrichtungen bildeten sich längere Staus. Fahrer, die von Grund-Schwalheim in Richtung Nidda unterwegs waren, wurden über Unter-Widdersheim umgeleitet.


27. Juli 2005 - Hilfeleistung

Ein 31-jähriger Fahrzeugführer aus Hungen befuhr am 27.07.2005, gegen 14.30 Uhr, die L 3188 aus Richtung Ortsmitte in Richtung Kreuzquelle. Vermutlich infolge einer Kreislaufschwäche kam er im Verlauf einer leichten Linkskurve, in Höhe der Einmündung zur K 183, nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß ungebremst gegen eine dortige Hauswand. Der schwerverletzte Fahrer wurde in ein Krankenhaus im Kreis Gießen eingeliefert, ein ebenfalls schwerverletzter Beifahrer mit dem Rettungshubschrauber in eine Frankfurter Klinik verbracht. Zwei weitere leichtverletzte Mitfahrer wurden in einem Bad Nauheimer Krankenhaus behandelt. Der entstandene Sachschaden an der Hauswand und am Fahrzeug beträgt ca. 9.000 Euro. 


21. Juli 2005 - Hilfeleistung

Ein 18 Jahre alter Mann aus Echzell ist am Donnerstag abend bei einem Verkehrsunfall zwischen Echzell und der Kreuzquelle lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei berichtete, war der Fahrer des Pkw, ein ebenfalls 18-jähriger Reichelsheimer, nach einem Überholvorgang ins Schleudern geraten, von der Straße abgekommen und nach einem Überschlag auf einer Wiese gelandet. Der Echzeller, der auf dem Beifahrersitz saß, musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrer selbst erlitt einen Armbruch. 


29. Mai 2005 - Hilfeleistung

Schwer verletzt wurde am Samstagabend an der Kreuzquelle bei Grund-Schwalheim ein 32-jähriger Motorradfahrer. Ein 79-jähriger Bad Homburger war mit seinem Mazda auf der B 455 in Richtung Wölfersheim unterwegs und bog an der Kreuzquelle nach links in Richtung Echzell ab. Dabei übersah er den entgegenkommen Motorradfahrer. Der 32-jährige Fahrer aus dem bayerischen Waldstätten wurde über den Mazda geschleudert und landete nach etwa 30 Metern hinter der Leitplanke. Er zog sich schwerste Verletzungen zu.


19. Mai 2005 - Feueralarm

In dem Transporttunnel für Restmüll entstand am Donnerstagnachmittag im Entsorgungszentrum in Grund-Schwalheim eine Rauchgasentwicklung, die zunächst durch eine dafür vorgesehene Anlage unter Kontrolle gehalten wurde. Im weiteren Verlauf wurden die Feuerwehren Echzell und Gettenau hinzugezogen, die den Schwelbrand löschte. Die Polizei geht davon aus, dass sich der Schwelbrand aus dem Müll heraus beziehungsweise der Müllzusammensetzung entzündete. Ein weiterer Schaden entstand nicht. 


November 2003 - Hilfeleistung

Bei einem Verkehrsunfall wurde am Mittwochmorgen ein 61-jähriger Traktor-Fahrer aus Grund-Schwalheim schwer verletzt; sein Fahrzeug war von einem Lkw erfasst worden. Nach Angaben der Polizei entstand Sachschaden in Höhe von rund 120 000 Euro.

Der 39-jährige Fahrer des Lastwagens war kurz nach 11 Uhr auf der B 455 von Berstadt in Richtung Nidda unterwegs. Am Ortseingang von Grund-Schwalheim kam der Lkw ins Schleudern, geriet von der Fahrbahn ab, walzte ein Brückengeländer nieder und fuhr gegen den Traktor. Die Polizei ordnete bei dem Fahrer aus Laubach eine Blutentnahme an.


September 2003 - Feueralarm

Ein Fünf-Kilo-Kanister Rattengift ist gestern im Anlieferungsbereich der Restmüllanlage des Wetterauer Abfallwirtschaftsbetriebs in Brand geraten und hat einen Großalarm der Feuerwehr ausgelöst. Eine Gefahr für die Bevölkerung habe nicht bestanden, sagte Kreisbrandinspektor Otfried Hartmann zur WZ. Wie Gemeindebrandinspektor Andreas Günther erläuterte, waren 25 Einsatzkräfte der vier Ortsteilwehren damit beschäftigt, den Brand unter Kontrolle zu bringen; Fahrzeuge mit Sonderschaum, Pulver und Messinstrumenten aus Friedberg und Bad Nauheim kamen zum Einsatz.

Das Feuer brach in einem Gebinde mit Restmüll aus. Darunter befand sich auch der Kanister mit Rattengift. Wie Günther sagte, handelt es sich um ein nicht mehr im Handel befindliches Mittel, das den Stoff Polytanol enthält. Nachdem Löschversuche mit Wasser scheiterten, wurden Sonderschaum und Pulver angefordert. In Verbindung mit Wasser, dies ergaben Nachforschungen bei einer Chemiefirma, entwickelt Polytanol hochgiftige Gase. Brandentwicklungen »wie bei einem Tischfeuerwerk« (Günther) entstanden.

Die Einsatzkräfte mussten den brennenden Müll unter Atemschutz separieren. Gut zwei Schubkarren voll wurden in einem Metallbehälter in einen anderen Bereich der Müllbehandlungsanlage untergebracht, wo der Stoff an der Luft zersetzt wird. Giftige Gase seien nach dem Transport nicht mehr von dem Müll ausgegangen. Die Überreste werden dem Sondermüll zugeführt.

Dem ersten Trupp der Echzeller Feuerwehr kam der Umstand zugute, dass sie die 14.000 Euro teure Wärmebildkamera, die kürzlich aus Vereinsmitteln angeschafft wurde, einsetzen konnte. Das Gerät lieferte wichtige Aufschlüsse über die Gefahrenlage, so Günther. Ein weiteres Plus sei die gute Zusammenarbeit mit den Arbeitern der Anlage gewesen.

Ein Schaden entstand laut KBI Hartmann nicht, »dafür aber Kosten«. Neben Günther und Hartmann gehörten zur Einsatzleitung der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Kai-Uwe Reuss, der mit seinem Trupp als erstes vor Ort war, Erster Gemeindebeigeordneter Erich Adler sowie Kreisfeuerwehrarzt Dr. Klaus-Peter Ratthey, der die Arbeiter und Einsatzkräfte auf mögliche Schäden hin untersuchte. Die Polizei Büdingen ermittelt, woher der Müll stammt.


Januar 2003 - Feueralarm

Für die Brandermittler der Polizei steht fest: Das Feuer in einer Scheune im Echzeller Ortsteil Bisses am frühen Samstagmorgen wurde offensichtlich durch unbekannte Täter mit einer derzeit noch nicht bekannten Zündquelle gelegt. Nähere Informationen wollten die Experten aus „ermittlungstechnischen Gründen“ derzeit nicht bekannt geben, teilte die Polizei mit.

Die Tatzeit dürfte nach bisherigen Erkenntnissen zwischen 7.30 und 7.45 Uhr liegen. Gegen acht Uhr wurde von Anwohnern entdeckt, dass aus der Scheune auf einem Anwesen in der Georgienstraße starke Rauchwolken aufstiegen und alarmierten umgehend die Feuerwehren. Bei deren Eintreffen stand das landwirtschaftliche Gebäude bereits im Vollbrand.

Daher konzentrierten sich die Löscharbeiten darauf, die unmittelbar angrenzenden Scheunen und Wohnhäuser vor den Flammen zu schützen. Dies wurde von den über 40 Feuerwehrleuten aus der gesamten Großgemeinde Echzell erfolgreich umgesetzt. Echzells Brandinspektor Andreas Günther hatte auch die Feuerwehr in Nidda alarmieren lassen. Von dort rückte eine Mannschaft mit der Drehleiter nach Bisses aus, um die Löscharbeiten von oben zu unterstützen. Erschwert wurde die Brandbekämpfung durch in der Scheune gelagerte Altreifen und Mengen von Unrat.

Dadurch kam es zu einer extremen Rauchentwicklung. Somit konnten die Einsatzkräfte nur mit Atemschutzgeräten zu den Flammen vordringen. Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Bis in den Mittag war die Feuerwehr damit beschäftigt, die in dem Schutt immer wieder auflodernden Flammen zu löschen. Den Gesamtschaden bezifferte die Polizei auf über 50000 Euro.


Januar 2003 - Hilfeleistung

Gegen 17.30 Uhr herrschte bei den Einsatzkräften der Feuerwehren und des Wetterauer Führungsdiensts noch Hoffnung, dass sich die Hochwasserlage wieder entspannte. Doch knapp zwei Stunden später hieß es im gesamten Ostkreis nur noch „Land unter“.

Das Personal der Leitstelle kam ab diesem Zeitpunkt kaum noch mit den Alarmierungen per Funkmeldeempfänger oder Sirenen nach, so schnell gingen die Meldungen wegen überfluteter Wohnungen, Keller und überschwemmter Straßen ein. Aus diesem Grund rückten einige Wehren auch ohne den„Leitstellenbefehl“ in ihrem Zuständigkeitsgebiet aus, um Herr über das Hochwasser zu werden. Selbst das Auslösen von Sirenenalarm mussten verschiedene Feuerwehren in eigener Regie vornehmen, um den Funkverkehr für entsprechende Meldungen von Hochwasser-Einsatzstellen frei zu halten.

Doch dies zeigte sich im Verlauf der nachfolgenden Stunden als fast nicht möglich. Trotz massiven Einsatzes von Tauchpumpen und Nass-Saugern mussten zahlreiche betroffene Wohnungsinhaber auf die Unterstützung der Wehren warten. Von Gedern bis Altenstadt und von Echzell bis Kefenrod waren fast alle Wehren draußen. Dabei waren weit über 500 Wehrleute eingesetzt.

Auch in Nidda hatte sich zu diesem Zeitpunkt die Situation wieder dramatisch zugespitzt, nachdem gegen 18 Uhr der Pegel bei Unter-Schmitten von zwei Meter über Normal auf 163 Zentimeter gesunken war. Doch innerhalb von nur 90 Minuten erhöhte sich der Wasserstand erneut.

Diesmal stieg das Wasser sogar auf über 2,3 Meter an. Während in der Kernstadt Nidda sich das Ausmaß der Flut noch in Grenzen hielt, wussten die Wehrführer einiger Niddaer Ortsteile sowie die der anderen Großgemeinden im Ostteil des Wetteraukreises nicht, wo sie ihre Leute zuerst hinschicken sollten. Vielerorts sorgten überschwemmte Fahrbahnen für zusätzliche Behinderungen der eingesetzten Kräfte. Außerdem wurden verschiedene Straßen wegen Überflutungen gesperrt. Bei Rinderbügen stoppte sogar ein Erdrutsch den Verkehr.

Kreisbrandinspektor Otfried Hartmann hatte unterdessen in der Leitstelle in Friedberg einen Krisenstab zusammenkommen lassen. Gegen 21 Uhr ließ er auch die Wehren alarmieren, die bis dahin noch nicht im Einsatz waren. Diese unterstützten mit Kräften und technischem Gerät oder durch Sandsacklieferungen die Kameraden, die bereits draußen waren.

Erleichtert zeigte sich Wasserverbandsvorsitzender und Erster Kreisbeigeordneter Bertram Huke, dass der Nidda-Stausee bei Schotten noch aufnahmefähig ist. „Nicht auszudenken, wenn der voll wäre und wir die Schleusen auch noch hätten öffnen müssen.“ Was von Stausee-Wärter Armin Hudetz bestätigt wurde. „Wir haben zum Glück die Abflüsse schließen können“, erklärte er auf Anfrage. Doch konnte auch diese Maßnahme nicht verhindern, dass der extreme Niederschlag dafür sorgte, dass die Wassermassen aus dem Vogelsberg Im Eicheltal und im Seemenbachtal am Stausee vorbeiflossen und so im Ostkreis für eine wahre Flutwelle sorgten.

Bis weit nach Mitternacht war ein Großteil der Feuerwehren unterwegs. Was im Verlauf der Nacht auch auf zahlreiche Wehren im Bereich Karben, Friedberg und Bad Vilbel zutraf. Dort erreichte gegen 21.30 Uhr das Wasser seinen Höchststand und sorgte ebenfalls für zahlreiche Überflutungen.


Januar 2003 - Hilfeleistung

Die winterlichen Straßenverhältnisse führten am Donnerstagabend im Bereich der Polizeistation Büdingen zum ersten schweren Unfall in diesem Jahr. Auf der Bundesstraße 455 zwischen dem Niddaer Ortsteil Borsdorf und dem Bahnhof Häuserhof kam es zu einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge. Nach Polizeiangaben befuhr eine 19-jährige Fahrerin aus Nidda mit ihrem Auto gegen 20 Uhr die Strecke in Richtung Borsdorf. Ausgangs einer langgezogenen Linkskurve kam der Wagen infolge nicht angepasster Geschwindigkeit bei winterglatter Fahrbahn ins Schleudern.

Bei diesem Schleudervorgang geriet das Fahrzeug der Niddaerin querstehend auf die Gegenfahrbahn und prallte mit einem entgegenkommenden Auto aus Wölfersheim frontal zusammen. Die beiden Insassen des letzten Wagens sowie die Unfallverursacherin wurden bei dem Zusammenprall schwer verletzt. Auf Grund der ungenauen Ortsangaben von anderen Verkehrsteilnehmern, die die Rettungskräfte alarmierten, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Echzell und Gettenau zur Rettung der Verletzten alarmiert, die die eingeklemmten Insassen befreiten.

Diese hatte dadurch einen längeren Anfahrtsweg als die zuständigen Wehren aus Bad Salzhausen, Borsdorf oder Nidda. Die Feuerwehrleute mussten zur Rettung der verunglückten Fahrzeuginsassen Schere und Spreitzer einsetzen, um die zum Teil eingeklemmten Personen aus dem Wrack zu befreien.

Aus gegebenem Anlass wiesen die Rettungsorganisationen darauf hin, bei Meldungen über Unfälle, Brände oder andere Schadensereignisse durch eine möglichst exakte Ortsangabe zeitliche Verzögerungen zu Versorgung der betroffenen Personen zu vermeiden.


Dezember 2002 - Hilfeleistung

Betroffenheit herrschte gestern in der Karlsbader Straße im Neubaugebiet Am Preulen: Bei einem Wohnhausbrand war in der Nacht zu Mittwoch der 53-jährige Hausbesitzer gestorben. Der Bankangestellte, der allein lebte, jeden Tag zur Arbeit nach Frankfurt fuhr und seine Abende zumeist in örtlichen Gaststätten verbrachte, hatte den Brand noch bemerkt und vergeblich versucht, ins Freie zu flüchten.

Gegen 3.30 Uhr hatten von Nachbarn den Brand bemerkt und die Feuerwehr verständigt, Bei deren Eintreffen war bereits starke Rauchentwicklung feststellbar, Die Einsatzkräfte drangen mit Atemschutzgerät ins Haus vor; in der Diele fanden sie den 53-Jährigen leblos vor. Die Polizei, geht nach ihren ersten Ermittlungen davon aus, dass er selbst den Brand bemerkt hatte und sich auf dem Weg nach draußen befand, als er durch das Einatmen der Rauchgase ohnmächtig wurde. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Die ersten Untersuchungen ergaben, dass der Brand zweifelsfrei im Wohnzimmer entstanden war. Die Polizei vermutet als Ursache einen technischen Defekt oder eine fahrlässige Brandstiftung. Die Ermittlungen dauern an . Der entstandene Schaden wird derzeit auf 80000 Euro geschätzt.

Polizei und Feuerwehr nehmen diesen Fall zum Anlass und appellieren an Haus- und Wohnungsbesitzer, vorbeugend Rauchmeldeeinrichtungen zu installieren. Diese ermöglichen bei fachkundigem Einbau eine frühzeitige Alarmierung im Falle eines Brandes. Die Brandschutzabteilung beim Wetteraukreis in Person von Kreisbrandinspektor Ottfried Hartmann steht für weitere Auskünfte zur Verfügung.


November 2002 - Hilfeleistung

Zwei Schwerverletzte und eine leicht verletzte Person sind das Ergebnis eines Unfalls am Samstagabend auf der B 455 an der Kreuzquelle in der Gemarkung Echzell. Die 53-jährige Fahrerin eines Peugeots aus Schotten wollte gegen 18.15 Uhr von Nidda kommend an der Kreuzquelle nach links in Richtung Echzell abbiegen. Ihr entgegen kam ein Mercedes, dessen 42-jähriger Fahrer nach rechts ebenfalls in Richtung Echzell abbiegen wollte und dies auch durch Blinkzeichen angezeigt hatte.

Plötzlich änderte der 42-Jährige aus dem Kreis Groß-Gerau seine Absicht und fuhr geradeaus in Richtung Nidda. Dabei kam es zum Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge. Der 42-jährige Mercedes-Fahrer und seine 41-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt.

Sie wurden mit dem Rettungswagen ins Hochwald-Krankenhaus nach Bad Nauheim abtransportiert, die leicht verletzte Peugeot-Fahrerin kam in das Kreiskrankenhaus Schotten. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Echzell und Gettenau, da es zunächst hieß, dass die Insassen eingeklemmt worden seien.


September 2002 - Hilfeleistung

Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es gestern Mittag auf der Bundesstraße 455 zwischen Häuserhof und dem Echzeller Ortsteil Grund-Schwalheim.

Aus bisher noch ungeklärter Ursache stießen auf gerader Strecke gegen 13.30 Uhr zwei Fahrzeuge auf nasser Fahrbahn im Begegnungsverkehr frontal zusammen. Anschließend schleuderten die Fahrzeuge so heftig, dass sie erst knapp 80 Meter voneinander entfernt zum Stehen kamen. Dabei wurde die 65-jährige Fahrerin eines Kleinwagens aus der Großgemeinde Nidda so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb.

Die 31-jährige Fahrerin des Sportwagens aus Schotten wurde mit schweren Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber Christoph II in eine Klinik geflogen. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger an den Unglücksort geholt. Aus diesem Grund blieb die Bundestraße bis nach 15 Uhr für jeglichen Fahrzeugverkehr komplett gesperrt. Unterdessen hatte die Freiwillige Feuerwehr aus Echzell die Bergung der Getöteten vorgenommen und auslaufende Kraftstoffe mittels Bindemittel aufgenommen.


April 2002 - Hilfeleistung

Eine Schwer- und drei Leichtverletzte forderte gestern Nachmittag ein Unfall auf der B 455 zwischen Wölfersheim und Nidda. Eine 19-jährige Pkw-Fahrerin aus dem Ortsteil Ober-Widdersheim war in Richtung Nidda unterwegs, als sie kurz vor der Abfahrt nach Bad Salzhausen in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geriet und dort frontal gegen einen BMW prallte. Die nicht angeschnallte 19-Jährige wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber Christoph II nach Frankfurt geflogen.

Im BMW erlitten der 50-jährige Fahrer aus Siegburg und seine beiden 17- und 19-jährigen Söhne leichte Verletzungen, die im Kreiskrankenhaus Friedberg behandelt wurden. Neben den Rettungswagen waren das NEF aus Bad Salzhausen sowie die Feuerwehr aus Echzell im Einsatz, da die Unfallstelle zunächst als in Höhe des Häuserhofes liegend angegeben worden war. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden von insgesamt 20 000 Euro. Infolge des Unfalls war die B 455 zwischen Ober-Widdersheim und Bad Salzhausen für über eine Stunde gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet.


Februar 2002 - Feueralarm

Den Brand eines Wohnhauses in der Bäckergasse bemerkte ein Echzeller am Samstag kurz nach 18 Uhr. Er trat die Eingangstür des aus dem 18. Jahrhundert stammenden Gebäudes ein und rettete den 57-jährigen Bewohner vor den Flammen; der Mann hatte bereits eine schwere Rauchvergiftung erlitten. Sein Retter wurde mit einer leichten Rauchvergiftung ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert. Drei Feuerwehren aus Echzell und Ortsteilen eilten zum Einsatzort, doch das Ausbrennen des Gebäudes konnten sie nicht verhindern. Als Brandursache wird eine Verpuffung im Ölofen vermutet. Den Schaden gibt die Polizei mit 80.000 Euro an. Mit vor Ort war die Feuerwehr Nidda mit dem ELW 1 und der Drehleiter, die aber nicht zum Einsatz kam. 


17. Dezember 2001 - Hilfeleistung

Die Bahnstrecke ist nach den Aufräumarbeiten wieder freigegeben, doch das Gesprächsthema Nummer 1 in Echzell war auch am gestrigen Tage noch das Zugunglück am unbeschrankten Bahnübergang. Kein Wunder, denn an der gleichen Stelle ereignete sich bereits vor rund zweieinhalb Jahren ein Unfall, bei dem ein 14jähriger Mofafahrer ums Leben kam.

Echzeller Landwirte, die unweit der Bahnlinie Felder bewirtschaften, machten gegenüber der WZ eine Hecke unweit der Gleise für den Unfall verantwortlich. Diese sei zu hoch, der Bahnübergang, auf den außer einem Andreaskreuz keine Gefahrenschilder aufmerksam machten, sei zu unübersichtlich und zu gefährlich.

Die Unfallmeldung war am Montag gegen 15.08 Uhr bei der Freiwilligen Feuerwehr Echzell eingegangen, die als erstes vor Ort war. Ihr folgten weitere Gemeindewehren und die Polizei aus Büdingen, die später vom Bundesgrenzschutz abgelöst wurde; dieser ist neuerdings für die Verkehrssicherheit auf den Bahngleisen zuständig. Im Laufe der Zeit füllte sich das Gelände. Die Blofelder Wehr mit dem Ausleuchtungsfahrzeug des Wetteraukreises sorgte bis in die Abendstunden dafür, dass die Rettungsmannschaften ihrer Arbeit nachgehen konnten. Die Butzbacher Firma Burgard war mit je einem 60- und 100-Tonnen-Bergungskran ebenso am Unfallort wie die Johanniterunfallhilfe und das DRK Echzell, das mit warmen Getränken und Speisen die rund 60 Helfer verköstigte. Gegen Abend gab es Temperaturen um den Gefrierpunkt, die Bergung war keine angenehme Sache.

Dennoch funktionierte alles nach Plan, sodass der Echzeller Gemeindebrandinspektor Andreas Günther, sein Stellvertreter Kai-Uwe Reuß, Echzells Bürgermeister Dieter Müller und Kreisbrandinspektor Otfried Hartmann zufrieden sein konnten.

Zunächst hoben die Bergungskräne den Triebwagen hoch. Da dessen Bremsen blockierten, wurde der Zug mit einer handbetriebenen Seilwinde rund drei Meter Richtung Nidda gezogen und anschließend mit seinem Vorderteil wieder auf die Schienen gesetzt. Danach war die Blockierung behoben und um 20.50 Uhr war der Zug wieder manovrierfähig. Danach konnte auch der Lkw geborgen werden.

Bereits Dienstagmorgen konnte der Zugverkehr auf der Strecke Friedberg-Nidda wieder aufgenommen werden. Dennoch war das Medieninteresse noch nicht verebbt. So fand sich gestern unter anderem ein Kamerateam an der Unglückstelle ein.

Zahlreiche Beobachter machten die bis zu vier Meter an den Bahnübergang heranreichende Hecke für den Unfall verantwortlich. Komme ein Zug aus Richtung Nidda, sei die Strecke nicht einsehbar. »Ich selbst habe schon einmal fünf Zentimeter vor einem vorbeifahrenden Zug gestanden, ohne dass ich ihn vorher sehen konnte«, sagte ein Landwirt gegenüber der WZ. Die Sichtschutzhecke habe ein Jagdpächter angelegt. »Die muss weg. Weder Lokführer noch Autofahrer auf dem Weg können etwas sehen.«

Triebwagen und Laster waren bei dem Unfall an einem Holzlichtmast hängen geblieben. Dort erinnern zwei Bretter mit Geburtsdaten an einen Unfall, der sich Ende April 1999 ereignete: Ein 14-jähriger war mit seinem Mofa auf dem Feldweg zwischen der Landesstraße und der Kreisstraße unterwegs. Auch er hatte einen herannahenden Zug übersehen. Der Junge wurde von dem Zug erfasst und erlag seinen Verletzungen.

Ob die Gemeinde sich für eine Entschärfung des Unfallpunktes einsetzen will oder ob künftig zusätzliche Gefahrenschilder aufgestellt werden, war gestern Nachmittag nicht in Erfahrung zu bringen.


11. Dezember 2001 - Feueralarm

Gerade einen Tag alt waren 10 000 Putenküken, die gestern Morgen in einer Putenkükenaufzuchtstation in der Echzeller Gemarkung angeliefert wurden. In der Stallanlage wurden sie unter Wärmestrahlern gewärmt, doch was den flaumigen Jungtieren helfen sollte, wurde 1000 von ihnen zum Verhängnis: Eines der Gestelle mit Wärmestrahlern löste sich und fiel auf den mit Holzspänen bedeckten Boden. Feuer brach aus. Bis das Personal es entdeckt und zusammen mit der Echzeller und Gettenauer Feuerwehr gelöscht hatte, waren 1000 Putenküken verbrannt. 


15. November 2001 - Hilfeleistung

Einen Schaden über 66.000 DM hat ein 45-jähriger Echzeller angerichtet, der Donnerstagnacht gegen 03:30 Uhr versuchte, seinen Pkw über die Hauptstraße in Richtung Echzell zu lenken.

Auf Grund von Alkoholgenuss und überhöhter Geschwindigkeit kam er von der Fahrbahn ab, beschädigte eine Hauswand und prallte mit seinem Fahrzeug gegen eine weitere Hauswand. Der Mann wurde dabei schwer verletzt und musste ins Friedberger Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei nahm eine Blutentnahme vor und stellte den Führerschein sicher.


Texte und Bilder gemäss Angabe. - Zeitungsartikel in der Regel aus der Wetterauer Zeitung oder dem Kreis-Anzeiger. - Bekannte Autoren und Fotografen: Anja und Michael Stoll, Marc Stefan, Maxi Roos, Jan Rudel, Thomas Wettig. - Gerade bei den älteren Artikeln bitten wir um Verständnis, wenn keine Autorenangaben vorhanden sind.